Samstag, 31. Oktober 2015

Tina Krehan: Die Schwäbische Alb wimmelt

Tina Krehan: Die Schwäbische Alb wimmelt



Sind Wimmelbücher gerade der große Schrei? Zumindest gibt es für alles mögliche mittlerweile ein Wimmelbuch. Aus dem Silberburg-Verlag natürlich zu Themen des Landes. Freut einen.

Es wimmelt also wieder im Schwabenland, und zwar quer über die Alb. Hier gibt es vieles zu sehen und zu erleben. Mama Nina, Papa Leo und Tom sind unterwegs, um im Jahreslauf die Schwäbische Alb zu erkunden: Die Burg Hohenzollern, den Fürstlichen Park in Inzigkofen im Donautal und den Blautopf mit der Schönen Lau. An der Kapfenburg kann man dann allerhand sportliche Winterfreuden erleben. 

Kinder duschen unter dem Uracher Wasserfall und auch Rotkäppchen ist im Inzigkofener Schlosspark zu finden. Und auch Mountainbiker auf ganz offensichtlich nicht legalen Wegen - ts, ts, ts! Im Winter ist ein amerikanischer Weihnachtsmann mit einem Rentierschlitten unterwegs, aber der rotnasige Rudi scheint nicht darunter zu sein.

Auch als Erwachsener lohnt sich also genaues Hinsehen. Ein großes Amusement ist gewiss! Wie schön zum Beispiel die beiden Buben, die gerne Bonbons hätten, aber von der gesundheitsbewussten Mama auf den gesunden Apfel hingewiesen werden. Wie aus dem Leben gegriffen …

Und wer genau hinsieht, findet auf jedem Bild den Hund Theo und Ausreißer-Papagei Rufus. Und Familienzuwachs gibt es auch noch!

Zur Zeichnerin:
Tina Krehan, Jahrgang 1972, lebt in Stuttgart. Sie hat in Darmstadt und Mailand Grafik-Design und Illustration studiert und arbeitet – nach vielen Jahren in verschiedenen Werbeagenturen – seit 2007 als freiberufliche Grafikerin und Illustratorin.

Tina Krehan: Die Schwäbische Alb wimmelt. Pappbilderbuch. 16 Seiten, 9 Zeichnungen. Silberburg-Verlag, Tübingen und Karlsruhe. ISBN 978-3-8425-1410-2. € 14,90.
Sie können das Buch hier und im Buchhandel kaufen.


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Mittwoch, 28. Oktober 2015

Winterbräuche und 125 Jahre Skilauf im Schwarzwald

Winterbräuche und 125 Jahre Skilauf im Schwarzwald

Als es noch nicht auf jedem Hof im Schwarzwald elektrisches Licht gab, pflegte man in vielen Gemeinden einen schönen Brauch: das „Z’ Licht go“ – man ging zum Licht. 

An dunklen Winterabenden trafen sich die Menschen in einer Stube, um beim Schein der Kienspäne am Ofen zu sitzen, Handarbeiten zu verrichten und sich Neuigkeiten zu erzählen. Einen solchen Gemeinschaftsabend können Besucher in der mehr als 250 Jahre alten „Vollmer´s Mühle“ in Seebach im nördlichen Schwarzwald erleben: Sie dürfen selbst Butter herstellen, sich am Spinnrad versuchen und Kienspäne schneiden – und natürlich auch Geschichten lauschen oder selbst welche zum Besten geben. Mehr Infos zu Terminen und Preisen unter Tel. 07842.948320, www.seebach-tourismus.de

Um Mitternacht wird´s Wasser heilig

Zu den Schwarzwälder Bräuchen, die sich speziell um Heiligabend ranken, gehört das „Heiliwog“-Holen in Endingen am Kaiserstuhl. Nach der Christmette versammeln sich die Einwohner um Mitternacht an den Brunnen der Stadt. Nach dem ersten Schlag der Kirchturmuhr füllen sie ihre mitgebrachten Krüge mit dem fließenden Wasser aus den  Brunnen. Das „Heiliwog“ muss während der zwölf Glockenschläge entnommen werden – nur dann ist es „heilig“. Damit wird die Wohnung gesegnet: „Heiliwog, Gottes Gob, Glick ins Hüs, Unglick nüss!“ Mehr Infos unter Tel. 07642.689990, www.endingen.de

