Samstag, 28. Oktober 2017

Wulf Wager: Bräuche im Ländle

Wulf Wager: Bräuche im Ländle



Wulf Wager ist nicht nur als großer Fasnets-Zampano bekannt, sondern auch einer der großen Brauchtumsgurus, vornehmer ausgedrückt -experten im Land. Wie gut, muss man sagen, ist es, wenn es Leute gibt, die sich um Brauchtum und Traditionen kümmern, und zwar schon, bevor sie im Rentenalter sind. Es wird ihm hoffentlich einmal gedankt werden.

Und so hat er nach seinem Kochbuch über das Kochen im Ländle jetzt ebenfalls in der Serie „Edition Mein Ländle“ einen reich bebilderten Band über das Brauchtum herausgegeben. Wobei er mit Ländle zwar das ganze Land Baden-Württemberg behandelt, sein Schwerpunkt liegt jedoch im württembergischen.

Reiche Traditionen
Im Ländle versteht man es, Traditionen zu pflegen, zu feiern und zu bewahren. In einer sich ständig verändernden Welt geben traditionelle Feste Halt, gliedern das Jahr des Einzelnen und bringen die Menschen zusammen.

Autor Wulf Wager als ausgewiesener Brauchtumsexperte lebt und genießt Brauchtumsfeste mit großer Leidenschaft. Das merkt man diesem Buch, in dem er durch die schönsten Bräuche in Baden-Württemberg führt, an. Da reicht das bunte Brauchkaleidoskop vom bekannten Rottweiler Narrensprung über weniger bekannte Bräuche wie dem Männersäen in Trillfingen bis hin zu ganz familiären Traditionen wie dem Räuchern in den Rauhnächten. Auf der in den Jahreslauf eingebetteten Reise durchs Bräucheländle werden interessante Hintergrundinformationen präsentiert und spannende Geschichten erzählt, die zum Feiern einladen.

Brauchtum durch das Jahr
Gegliedert ist das Buch, wie auch die Bräuche selbst, nach Jahreszeiten. Von den drei Weisen im Kapitel „Neujahr und Fastnacht“ geht es über „Frühjahr und Ostern“, „Sommer und Pfingsten“ bis zum Pelzmärte und dem Christkind an „Advent und Weihnachten“. Alle Bräuche sind auf ausführlich beschrieben und natürlich bebildert. Dass Wager nicht nur vom Schreibtisch oder in der Bibliothek, sondern vor Ort recherchiert ersieht man am Verzeichnis der Fotografen: Wulf Wager ist der Autor der meisten Fotos.

Wulf Wager: Bräuche im Ländle. 160 Seiten, 231 Abbildungen. Breitklappenbroschur, Format: 25,4 x 19,3 cm (LxB). Belser, 2017. ISBN: 978-3-7630-2784-2. € 19,99   CHF 24,90   €/A 20,60.
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Montag, 23. Oktober 2017

Thomas Faltin: Verborgene Schönheit

Thomas Faltin: Verborgene Schönheit
Die Schwäbische Alb zum
Träumen und Schwelgen





Was kommt dabei heraus, wenn man einen begnadeten Schreiber, der Stimmungen feinfühlig auf den Punkt bringen kann, der auch recherchestark ist, von früheren Autoren oder Erkenntnisse der Naturkunde erzählt, mit der Kamera in eine der schönsten Landschaften des deutschen Südwestens ziehen lässt? Richtig: Ein gelungenes Buch.



Genauso war es, als Thomas Faltin mit dem Fotoapparat die Schwäbische Alb, wohl wandernd, eroberte: Er brachte stimmungsvolle Fotos mit, und er schrieb zwar kurze, aber immer punktgenau treffende Texte dazu.



Die Schwäbische Alb - wo die Seele schwingt

Denn in unserer hektischen und komplizierten Welt braucht die Seele Momente, in denen sie Atem holen kann. In denen sie ruhig werden kann. In denen sie sich einschwingen darf in den Rhythmus der Natur. Und Faltin erkannte: Auf der Schwäbischen Alb kann man Kraft tanken, um gestärkt den Alltag zu meistern, um selbst die schwierigen Dinge anzugehen. Wie wohl alle Stuttgarter. Denn wenn man einen Stuttgarter fragt: „Wohin gehst Du am Wochenende“ kommt sehr oft die Antwort: „Auf die Alb“.



