Montag, 29. August 2016

Baden-Württemberg von untern: Höhlen und anderes

Vom Atomreaktor zur Tropfsteinhöhle: 
Baden-Württemberg von unten entdecken

Eine Reise unter die Erde gleicht einem kleinen Abenteuer: Spannende Geschichten und unheimliche oder skurrile Orte warten auf ihre Entdeckung. Baden-Württemberg bietet nicht nur oberhalb der Erde abwechslungsreiche Erlebnisse, sondern auch außergewöhnliche unterirdische Sehenswürdigkeiten.

Ganz nebenbei behält man dort an heißen Sommertagen einen kühlen Kopf. Sieben Einblicke unter die Erde zeigt diese Übersicht.

Tropfsteinhöhle Zwiefaltendorf - © Thomas Blank 
 
Auf Mark Twains Spuren: Geheimgang auf Burg Dilsberg
Während seiner Reise durch Deutschland machte Mark Twain auch auf Burg Dilsberg am Neckar Halt. In seinem berühmten Reisebericht „Bummel durch Europa“ erzählt der amerikanische Schriftsteller von der Legende eines unterirdischen Geheimgangs an diesem historischen Ort. Um diesen rankten sich zahlreiche Legenden, doch seine Lage war in Vergessenheit geraten. Der Deutschamerikaner Fritz von Briesen reiste daraufhin eigens von New York nach Dilsberg, um nach dem Gang zu suchen. Mit Erfolg: 1926 konnte er wieder freigelegt werden. Der vermeintliche Geheimgang entpuppte sich als Brunnenschacht, der bei der Erweiterung des Brunnens zu Belüftungszwecken angelegt wurde. Heute besteht im Sommer die Möglichkeit, den etwa 78 Meter langen Brunnenstollen zu besichtigen. Im Winter dient er als Schlafplatz unzähliger Fledermäuse. www.burgfeste-dilsberg.de

Per Zufall entdeckt: Die Tropfsteinhöhle in Zwiefaltendorf
Eigentlich wollte Anton Blank 1892 nur den Bierkeller seiner Brauerei erweitern – und machte dabei eine überraschende Entdeckung. Eine Tropfsteinhöhle erstreckt sich genau unter dem Areal seiner Brauerei. Seit der Entdeckung 1892 ist die Höhle eine Attraktion für die Besucher der Brauerei Blank in Zwiefaltendorf bei Riedlingen. Über den Keller des Brauereigasthauses gelangen die Gäste in die zehn Meter unter der Erde gelegene Höhle. Lange Wege müssen die sie dort aber nicht zurücklegen. Mit 18 bis 20 Metern Länge ist die Tropfsteinhöhle die kleinste Schauhöhle Deutschlands. Über 100 Jahre später führt heute der Urgroßenkel des Entdeckers durch die unterirdische Attraktion des Familienunternehmens. www.brauerei-blank.de

Atomreaktor im Bierkeller: Das Atomkellermuseum Haigerloch
Haigerloch ist eine historische Kleinstadt zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald, idyllisch gelegen am Flüsschen Eyach. Kaum zu glauben, dass sich der Ort am Ende des Zweiten Weltkriegs als Mittelpunkt der deutschen Atomforschung etablierte. Aufgrund der Luftangriffe in Berlin zog das Kaiser-Wilhelm Institut für Physik von der Hauptstadt auf die Schwäbische Alb nach Hechingen. Im nahegelegenen Haigerloch wurde aus dem Keller einer Brauerei ein Forschungslabor mit Atomreaktor. Das Unterfangen war abenteuerlich, denn Uran musste per LKW aus Berlin in den Süden transportiert werden. Unter der Leitung von Werner Heisenberg, einem angesehenen deutschen Physiker und Nobelpreisträger, begann 1945 der „Versuch B8“ zur Erforschung von Atomenergie. Heute erinnert das Atomkellermuseum in Haigerloch an dieses außergewöhnliche Unterfangen.