Weihnachtsfackeln über der Nagold

Einer der lichten Höhepunkte des Winters ist das „Altensteiger Weihnachtsfackeln“ am Ostrand des Schwarzwaldes. Die Altensteiger „Fackler“ schichten am Heiligabend oberhalb der Stadt am Hellesberg und am Schlossberg schon ab 6 Uhr morgens aus Holzscheiten kunstvoll zwei mehrere Meter hohe runde Türme auf, deren Spitzen je eine Tanne schmückt. Mit dem Abendläuten um 18 Uhr werden die Holzstöße angezündet. Wenn die Flammen zum Himmel lodern, entfachen die „Fackler“ daran ihre bis zu fünf Meter langen Riesenfackeln und postieren sich auf den Bergwiesen. Nach und nach zünden auch Zuschauer Hunderte von Handfackeln an, so dass bald ein Lichtermeer über dem Nagoldtal wogt. Mehr Infos unter Tel. 07453.9461211, www.altensteig.de

Dem Klang des Krummhorns folgen

Einer Viehseuche verdanken die Villinger den Klang des Krummhorns an Heiligabend: 1765 grassierte die Seuche rund um die Stadt. Die Villinger gelobten, jedes Jahr am 24. Dezember den „Kuhreihen“ zu blasen, wenn sie von der Seuche verschont blieben. Mit der Melodie des „Kuhreihen“ wurde das Vieh zum Melken gerufen. Noch heute halten sich die Villinger an ihr Gelöbnis und ziehen an Heiligabend ab 23 Uhr von Stadttor zu Stadttor. Nach dem letzten Glockenschlag um Mitternacht klingt das Spiel der Musiker auf dem Marktplatz aus. Mehr Infos unter Tel. 07721.822525, www.tourismus-vs.de

Knallende Peitschen: das „Pelzmärtle“ kommt!

Sie gehören zusammen und sind doch grundverschieden: Das liebenswürdige „Christkind“ und das furchterregende „Pelzmärtle“. Um Bad Wildbad und Bad Herrenalb im nördlichen Schwarzwald zieht das ungleiche Duo an Heiligabend von Haus zu Haus. Das weißgekleidete Christkind huscht verschleiert und begleitet von zwei jungen Frauen durch die Straßen. Das mit Stroh verkleidete „Pelzmärtle“ wird dagegen von lautstarken Burschen geführt und mit knallenden Peitschen angekündigt. Während das Christkind kleine Geschenke verteilt, soll das „Pelzmärtle“ unartige Kinder erschrecken. Beide sammeln für einen guten Zweck. Mehr Infos unter Tel. 07081.10280, www.bad-wildbad.de

Dunkle Begleiter: Biggeresel und Co.

Finstere Gestalten in Pelzen brummeln, rasseln, quieken und erschrecken als „Pelzmärtle“ oder „Rubelez“ Kinder und arglose Gemüter. In den Nächten rund um den Nikolaustag am 6. Dezember ziehen sie im Kinzigtal im mittleren Schwarzwald mit „Klausebigger“ oder „Biggeresel“ von Haus zu Haus. Doch Nikolaus und der ihn begleitende Engel halten die dunklen Begleiter im Zaum. Kinder können mit einem Gedicht oder einem Flötenspiel die wilden Gestalten besänftigen. Für die „Braven“ öffnet der Nikolaus dann den Sack mit Süßem und hat auch manchen Spruch parat. Besonders lebendig ist der Brauch in Haslach, in Steinach und in Zell-Unterentersbach. Mehr Infos unter Tel. 07832.919023, www.kinzigtal.com

Krippenausstellung im „Fürstenberger Hof“

Das Museum „Fürstenberger Hof“ in Zell am Harmersbach im mittleren Schwarzwald lockt im Winter mit einer Sonderausstellung: Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche sind rund 300 Krippen der „weltweit größten Krippensammlung“ von Paul Chaland aus Paris zu sehen. Neben Großkrippen aus Spanien ist etwa auch eine originelle Krippe aus Champagnerkorken ausgestellt. Einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung bilden traditionelle Krippen aus dem Schwarzwald. Mit tausenden von Lichtern verwandelt sich der 350 Jahre alte „Fürstenberger Hof“ in eine Weihnachtsoase samt Weihnachtsmarkt. Vom 28. November 2015 bis 10. Januar 2016 ist die Krippenausstellung montags bis samstags von 14 bis 17 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 4 Euro, Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Mehr Infos unter Tel. 07835.5358, www.fuerstenberger-hof-museum.de

Auf einen Punsch zum Weihnachtsmarkt

Im Winter ist der Schwarzwald mit seiner stillen Landschaft, den verschneiten Wäldern und weiten Panoramen besonders sinnlich, erst recht, wenn die Weihnachtsmärkte geöffnet sind. In Freiburgs Altstadtstraßen beginnt der Weihnachtsmarkt 2015 bereits am 23. November, in den meisten anderen Orten am 1. Advent. Einzigartig ist der „Bergmännische Weihnachtsmarkt“ am 3. Adventswochenende in Neubulach: Er zieht sich bis ins historische Silberbergwerk untertage. Eine Liste mit mehr als 170 Weihnachts-märkten gibt es bei Schwarzwald Tourismus unter www.winter-schwarzwald.info

