Mittwoch, 25. März 2015

Denkmalpflege: Sandberg bei Öllingen

Denkmalpflege Baden-Württemberg:
Archäologie auf dem Sandberg bei Öllingen – Kulturdenkmale wie der keltische Rechteckhof sind durch Überpflügung gefährdet

Regierungspräsident Johannes Schmalzl: „Das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart will für den Erhalt der im Boden verborgenen archäologischen Zeugnisse sorgen"

Archäologische Funde der Jungsteinzeit, der Bronzezeit und der Eisenzeit bezeugen eine über die Jahrtausende hinweg reichende prähistorische Besiedlung des „Sandbergs“ bei Öllingen, eine markante Höhenlage am Rande des Langenauer Beckens. 

Durch archäologische Luftbildbeobachtung wurde eine rechteckige Hofanlage aus der Zeit der frühen Kelten um 600 vor Christus erkannt. Im Rahmen einer kleinen Ausgrabung konnte ein Abschnitt der Palisadenumgrenzung des so genannten „Herrenhofs“ untersucht werden. Der Großteil der Anlage mitsamt Gebäude liegt jedoch noch im Acker verborgen. Die Besonderheit dieses archäologischen Kulturdenkmals liegt darin, dass es sich um eine der am weitesten westlich gelegenen aller bisher bekannten "Herrenhöfe" dieser Zeitepoche handelt.

Im Rahmen eines landesweiten Projekts zu Bodendenkmalen in land- und forstwirtschaftlichen Nutzungsgebieten hat der keltische Rechteckhof bei Öllingen als eines der durch Überpflügen stark gefährdeten Objekte in jüngster Zeit wieder besondere Beachtung gefunden. Entgegen einer Meldung der Südwest Presse vom 9. März 2015 plant das Landesamt für Denkmalpflege, das beim Regierungspräsidium Stuttgart angesiedelt ist, hier jedoch keine weiteren Ausgrabungen. 

Regierungspräsident Johannes Schmalzl sagt: „Die Wissenschaftler bemühen sich um den Erhalt der im Boden verborgenen archäologischen Zeugnisse, um sie für zukünftige Generationen und Forschungen zu bewahren.“  Seit 2011 erarbeite eine ressortübergreifende Arbeitsgemeinschaft unter Beteiligung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft, des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz sowie der Regierungspräsidien gemeinsame Schutzstrategien, um das archäologische Kulturgut langfristig zu erhalten, so Schmalzl.

Die Spezialisten aus den Fachbereichen der Denkmalpflege, Land- und Forstwirtschaft, Flurneuordnung, Natur- und Bodenschutz stellen die verschiedenen Lösungsansätze in der Informationsbroschüre "Archäologie – Landwirtschaft – Forstwirtschaft: Wege zur integrativen Nutzung von Bodendenkmalen in der Kulturlandschaft" vor, die kostenfrei beim Landesamt für Denkmalpflege bezogen werden kann (http://www.denkmalpflege-bw.de/publikationen/info-statisch/landesweite-informationen.html).

Die gleichnamige Wanderausstellung führt, wie die Infobroschüre, in die Thematik ein und stellt zahlreiche archäologische Denkmale in land- und forstwirtschaftlich genutzten Gebieten aus allen Regionen Baden-Württembergs vor. Die bereits an zahlreichen Standorten präsentierte Ausstellung kann noch bis zum 26. April 2015 im Museum der Stadt Weinheim besichtigt werden.


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Montag, 23. März 2015

Baden-Württemberg. Veranstaltungen in den Städten der Schwäbischen Alb



Baden-Württemberg: Veranstaltungssommer auf der Schwäbischen Alb Baden-Württemberg: Kultur in den Städten der Schwäbischen Alb




Mit einem fantastischen Mix aus Musik, Kunst und Kultur startet die Schwäbische Alb in einen vielfältigen Veranstaltungssommer und lädt mit buchbaren Arrangements zu abwechslungsreichen Städtetrips auf die Schwäbische Alb ein.