Zeuge jüdischer Tradition: Die Mikwe in Offenburg
Vierzehn Meter unter dem heutigen Bodenniveau liegt in Offenburg ein Denkmal jüdischer Tradition. Bei der Mikwe aus dem 14. oder 16. Jahrhundert – die genaue Bauzeit ist umstritten – handelt es sich um ein jüdisches Tauchbad zur rituellen Reinigung. Ursprünglich durfte das Becken nur mit „lebendigem Wasser“, das heißt mit fließendem Wasser oder gesammeltem Regenwasser, gefüllt werden. Nach einem Brand wurde das Bad zu einem Brunnen umfunktioniert, seine eigentliche Funktion geriet dabei in Vergessenheit. Lange Zeit war die Mikwe für die Öffentlichkeit verschlossen. In den Jahren 2015 und 2016 wurde das Kulturdenkmal renoviert und beherbergt nun eine Dauerausstellung über Geschichte und religiöse Hintergründe des Tauchbads, das im Rahmen einer Führung besichtigt werden kann. www.museum-offenburg.de

Eine Reise ins Frühmittelalter: Das Museum St. Dionys in Esslingen
Wer die Stufen in den Untergrund der Esslinger Stadtkirche St. Dionys hinabsteigt, den erwartet eine Zeitreise zu den Anfängen der Stadt am Neckar. Als man in den 1960er Jahren eine Heizung einbauen wollte, stieß man unter der Kirche auf Reste von zwei Vorgängerbauten aus dem 8. und 9. Jahrhundert. Diese gehören zu den ältesten christlichen Kirchen im Land und sind bis heute zugänglich im Rahmen von Führungen. Erhalten sind etwa Teile einer Krypta, durch die schon Pilger im 9. Jahrhundert gewandelt sind, um das Grab des Heiligen Vitalis zu sehen. Die Rußspuren ihrer Kerzen haben sich bis heute erhalten und lassen das frühe Mittelalter plötzlich ganz lebendig erscheinen. www.museen-esslingen.de/,Lde/start/stdionys.html 

Blick in die Röhre: Die Stuttgarter Kanalisation
Sie ist dunkel und feucht, dabei aber auch faszinierend und unverzichtbar – die Stuttgarter Kanalisation. Weit verzweigt im Untergrund existiert eine Infrastruktur, die von den wenigsten wahrgenommen wird, ohne die ein modernes Leben aber kaum möglich wäre. Vor über 100 Jahren begann in Stuttgart der Bau eines geordneten Entsorgungssystems. Mittlerweile existiert unter der Stadt ein etwa 1700 Kilometer langes Kanalnetz. Eine Antwort auf die Frage, was eigentlich mit dem Wasser passiert, wenn es erstmal im Abfluss verschwunden ist, gibt eine Führung der Stuttgarter Stadtentwässerung. www.stuttgart-stadtentwaesserung.de  

Faszination Salz: Besucherbergwerk Bad Friedrichshall
30 Sekunden dauert die kurze Fahrt in die faszinierende Welt des „weißen Goldes“ im Besucherbergwerk Bad Friedrichshall. Rund 200 Meter in der Tiefe erleben Besucher in gewaltigen unterirdischen Kammern die vielfältige Geschichte des Salzes und seiner Gewinnung. Filme und Präsentationen informieren über die Abläufe der Salzherstellung. Beeindruckende Licht- und Laserinstallationen tauchen die riesigen Kammern in neues Licht. Wer mag, kann im Bergwerk auch selbst aktiv werden und Experimente oder effektvolle Sprengungen durchführen. www.salzwerke.de/en/tourismus.html


Literatur:
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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Sonntag, 28. August 2016

Alpenkonzert: Fortsetzung des erfolgreichen Konzerts

Alpenkonzert
Die Alpen in Ton und Bild
Mit den Stuttgarter Salonikern unter Konzertmeister Patrick Siben
Fotoschau von Dieter Buck
Idee: Dieter Buck und Patrick Siben
- in Zusammenarbeit mit der
Sektion Schwaben des DAV -



Nach den erfolgreichen ersten zwei Konzerten gibt es ein neues Alpenkonzert: Patrick Siben und die STUTTGARTER SALONIKER spielen alpenländische Musik, Musik aus den Alpen, Musik über die Alpen und von Komponisten aus den Alpen. Klassische Musik wohlgemerkt, aber auch durch alpenländische Volksmusik inspirierte romantische Werke. 

Der Reisebuchautor Dieter Buck zeigt eindrucksvolle Bilder über die Alpen heute, unberührte Natur und menschliche Zivilisation, Flora und Fauna, Wild- und Nutztiere, Pässe, Wege, Pfade und Grate, sowie Alpenpioniere und DAV-Hütten, die er im Laufe seiner Besuche in den Alpen gemacht hat. 