Spurensuche im Nationalpark

Kristallklare Luft, verschneite Lichtungen und nichts als Tierspuren im Schnee: Bei geführten Schneeschuhwanderungen für die ganze Familie geht es am 6. und 31. Januar 2016 auf Spurensuche rund um das Nationalparkzentrum am Ruhestein. Auf spielerische Art lernen Kinder ab sechs Jahren, wie der Dachs zu seinem Winterspeck kommt und wo der Siebenschläfer seinen Winterschlaf hält. Im Nationalparkzentrum sind Schneeschuhe für fünf Euro für Kinder bzw. zehn Euro für Erwachsene ausleihbar. Wintersportler können die einzigartige Naturlandschaft des Nationalparks Schwarzwald auf 160 Kilometer gespurten Langlauf-Pisten besonders intensiv erleben. Infos zum Winter im Nationalpark unter Tel. 07449.92998444, www.schwarzwald-nationalpark.de

125 Jahre Skilauf im Schwarzwald

Damals verlacht, heute als Pionier gefeiert: Als der französische Diplomat und Abenteurer Dr. Robert Pilet am 8. Februar 1891 den Feldberg auf Holzbrettern bestieg, kam er den Einheimischen mehr als seltsam vor. Dabei markiert seine Gipfelbesteigung die Geburtsstunde des Skilaufs in Mitteleuropa! In diesem Winter feiert der Schwarzwald das 125. Jubiläum mit zahlreichen Events: Am 20. Februar 2016 wird am Seebuck zum Beispiel die Dt. Alpine Skimeisterschaft der Hebammen ausgetragen. Hebammen gehörten zu den ersten Berufsgruppen, die Skier zur Fortbewegung nutzten. Von 13. November 2015 bis 26. März 2016 sind im Haus der Natur am Feldberg viele Exponate aus der Geschichte des Skisports ausgestellt. Bis April 2016 gehören Lesungen und Kamingespräche mit Prominenten genauso zum Programm wie Filme zur Skigeschichte und Sportevents. Mehr Infos unter Tel. 07655.801501, www.liftverbund-feldberg.de

Wintererlebnisse im Europa-Park

Ein Highlight der Wintersaison im Europa-Park in Rust ist die Dinner-Show „Cirque d´Europe“: Bei einem Galamenü von Sternekoch Peter Hagen genießen die Gäste einen spektakulären Abend mit Musik, Tanz, Komik und Akrobatik. Mit einer Silvesterparty krönt Deutschlands größter Freizeitpark sein 40-jähriges Jubiläum. Der Europa-Park ist ab 28. November 2015 bis 10. Januar 2016 täglich (außer 24. und 25. Dezember) ab 11 Uhr geöffnet. Mehr Infos und Tickets unter Tel. 07822.776688, www.europapark.de

Weihnachtszeit im Holzschneflermuseum

Schindeln schnitzen, Deuchel bohren, Schnaps brennen: Womit sich die Schwarzwaldbauern während der langen Wintermonate beschäftigt haben, können Besucher im Holzschneflermuseum Resenhof in Bernau erleben. Am 27. Dezember 2015 gibt es Tipps zum Stricken warmer Socken. An Neujahr feiert das Museum mit Sekt und Eierring, am 2. Januar 2016 unterhalten Bernauer bei der „Stubete“ mit Gesang und Musik. Außer am 31. Dezember ist der 220 Jahre alte Schwarzwaldhof vom 25. Dezember 2015 bis 6. Januar 2016 von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 3,50 Euro für Erwachsene und 1,50 Euro für Jugendliche bis 16 Jahre. Das Programm wechselt täglich. Mehr Infos unter Tel. 07675.160030, www.resenhof.de

Info:
Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Zollernalbkreis mbH/Zollernalb-Touristinfo
Hirschbergstraße 29, 72336 Balingen, Tel.: 07433/92-1139, Fax: 07433/92-1610


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Zollernalb-Wander-Wochenende

Zollernalb-Wander-Wochenende 
neu aufgelegt

 


Wer eine Idee für eine kurze Auszeit vom Alltag oder nettes Geschenk für Verwandte oder Freunde sucht, der wird diesen Herbst bei der Zollernalb-Touristinfo fündig. 

Das beliebte Angebot „Zollernalb-Wander-Wochenende“ präsentiert sich brandneu aufgelegt auf einem Flyer mit einem besonderen Clou. Die vom Flyer abtrennbare Postkarte dient gleichzeitig als perfekter Gutschein zum passenden Geschenk oder als netter Gruß aus dem Kurzurlaub. 