Thomas Faltins Fotos halten magische Momente fest. Er ist oft schon am frühen Morgen draußen, wenn die aufgehende Sonne ein warmes Licht auf die Berge wirft, er wandert zu einer Ruine hinauf, wenn der Nebel die Hänge hochkriecht, oder spaziert durch ein felsengesäumtes Tal, wenn Schnee schwer übers Land zieht. Wenn es ganz einsam ist auf den Feldern und in den Wäldern und wenn das Licht besonders ist, dann stellt sie sich ein, die große heimliche Schönheit der Alb. Um es kurz zu machen: Faltin ist wetterfest und er macht es wie alle guten und großen Fotografen: Er geht nicht (nur) los wenn die Sonne vom Himmel lacht, sondern weiß, dass bei Nebel, bei dunkel verhangenem Himmel und dräuenden, oft schon regnenden oder schneienden Wolken, oft wunderbare, stimmungsvolle Bilder entstehen.

Hier muss man allerdings etwas korrigieren: Den Titel "Verborgene Schönheit" trägt die Schwäbische Alb zu Unrecht. Zumindest Hiesige wissen sehr wohl um ihre Schönheit. Rund hunderttausend - oder so ähnlich - Mitglieder des Schwäbischen Albvereins können auch nicht irren, um es mal so zu sagen. Und ob ein Ruhrgebietler oder ein Hamburger um die Schönheit der Alb weiß oder nicht - geschenkt ...



Irgendwann hat Faltin also begonnen, auf seinen Streifzügen eine Kamera mitzunehmen. Seine Aufnahmen zeigen eine scheinbar heile Welt – meistens sind nicht einmal Häuser zu sehen, allein die Natur hat Platz. Sein Blick ist hemmungslos romantisch, seine Bilder bringen verborgene Saiten zum Klingen und füllen das Herz.



Gegenüber von jedem Bild steht ein kurzer Text. Faltin sinniert über Themen der Alb, der Natur, des Lebens: Wolken. Höhlen. Ruinen. Alter. Vergänglichkeit. Zukunft.



Zum Autor:

Thomas Faltin, Jahrgang 1963, ist Redakteur der »Stuttgarter Zeitung« und der »Stuttgarter Nachrichten«. Der Nürtinger hat als promovierter Historiker mehrere Sachbücher geschrieben und als Journalist zahlreiche Preise gewonnen, darunter den Deutschen Lokaljournalistenpreis. Auch sein erster Roman, »Die Nacht von Samhain«, spielt auf der Schwäbischen Alb, die Thomas Faltin sehr ans Herz gewachsen ist.



Veranstaltungen





Thomas Faltin: Verborgene Schönheit. Die Schwäbische Alb zum Träumen und Schwelgen. 84 Seiten,44 Farbfotos, Format 22,5 x 22,5 cm, gebunden. Silberburg Verlag, Tübingen und Karlsruhe. ISBN 978-3-8425-2040-0. 19,90 €

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Mountainbikeweg im Naturpark Schönbuch: Pflegeaktion

Förderverein Naturpark Schönbuch pflegt das Naturdenkmal Birkensee und schafft die Voraussetzung für einen  Mountainbikeweg nahe des Golfclubs Schaichhof

Teilnehmerrekord beim Landschaftspflegeeinsatz bei Weil im Schönbuch



Ein neuer Rekord wurde bei der jüngsten Landschaftspflegeaktion erreicht. Das Motto der Aktion „Viele Hände können was bewegen“ zeigte Wirkung. So versammelten sich bei strahlendem Sonnenschein 125 Teilnehmer auf dem Wanderparkplatz Schaichhof bei Weil im Schönbuch, nie zuvor waren es mehr Teilnehmer. Mit dabei waren ein Dutzend Teilnehmer vom Flugsportverein Herrenberg.