Im ersten Teil des Konzertes kommen auch atemberaubende historische Schwarz-weiß-Fotografien aus den 1920er-1940er Jahren auf die Großbildleinwand, die die Unberührtheit der Alpen und den Impetus von Erstbesteigungen in sich tragen.
Die Alpen waren bis ins 19. Jahrhundert "terra incognita" und für die meisten Europäer unerreichbar. 

Für unsere Altvorderen ging von den Alpen eine übermächtige Faszination aus, ganz gleich ob sie südlich oder nördlich der Alpen zuhause waren. Der Bergvolk galt als sehr eigen, schließlich musste es sich an den Grenzen der Besiedlung mit den Urgewalten der Natur arrangieren. Erst einzelne Enthusiasten und später das wachsende Netzwerk der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Alpenvereine machte eine Erkundung der Alpen möglich, auf die dann die moderne Erschließung folgte. 

Hiervon handelt denn auch die romantische und moderne Musik, die die Saloniker aufführen. Unplugged wie immer, hat diese Aufführungspraxis nach Originalnoten des 19. und 20. Jahrhunderts den Gestus einer intimen Unberührtheit und stellt so unmittelbar eine Verbindung zu den Gedanken und Emotionen der Menschen und Zeiten her, als die Alpen noch einen eher mystischen Ruf hatten. 

Ans leibliche Wohl ist natürlich auch gedacht:
Ab 16:00 Uhr gibt es Kaffee und hausgebackenen Kuchen und ab 18:00 Uhr eine Original Tiroler Brettljause, die von Gottlieb Lorenz aus Galtür/Tirol, dem Wirt der Jamtalhütte der Sektion Schwaben des DAV offeriert wird.
Der Kartenpreis von € 30,00 umfasst den Konzertbesuch ohne die gastronomischen Leistungen.

Mitglieder von DAV Sektion Schwaben erhalten Karten zum Sonderpreis von € 20,00. Bitte legen Sie beim Einlass einen gültigen Mitgliedsausweis vor. 

Der Termin für 2016:
(mit Link zur Kartenbestellung - klicken Sie bitte auf das gewünschte Datum)

Alpenkonzert in der Festhalle Feuerbach
Datum: 05. März 2017
Beginn: 17:00 Uhr
Ende : 19:00 Uhr
Veranstalter: Stuttgarter Saloniker
Ort: Festhalle Feuerbach, Kärntner Strasse 48, 70469 Stuttgart
Preis: Konzertkarte 30 € 


Hier können Sie Ihre Karten bestellen.
 


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Dienstag, 23. August 2016

Wandern im Hochschwarzwald

Wandern mit Abkühlung im Hochschwarzwald



Dank bergfrischer Waldluft, zahlreichen Wasserfällen und Seen wird Wandern auch im Hochsommer zum Erlebnis. 
Unsere Ferientipps für sonnenreiche Tage im Hochschwarzwald: Wandern auf den ausgezeichneten Genießerpfaden und „Schluchting“ – eine einzigartige Bachkletterwanderung in der Langenbachschlucht.

Wandern auf den Genießerpfaden und rein ins kühle Nass
Die sechs Genießerpfade im Hochschwarzwald kombinieren Naturerlebnis und kulinarischen Genuss. Zwischen 6 und 15 km sind die Premium-Rundtouren lang. Sie garantieren naturbelassene Wege, einzigartige Ausblicke und Einkehrmöglichkeiten mit regionaler Küche. Seen, Wasserfälle und Bäche sorgen entlang der Pfade für Abkühlung an heißen Sommertagen. Insbesondere der Wasserfallsteig von Feldberg nach Todtnau und der Geißenpfad in Menzenschwand führen gleich an mehreren Wasserfällen vorbei. Auch der Jägersteig in Schluchsee bietet unterwegs eine erfrischende Pause. Von der Ortsmitte aus führt der schmale Pfad zunächst bergauf und durch den Wald, anschließend geht es hinweg über den neu angelegten Pirschpfad. Von hier aus bietet die Tour immer wieder weite Aussichten und einen einmaligen Blick über den Schluchsee. Das letzte Drittel der 11 km langen Wanderung führt schließlich direkt am Seeufer entlang. Mehrere Strandabschnitte locken hier ins erfrischende Nass. Weitere Informationen zu den Genießerpfaden erhalten Sie unter: www.hochschwarzwald.de/Geniesserpfade.

