Dienstag, 31. Mai 2016

Alblust. Das Schwäbische Alb Magazin

Neu: Alblust 
Das Schwäbische Alb Magazin
Ausgabe 2-2016 erschienen



Man freut sich ja immer, wenn das neue Alblust erscheint – wieder interessante Artikel, die nicht nur vordergründig etwas erzählen, sondern in denen man auch einen Blick „hinter die Kulissen“ der einen oder anderen Besonderheiten der Schwäbischen Alb machen kann, dazu prächtige Fotos, die aus dem Magazin ein Bilderbuch machen, in dem man auch gerne nur mal so als Lust an der Schönheit der Landschaft blättert – Alblust also, im wahrsten Sinne des Wortes.

„Kraft der Natur“ heißt das Schwerpunktthema der neuen Ausgabe von Alblust, wieder mit eindrucksvollen Bildern und spannenden Reportagen zum Thema „Kraft der Natur“.

Wintersport im Sommer: Waterslide-Contest in Sonnenbühl-Undingen
Mit Ski und Snowboards brettern Wintersportler mitten im Sommer über die grüne Wiese, springen über ein Planschbecken und haben jede Menge Spaß: Mehr über den Waterslide-Contest in Sonnenbühl-Undingen erfahren die Leser in der Sommerausgabe von „Alblust“, deren Titelbild auch eine Szene des unterhaltsamen Wettbewerbs zeigt.

Drachenflieger, Heilpflanzen, ein Meteorit …
Außerdem wird darin das Thema „Kraft der Natur“ in mehreren Reportagen beleuchtet. Sie führen zu Orten, an denen sich diese Kraft zeigt, etwa zum Hohenneuffen, der für Gleitschirmflieger einer der beliebtesten Startpunkte im Land ist. Das Nördlinger Ries, ein kilometerbreiter Krater, ist einem Meteoriten zu verdanken, der einst mit ungeheurer Wucht auf die Erde prallte. Im Tal der Lauter bringt die Kraft des Wassers bis heute die Mühlen in Schwung. Im Garten von Weleda in Schwäbisch Gmünd gedeihen Heilpflanzen, die in Cremes und Arzneien ihre Wirkung entfalten. Eindrucksvoll zeigt die Natur im Bannwald, wie sie sich wieder ein Stück Wildnis zurückerobert.

… Landfrauen auf dem Bike und passionierte Kletterer
Auch in der Hopfenburg können sich Besucher der Natur näher fühlen: Wenn sie es sich nach einem Tag auf dem Hofgut abends im Schäferwagen oder Tipi gemütlich machen. In der aktuellen Ausgabe erfahren Leser außerdem, wo es auf der Alb sonst noch Möglichkeiten gibt, im Grünen zu schlafen. Die Landfrauen geben dieses Mal in ihrer Rubrik Tipps für eine Motorradtour durchs Donautal. Erfahrende Kletterer erklären im Lenninger Tal, wie sie eine neue Tour ausweisen – sie heißt übrigens „Alblust“, genau wie das Heft. Eine Herde Zebus ist ebenfalls Thema: Die Tiere haben nicht nur schöne Augen, sondern sind obendrein ideale Landschaftspfleger.

Spannende Begegnungen: Menschen machen die Schwäbische Alb
Leser begegnen im Heft wieder interessanten Menschen: Etwa Claudia Bärbel Kirsamer, die auf ihrem Hof in Münsingen Kalligrafiekurse gibt. Karl Schmid, der in seiner Werkstatt in Schopfloch seit über 70 Jahren Rechen herstellt. Und da gibt es mit Otto Becker noch einen Menschen, der weiß, warum Sigmaringen einmal die Hauptstadt Frankreichs war.