Das Angebot beinhaltet zwei Wochenend-Übernachtungen mit Frühstück bei einem der acht Qualitätsgastgeber „Wanderbares Deutschland“, zwei Abendessen, ein Rucksackvesper, ein Wanderbuch sowie eine Eintrittskarte für die Burg Hohenzollern oder das Freizeitbad badkap. Zusätzlich kann natürlich der öffentliche Nahverkehr das ganze Wochenende kostenlos genutzt werden.  

Die Broschüre ist erhältlich bei der Zollernalb-Touristinfo unter 07433-92 11 39, info@zollernalb.com oder www.zollernalb.com.

Info:
Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Zollernalbkreis mbH/Zollernalb-Touristinfo
Hirschbergstraße 29, 72336 Balingen, Tel.: 07433/92-1139, Fax: 07433/92-1610


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Freitag, 23. Oktober 2015

Tourenbuch Hohenzollernweg erschienen

Mit dem Tourenbuch Kultur erwandern
Neues Tourenbuch Hohenzollernweg erschienen
 
Foto: WFG. V.l.n.r.: Kerstin Nädele-Hahn und Silke Schwenk, 
beide von der Geschäftsstelle des Ferienlandes Hohenzollern, 
präsentieren das neue kostenlose Tourenbuch zum Hohenzollernweg.

Auf dem beliebten Hohenzollernweg wird diese reizvolle Kombination Realität. Künftig begleitet den Wanderer dabei ein kleines Büchlein, gemacht für die Jackentasche, welches ihm den rund 226 km langen Weg auf den Spuren deutscher Kaiser und Könige näherbringt. Unterteilt ist die Wanderroute in elf Etappen und eine Alternativroute mit vier Etappen, jede davon bietet durchschnittlich rund 20 Kilometer pure Wanderfreude.

„Das neue kostenlose ‚Tourenbuch Hohenzollernweg‘ beschreibt jede einzelne Etappe ausführlich und anschaulich“, erklärt Silke Schwenk, Leiterin der Geschäftsstelle des Vereins Ferienland Hohenzollern, stolz. „Dazu gehören jeweils eine Übersichtskarte, ein Höhenmeterprofil, ansprechende Fotos sowie eine detaillierte Wegbeschreibung mit Hintergrundinfos zu Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke.“

Wandern und Kultur – ein vielversprechendes Paar.
Das Ferienland Hohenzollern umfasst die heutigen Landkreise Zollernalb und Sigmaringen, auch Teile des Landkreises Rottweil gehören dazu. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Kunstschätze, romantische alte Städtchen und interessante Museen begleiten vom Oberlauf des Neckars über die Schwäbische Alb und Oberschwaben bis nahe an den Bodensee die Reise auf dem Hohenzollernweg. Herrlich vielseitige Landschaften prägen das Bild der Hohenzollerischen Lande. So erklimmt der Wanderer die hohen Berge der Zollernalb, flaniert durch die sattgrünen Albtäler von Lauchert und Schmeie, erlebt das wildromantische Donautal, durchwandert die sanften Moränenhügel Oberschwabens und erkundet das Neckartal.

Völlig entspannt und unbelastet von Gepäck wandert es sich mit dem der Broschüre beiliegenden Angebot „Wandern ohne Gepäck“. Auf zwei festgelegten Teilabschnitten oder auf dem kompletten Weg zählen Übernachtung mit Frühstück im Doppelzimmer, Gepäcktransfer, Kartenmaterial sowie eine Service-Hotline zum Angebot.

Erhältlich ist das Tourenbuch bei der Geschäftsstelle Ferienland Hohenzollern/Zollernalb-Touristinfo unter 07433-92 11 39, info@ferienland-hohenzollern.de oder www.ferienland-hohenzollern.de.


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Mittwoch, 21. Oktober 2015

Fotokunst: oberschwäbisches Herbstleuchten

Fotokunst: Leuchtende Herbstpracht in Oberschwaben

Es war einer jener typischen Tage, wie es sie im Oktober geben kann: Zuerst eine dichte Nebelsuppe, bei der man die Hand kaum vor die Augen sieht. Dann aber löst sich der Nebel langsam auf, aus den Wiesen steigen die verdunstenden Schwaden und die ganze Farbenpracht des goldenen Oktobers kommt zur Geltung.

Poetisch, bunt, pop-art-mäßig - oder wie man es immer bezeichnen mag, so zeigen sich diese Bilder aus Oberschwaben, aufgenommen zwischen Wald mit seinem berühmten Barockkloster und Pfullendorf.

Die Bilder erinnern zarte Aquarelle und die Kunst von Jackson Pollok, eine große Bandbreite der Kunst und Art der künstlerischen Gestaltung also.








































Hier finden Sie weitere Bilder dieser Serie.

Fotos: © Dieter Buck stutt/g/ART

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