Bachkletterwanderung – beim Schluchting geht’s im Wasser bergauf
In der Langenbachschlucht zwischen dem Notschrei und Todtnau geht es beim Schluchting, einer Form des Canyoning, im Flussbett des Langebachs bergauf. Auf der Strecke der Bachkletterwanderung sind 1 km und ein Höhenunterschied von rund 100 m durch das fließende Wasser zu überwinden. Auf den geführten Touren laufen die Teilnehmer durch teils hüfthohes Wasser und klettern dabei über Steine und Felsen. Ein sportliches Erlebnis in der wilden Landschaft der Langenbachschlucht, die ansonsten kaum zugänglich ist. Die Bachkletterwanderung ist lediglich als geführte Tour möglich. Die Ausrüstung ist im Preis inbegriffen. Termine und weitere Informationen unter: http://www.hochschwarzwald.de/Media/Angebote/Erlebnis-Schluchting-in-der-Bergwelt-Todtnau.

Info:
Weitere Tipps und Informationen zu wasserreichen Wanderungen, darunter auch die sieben schönsten Wasserfälle im Hochschwarzwald, finden sich unter www.hochschwarzwald.de/wanderlust.

© Hochschwarzwald Tourismus GmbH

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Freitag, 19. August 2016

Miami - ausnahmsweise anstatt Schwarzwald

Von Baden-Württemberg nach Miami  


Auch wenn die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart ein schönes Ballett hat - das von Miami ist aber auch nicht zu verachten. 

Dazu kommen noch Sehenswürdigkeiten wie das Olympiatheater, Little Havanna mit kubanischer Musik und Atmosphäre und die Orte, an denen berühmte Jazzstars auftraten - und immer noch welche auftreten. Genug Sehenswertes also für einige ausgefüllte Reisetag in den USA. Bollenhüte hat die Millionenstadt allerdings nicht zu bieten. Also sollte die Parole lauten: Baden-Württemberg UND Miami!



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Donnerstag, 18. August 2016

Katharina Conrad: Sommerflucht

Katharina Conrad: 
Sommerflucht
Roman



Die Autorin dieser Geschichte lebt ganz in der Nähe der Handlung, die auf der Schwäbischen Alb stattfindet. Auch vom Geburtsort Tübingen war es nur ein kurzer Ausflug hinauf auf die „Alb“. So dürften ihr Mentalität der Älbler und das Leben dort oben nicht unbekannt sein, was der Erzählung sicher gutgetan hat.

Es ist eine Geschichte voller Herz – über zwei Leben, zwei Lieben und eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen zwei Frauen auf der Schwäbischen Alb. Auf der Flucht vor ihrem eifersüchtigen Exfreund landet Sabina mitten in der schwäbischen Provinz.

Dort trifft sie auf die alte Bäuerin Emilia, die bis heute unter den Folgen einer Entscheidung aus Kriegstagen leidet, und auf Christian. Sabina merkt bald: Dieser Mann wird ihre guten Vorsätze ins Wanken bringen, so schnell keine Beziehung mehr einzugehen. Doch er verschweigt ihr etwas.

Sabina schließt Freundschaft mit der alten Emilia. Unerwartet taucht die Lebensgeschichte der Landfrau, die sich zwischen der Schwäbischen Alb und dem Stuttgart der Nachkriegsjahre abgespielt hat, Sabinas Nöte in ein neues Licht …

Zur Autorin:
Katharina Conrad, 1976 in Tübingen geboren, legt nach vielen Kurzgeschichten nun ihren ersten Roman vor. Neben dem Schreiben und ihrer Arbeit als Physiotherapeutin widmet sie sich zurzeit ihrer Leidenschaft für vergangene Kulturen. Sie lebt mit Mann und zwei Kindern am Schönbuchrand.
Wer die Autorin persönlich erleben will, hier geht es:

Katharina Conrad: Sommerflucht. Roman. 288 Seiten, Format 12 x 19 cm, kartoniert. Silberburg-Verlag, Tübingen. ISBN 978-3-8425-1478-2. 12,90 €.
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