In der Rubrik Tafelrunde geht es um das Backdorf von Häussler in Heiligkreuztal, wo die Seniorchefin unterhaltsame Backkurse gibt. Andreas Widmann von Widmann’s Löwen in Königsbronn-Zang verrät sommerliche Rezepte für Tomaten und die komischen Kellner vom „Knoba Sörwiss“ bescheren ihren Gästen ein unterhaltsames Essen.

Die Sommerausgabe von „Alblust – das Schwäbische Alb Magazin“ ist im Zeitschriftenhandel in Baden-Württemberg und bundesweit im Bahnhofsbuchhandel erhältlich. Das Heft hat über 140 Seiten, kostet 4,50 Euro, die Auflage liegt bei 25.000 Exemplaren. 
Verkaufsstellen und Abonnementbestellungen finden Sie hier
Die Herbstausgabe erscheint am 7. September 2016.


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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

Montag, 30. Mai 2016

Städtereisen in Baden-Württemberg

Neun urbane Erlebnisse im Süden
Baden-Württembergs Städte von ihren unerwarteten Seiten entdecken



 Gasometer Pforzheim

Craftbier, Street-Art oder eine Nacht im historischen Wasserturm? Abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten bieten Baden-Württembergs Städte diesen Sommer jede Menge Möglichkeiten für kreative Entdecker-Touren. 

Bei einem Städtetrip in den Süden warten urbane Erlebnisse, die manche Stadt von einer unerwarteten Seite zeigen.

Heidelberg: Urban Art im öffentlichen Raum bestaunen
Vom 8. bis 20. Juli 2016 zeigt sich Heidelberg einmal mehr als kreative Stadt, die den Titel „UNESCO Creative City“ zu Recht trägt: METROPOLINK heißt das neue Festival, das sich in seiner zweiten Ausgabe mit großflächigen Wandmalereien ganz der urbanen Kunst widmet. Dabei wird die Stadt zu einem öffentlichen Kunstraum. Zehn Hauswände in Heidelberg sowie zwei Hausfassaden in der Metropolregion werden komplett neu gestaltet. Zwölf international bekannte Künstler drücken der Stadt dabei ihren Farbstempel auf. Begleitet werden die Kunstaktionen von diversen Workshops mit Jugendlichen, einem Symposium sowie Streetdance-Vorführungen. Cubes mit 24 Wänden stehen als mobile Ausstellungsräume bereit. In sechs Stadtteilen werden Vernissagen gefeiert und Hauswände bemalt. Und ganz nebenbei bekommen rund 30 Stromkästen im gesamten Stadtgebiet von Künstlern ein neues Gesicht verpasst.

Karlsruhe: Im Wasserturm übernachten
Wo einst die Dampfkessel der Lokomotiven mit Wasser befüllt wurden, lädt heute eines der originellsten und vor allem kleinsten Hotels zum Übernachten ein. Maximal zwei Personen finden im 1877 erbauten Wasserturm auf dem Gelände des früheren Ausbesserungswerks der Bahn Platz. 50 Sandsteinstufen führen in das Dachgeschoss, wo die Gäste vom Bett aus den Karlsruher Sternenhimmel beobachten können. Dass der Turm unter Denkmalschutz steht, wird einem spätestens im vollverglasten Badezimmer klar. Der Blick von der Dusche auf den umgebenden Wasserkessel ist einzigartig. Wer in diesem 2015 sanierten Industriedenkmal übernachtet, muss dabei keineswegs auf Komfort verzichten. Moderne Annehmlichkeiten wie Fernseher oder WLAN sind in der „Tower Suite“ selbstverständlich vorhanden.