Beeindruckt von der Teilnehmerzahl ist Mathias Allgäuer, Geschäftsführer Naturpark Schönbuch: „Dieses Mal haben wir einen unglaublichen Rekord erreicht. Am Ende des Tages sind das weit über 400 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Die enorm große Beteiligung zeigt einmal mehr, wie sehr sich die Menschen mit „ihrem“ Schönbuch identifizieren. Erfreulich auch, dass viele Jugendliche mit anpackten.“



An verschiedenen Einsatzorten wurden Maßnahmen durchgeführt. Die Pflege des Birkensees und der Einsiedelei sowie das Freiräumen und die Anlage eines geplanten Mountainbikeweges standen dabei im Vordergrund. Die Einsatzorte befinden sich entlang eines Rundwegs vom Wanderparkplatz östlich des Golfplatzes Schaichhof zum Birkensee, am Hang zum Goldersbachtal entlang, vorbei am Bannwald zur ehemaligen Einsiedelei, die im Spätmittelalter, zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert, erbaut wurde.

Ausgestattet mit Baum- und Astschere, Handsäge, Sichel, Spaten, Wiedehopfhauen, Gartenrechen, Kompostgabel machten sich die Ehrenamtlichen ans Werk.

„Es ist beeindruckend wie zahlreich einzelne Gruppen erschienen sind. Darunter die Mountainbiker vom Deutschen Alpenverein Tübingen, Schüler und ehemalige Schüler der Theodor-Heuss-Schule in Reutlingen und des Schönbuch-Gymnasiums Holzgerlingen sowie die Mitglieder des Flugsportvereins Herrenberg. Letztere sind durch die langjährige Beteiligung eine feste Größe auf die wir zählen können“, äußerte sich der Vereinsvorsitzende Michael Lutz, Vorsitzender des Fördervereins Naturpark Schönbuch höchst zufrieden.



Besonderer Schwerpunkt war diesmal die Vorbereitung zur Anlage von Mountainbike Strecken. Laut Götz Graf Bülow, stellvertretender Abteilungsleiter Forst Tübingen, sind zwischenzeitlich rund die Hälfte aller Besucher des Schönbuchs auf dem Fahrrad unterwegs. Jürgen Bühler, Fachübungsleiter Mountainbike vom Deutschen Alpenverein Tübingen, erläutert: „Wir sind beteiligt an der Planung der Mountainbikewege und helfen gerne mit bei der Entstehung des neuen Wegenetzes, das für alle Nutzergruppen attraktiv ist.“

Die Flugsportler aus Herrenberg sind seit Beginn der jährlichen Landschaftspflegeaktionen immer mit dabei. Claudius Banani, der auch dieses Jahr die Teilnahme der Flugsportler koordinierte, blickt zufrieden auf die Beteiligung zurück. „Wir genießen die Schönheit des Schönbuchs. Es ist für uns selbstverständlich, dass wir uns tatkräftig für den Erhalt und die Pflege einsetzen. Das unterstreichen wir durch unsere langjährige ehrenamtliche Teilnahme wie auch diesmal in großer Mannschaftsstärke.“ Der Flugsportverein betreibt auf dem Flugplatz Poltringen Segel- und Motorflug und bildet dort auch Nachwuchs aus der Umgebung im Fliegen aus.

Zum Abschluss dankte Michael Lutz den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für deren Arbeitseinsatz und dem örtlichen Revierleiter Jörg Maurer mit seinen Forstwirten für die hervorragende Unterstützung des Einsatzes bei einem gemeinsamen Vesper vom Landgasthof Rössle und der Schönbuch-Brau-Manufaktur in der Altdorfer Pflanzschulhütte.

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Sonntag, 15. Oktober 2017

Wolfgang Alber, Hermann Bausinger, Brigitte Bausinger (Hg.): Wundersame blaue Mauer!

Wolfgang Alber, Hermann Bausinger, Brigitte Bausinger (Hg.):
 Wundersame blaue Mauer!
Die Schwäbische Alb in Geschichten und Gedichten

Eine Kultur- und Literaturlandschaft, ein Arkadien, das es (noch immer) zu entdecken gilt!