Stuttgart: Mit der Seilbahn durch die Großstadt gondeln
Stuttgarts berühmte Kessellage beschert der Stadt gleich zwei außergewöhnliche Verkehrsmittel: Die Seilbahn und die Zahnradbahn, auch liebevoll „Zacke“ genannt, ermöglichen eine ungewöhnliche Art der Fortbewegung durch die Großstadt. Die nostalgische Standseilbahn im Stadtteil Heslach, die vom Südheimer Platz zum Waldfriedhof in Degerloch verkehrt, ist ein historisches Technikdenkmal und im Volksmund als „Erbschleicherexpress“ bekannt. Im Eröffnungsjahr 1929 war sie die erste Standseilbahn Deutschlands, sie wird bis heute mit den Originalwagen von damals betrieben. Teakholz und Messing versetzen den Fahrgast in die Zeit der Goldenen Zwanziger Jahre. Die „Zacke“, eine der letzten vier Zahnradbahnen der Republik, befördert die Fahrgäste über 205 Höhenmeter vom Marienplatz auf die Filderebene nach Degerloch. Auf der bis zu 18 Prozent steilen Strecke warten einige der besten Panoramablicke über die Stadt. Unter dem Motto „Seilbahn und Zacke – ein bahnbrechender Ausflug“ bietet Stuttgart-Marketing geführte Touren an.

Mannheim: In die Musikgeschichte eintauchen
Xavier Naidoo, Die Söhne Mannheims,  Laith Al-Deen oder Joris – Mannheimer Künstler sind international bekannt und ihre Songs echte Chartstürmer. Mit der Popakademie besitzt die Stadt eine bedeutende Nachwuchsschmiede und trägt seit 2014 den Titel „UNESCO City of Music“. Jetzt hat in Mannheim mit dem Hotel Staytion direkt am Hauptbahnhof auch ein echtes Musik-Hotel eröffnet. Wer in einem der Zimmer und Appartments absteigt, kann ganz in die Mannheimer Musikgeschichte eintauchen. Gemäß dem Motto „Music meets Industry“ ist jede Etage einer anderen Band oder Musikrichtung gewidmet. Von der Ausstattung bis zur Musik auf den Gängen folgt hier alles konsequent einem Thema. Musikalischer Treffpunkt des Hauses ist die Bar im Erdgeschoss des Hotels. Besonderes Augenmerk liegt hier auf zwei großen Frachtcontainern, die urbanes Design und Industrie-Feeling vereinen. Nicht nur Musikliebhaber kommen hier ganz auf ihre Kosten.

Freiburg: Craftbier aus der Garage genießen
500 Jahre nach Einführung des deutschen Reinheitsgebots ist Bier heute aktueller und angesagter denn je. Vor allem die Craftbier-Szene macht den Gerstensaft mit ihren handwerklich gebrauten Kreationen zum urbanen In-Getränk. In Freiburg ist die „Decker Garage“ der zentrale Anlaufpunkt für alle Freunde kreativer Braukunst. Hier haben sich drei Freiburger einen ihrer Männerträume erfüllt: Sie machen ihr eigenes Bier. Gemeinsam mit Mikrobrauereien aus der Region stellen sie die Biere in kleinen Auflagen her. Bei regelmäßigen Braukursen kann man dort außerdem vieles über die handwerkliche Bierherstellung lernen. Für Einsteiger und Kenner bietet das Freiburger Craftbier-Festival „Craftival“ am 13. August Gelegenheit, die regionalen Brauer zu treffen. Rund um die „Decker-Garage“ präsentieren etwa 20 Brauereien ihre Kreationen, die sich nicht nur mit ausgefallenen Namen wie „Chocolate Malt Porter“ oder „Friendly Fire IPA“ vom breiten Massenangebot abheben.

Heilbronn: Beim Triathlon durch den Neckar kraulen
Wo gibt’s denn sowas? Eine Horde Sportler krault mitten in der City durch den Neckar. Das passiert am 19. Juni 2016 bei der „Sparkassen Challenge Heilbronn“, einem Triathlon im Herzen der Stadt. Mehr als 2.500 Teilnehmer aus der ganzen Welt sind bei diesem sportlichen Großereignis am Start. In diesem Jahr werden hier erstmals die Deutschen Triathlon-Meisterschaften auf der Mitteldistanz ausgetragen. Geschwommen wird im Fluss, Laufen und Radfahren finden im Umland statt – mit Zieleinlauf auf dem Heilbronner Marktplatz. Wer diesem Wettkampf lieber vom Ufer aus zuschaut, hat auch sonst zahlreiche Möglichkeiten, den Neckar als Lebensader der Stadt zu genießen. Im Sommer wird hier gerudert, Ausflugsschiffe und Tretboote schippern vorbei. Die Trauerweiden am Ufer schaffen lauschige Plätze wie die Strandbar Kaffeebucht. Hier kann man auf dem Liegestuhl mit den Füßen im Sand graben. Wem das zu wenig Abenteuer ist, der kann sich hier auch im Stand-up-Paddling versuchen.

Pforzheim: Im Gasometer eine Zeitreise erleben
Er ist prominenter Zeuge der Industriegeschichte Pforzheims und weithin sichtbar im Stadtbild der Oststadt: Der Gasometer aus dem Jahr 1912 war fast 100 Jahre lang als Ausgleichsbehälter der Gasversorgung im Einsatz. Heute zählt er zu den letzten erhaltenen Glockengasbehältern und ist ein Denkmal für die Epoche der Industrialisierung. Um dieses eindrucksvolle Beispiel deutscher Ingenieurskunst zu erhalten, wurde innerhalb des alten Stahlgerüsts ein gigantischer Edelstahlzylinder errichtet. Er ist 40 Meter hoch und fasst 60.000 Kubikmeter umbauten Raums. In seinem Innern wartet auf Besucher eine Zeitreise, die von der Industrialisierung zurück ins alte Rom führt. 2014 verwandelte der Künstler Yadegar Asisi den Raum unter dem Titel „Rom 312“ in das weltgrößte 360-Grad-Panorama. Wer die 15 Meter hohe Plattform in der Raummitte besteigt, kann von dort einen atemberaubenden Rundblick auf die antike Millionenstadt in der Zeit des 4. Jahrhunderts genießen.

Ulm: Mit dem Ulmer Spatz in See stechen
Ein Ulmer Spatz soll der Sage nach einst beim Bau des berühmten Münsters geholfen haben. Seither ist er sprichwörtlich in aller Munde. Als Ulmer Spatzen können heute auch die örtlichen Fußballer gemeint sein, die Ulmer generell oder die vorwitzigen Sperlinge in den Gassen der Altstadt. Ein ganz besonderer Spatz aber schippert auf der Donau und zeigt den Passagieren bei einer 60-minütigen Rundfahrt die Schokoladenseiten Ulms. Eigentlich war das Schiff aus dem Jahr 1935 schon reif für den Schrottplatz, als sich die Lebenshilfe Donau-Iller seiner annahm. Inzwischen ist es rundum aufpoliert, mit neuester Technik versehen und in einen barrierefreien Zustand versetzt. Denn zum Team an Bord gehören Menschen mit und ohne Handicap. Täglich außer Montag stechen sie von Mai bis Oktober mit dem „Ulmer Spatz“ in See und ermöglichen Gästen und Einheimischen eine Stadtrundfahrt der etwas anderen Art. 

Baden-Baden: Chromblitzende Automobile beim Oldtimer-Meeting bewundern
Baden-Württemberg und das Automobil – das ist eine ganz besondere Verbindung. Vor genau 130 Jahren wurden hier die Anfänge einer weltweiten Erfolgsgeschichte gelegt. In Baden-Baden können Oldtimer-Fans vom 8. bis 10. Juli 2016 eine Zeitreise durch die Automobilgeschichte erleben. Bereits zum 40. Mal findet das Internationale Oldtimer-Meeting unter freiem Himmel statt. Die glanzvollen Fassaden der mondänen Kurstadt bilden eine ideale Kulisse für rund 350 Fahrzeugklassiker aus neun Jahrzehnten. Ob historischer Sportwagen oder Luxuslimousine – die Besitzer der wertvollen Schmuckstücke präsentieren ihre Oldtimer persönlich und tragen meist auch das dazu passende Outfit. Wer mit ihnen ins Gespräch kommt, darf sich auf so manche leidenschaftlich erzählte Oldtimer-Geschichte freuen. Den Höhepunkt bildet eine ebenso rauschende wie nostalgische Gartenparty im Kurpark, bei der tausende Lampions den edlen Karossen einen besonderen Glanz verleihen.