Man nehme: Eine herrliche Landschaft. Drei Autoren, die nicht nur bekannt sind, sondern die bekanntlicherweise auch ihr Thema verstehen. Man nehme also die Schwäbische Alb. Und mit Wolfgang Alber, Hermann Bausinger und Brigitte Bausinger als Herausgeber drei versierte und bekannte Autoren, die schon vom Namen her Gewähr für ein gelungenes Werk bieten.

Die Schwäbische Alb also. Die Landschaft, zentral in Württemberg gelegen und (Sonntags-, Ausflugs- und Wander-)Ziel unzähliger Bewohner des Landes. Im Volksmund wird die raue Schwäbische Alb als »Schwäbisch Sibirien« oder des »Teufels Hirnschale« verspottet. Längst aber ist Europas größtes Karstgebiet zwischen Neckar und Donau eine der attraktivsten Ferienlandschaften. Dieses Buch ist aber kein neues Werk über diese prächtige Landschaft. Es ist eine, in sicherlich mühsamer und langwieriger Recherchearbeit, zusammengestellte Sammlung alter und neuer Zitate, Geschichten und Gedichten.

Man ein Text mag einem bekannt und schon zig mal gelesen vorkommen. Egal, über die Alb kann man solche Sätze nicht oft genug lesen, wecken sie doch Erinnerungen an schöne Zeiten in diesem Mittelgebirge. Manche Texte sind aber auch einem alten Albfreund neu. Und so kann man die Aussage des Verlages zum Buch nur voll unterschreiben: „Ein literarisches Schatzkästlein, ein Vademecum, das neben Bekannte viel Unbekanntes – und insbesondere auch Geschichten gegenwärtiger Autorinnen und Autoren enthält.“

Der Band »Wundersame blaue Mauer!« versammelt Erzählungen, Essays und Gedichte aus zwei Jahrhunderten – von Hölderlin bis Hauff, von Uhland bis Mörike, von Johannes R. Becher, Sebastian Blau bis Peter Härtling, von Gerd Gaiser, HAP Grieshaber bis Margarete Hannsmann, Thaddäus Troll, Felix Huby – und auch Uta-Maria Heim, Werner Herzog, Susanne Hinkelbein, Jürgen Wertheimer u.v.a.m.

Geordnet sind die Texte nach Themen. Das beginnt mit der Annäherung an die Alb und geht über die Vorzeit, das beliebte Wandern auf der Alb, Leute und Natur, Höhlen, natürlich Burgen bis hin zum Kapitel Übergang. Interessant aber auch das Nachwort mit einer allgemeinen Beschreibung der Schwäbischen Alb, anschließend eine Kurzvita der Originalautoren, von J.R. Becher bis Petra Zwerenz.

Zu den Herausgebern/Herausgeberin:
Wolfgang Alber, Jahrgang 1948, Redakteur, Veröffentlichungen zu Kulturgeschichte und Landeskunde, lebt in Reutlingen. 
Foto: Burkhard Riegels.
Hermann Bausinger, Jahrgang 1926, Kulturwissenschaftler, über 30 Jahre lang Leiter des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen, lebt in Reutlingen. 
Foto: Karl Heinz Kuball.



Brigitte Bausinger, Jahrgang 1938, Dramaturgin, lebt in Reutlingen. 
Foto: Manfred Grohe.





Wolfgang Alber, Hermann Bausinger, Brigitte Bausinger (Hg.): Wundersame blaue Mauer! Die Schwäbische Alb in Geschichten und Gedichten. Wolfgang Alber, Hermann Bausinger, Brigitte Bausinger (Hg.): Wundersame blaue Mauer! Die Schwäbische Alb in Geschichten und Gedichten. 350 Seiten, Hardcover mit Lesebändchen. Klöpfer&Meyer, Reutlngen, 2017. ISBN 978-3-86351-460-0. € [D] 25,- / [A] 25,70.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Lesungen aus "Wundersame blaue Mauer!":
Hermann und Brigitte Bausinger und Wolfgang Alber lesen aus »Wundersame blaue Mauer! Die Schwäbische Alb in Gedichten und Geschichten«. 7. März 2018 19:30 Uhr, Café LesBar, Stadtbibliothek, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart.

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