Foto: © Bernhard Friese

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Freitag, 27. Mai 2016

Neue Wanderkarten Baden-Württemberg 1 : 25 000

Neue Wanderkarten 
Baden-Württemberg 1 : 25 000





Im neuen Verlag NaturNavi sind die ersten Wanderkarten mit Radwegen im neuen Super-Maßstab 1: 25 000 erschienen und lieferbar.

Es ist der Beginn einer neuartigen, innovativen Serie von Wanderkarten über ganz Baden-Württem berg und den benachbarten Bundesländern. Diese Karten sind aus den neuesten aktuellen Daten und mit der neuen GIS-Technologie (Geo-Information-System) digital erstellt. Die Kartografie ist in bester Qualität und setzt neue Maßstäbe für die Zukunft einer Wanderkarte.




Hier einige Infos zum Inhalt:

1.         Sehr genaue topografische Kartografie im Ideal-Maßstab 1: 25 000 mit Einzelhäusern.        
2.         Jede Straße und jeder Weg in der Natur ist dargestellt und wo möglich beschriftet.
3.         3D-Darstellung der Landschaft und Höhenlinien im 10 m Abstand inkl. Höhenlinienzahlen.
4.         Die Verkehrsstruktur von Bahn, S-Bahn, Straßenbahn, Seilbahn, Zahnradbahn und alle
            Bushaltestellen, ist übersichtlich enthalten.
5.         Viele Einkehrmöglichkeiten (Restaurants) sind dargestellt und namentlich bezeichnet.
6.        Darstellung der Wanderwege mit den Symbolen der Ausschilderung.
7.         Rundwanderwege und Fahrradrundwege z.B. Rößleweg und Premiumwege sind enthalten.
8.        Die neue Downhill-bike-Strecke wie auch der Radelthon in Stuttgart sind vorhanden.
9.        Parkplätze und Parkflächen sind blau gekennzeichnet.
10.       Die farbliche Abstimmung ist lebhaft, an der Realität orientiert und angenehm für das Auge.
11.       Gedruckt auf hochwertigem, wasserfesten, strapazierfähigem und umweltfreudlichen Papier.
12.       UTM-Koortinatennetz für GPS-Nutzer mit feinem 1000 m Abstand.
13.      Schnellsuch-Register für Städte, Gemeinden und Ortsteile.
14.      Inklusive Übersichtskarte Baden-Württemberg.

Erschienen sind bisher:

  •            ISBN 978-3-96099-016-1   Blatt Nr. 50-541, Stuttgart Nordwest
  •                                                      Vaihingen/Enz, Bietigheim-Bissingen,
  •                                                      Ditzingen, Leonberg, Gerlingen
  •            ISBN 978-3-96099-026-0   Blatt Nr. 52-541, Stuttgart Nordost
  •                                                      Marbach/N., Backnang, Ludwigsburg,
  •                                                      Winnenden, Waiblingen, Fellbach
  •            ISBN 978-3-96099-015-4   Blatt Nr. 50-539, Stuttgart Südwest
  •                                                      Renningen, Sindelfingen, Böblingen,
  •                                                      Leinfelden-Echterdingen, Weil i.Schönbuch
  •            ISBN 978-3-96099-025-3   Blatt Nr. 52-539, Stuttgart Südost
  •                                                      Ostfildern, Esslingen a.N., Filderstadt,
  •                                                      Wendlingen a.N., Kirchheim/T., Nürtingen


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