Zwischen Ulm und Tübingen sowie Ellwangen und Rottweil spannt sich das vielfältige Programm von 12 Städteperlen der Schwäbischen Alb. Der Veranstaltungsreigen reicht von Musik, Kunst und Kultur über Shoppen und Genießen bis hin zu Spektakulärem: Vor 125 Jahren wurde in Ulm der höchste Kirchturm der Welt fertig gestellt. Dies wird 2015 in der Donaustadt gebührend gefeiert. Jede Menge Spass verspricht das traditionelle Stocherkahnrennen in der quirligen Studentenstadt Tübingen, wenn die Studenten auf dem Neckar um die Wette stochern. Beim Tübinger Bücherfest wird die Stadt zur Bühne für Literatur und beim umbrisch-provenzalischen Markt verwandelt sich die alte Universitätsstadt in ein mediterranes Marktdorf.

Musik als spirituelles Erlebnis – das ist das Markenzeichen des international renommierten Festivals für Europäische Kirchenmusik in Schwäbisch Gmünd. Hier treffen hochkarätige Ensembles und Talente auf ein begeistertes Publikum. Historische Kirchen und Plätze sind die besonderen Orte für das international renommierte Festival. Atemberaubende Kulisse für Arien und Machtspiele unterm Sternenhimmel ist die mittelalterliche Burg Hellenstein in Heidenheim an der Brenz: Bei den 51. Opernfestspielen steht 2015 Guiseppe Verdis „Macbeth“ auf dem Spielplan. Auch in Nürtingen kommen Opernliebhaber unter freiem Himmel auf ihre Kosten: Vor der Kulisse der Nürtinger Stadtkirche wird „Cavalleria Rusticana“ und „Der Cavalleria Rusticana“ gespielt. 




Schwäbisch Gmünd: Festival europäische Kirchenmusik





Exklusives Shopping-Erlebnis bietet die Outletcity Metzingen. Mit über 60 Premium- und Luxusmarken ist sie die Top-Destination für Shopping-Fans aus der ganzen Welt. Entspannung pur ist dagegen in Münsingen angesagt, wo Gäste im Herzen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb Schäfchen zählen und im romantischen Schäferwagen übernachten können.

Die Bierkulturstadt Ehingen bietet mit vier historischen, unabhängigen Brauereien und spannenden Bierseminaren eine im Ländle einzigartige Bier-Erlebniswelt. Auch im 1250-Jahre alten Ellwangen lohnt der Gang in historische Wirtshäuser und eine Bierprobe im Felsenkeller. Und in Rottweil, der ältesten Stadt Baden-Württembergs, werden auf den „Spuren der Vergangenheit“ Champagnerträume wahr.

In Reutlingen lockt mit der GardenLife eine der schönsten Gartenmessen Süddeutschlands. Der „Reutlinger Sommer“ lädt zum Verweilen und Entdecken von Schwäbischen Rekorden und Kuriositäten ein. Aalen wirbt mit überdurchschnittlich vielen Sonnenstunden und lädt mit der Pauschale „Aalen entdecken“ ins größte Römermuseum Süddeutschlands und das Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“ ein.

Infos:

Schwäbische Alb Tourismus e.V.

Marktplatz 1

72574 Bad Urach

Tel.: 0 71 25 / 94 81 06,




Dieter Buck

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Sonntag, 22. März 2015

Wanderführer Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald

Wanderführer 
Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald

KOMPASS 2in1



Der Schwäbisch-fränkische Wald ist eines der beliebtesten Wandergebiete im Mittleren Neckarraum um Stuttgart. Ein neuer Wanderführer beschreibt 50Ttouren.
 
Hier können Sie eine ausführliche Beschreibung des Buches lesen.
 


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Empfohlene Karten:
Kompass DVD Österreich, ISBN 978-3-85491-629-1, Kompass DVD Über die Alpen, ISBN 978-3-85026-430-3. (Die Karten lassen sich auch auf GPS-Geräte, iPhones und Android übertragen). Hier können Sie die DVD kaufen.
 

Donnerstag, 19. März 2015

Baden-Württemberg: Ausstellungen in den großen Städten

Baden-Württemberg: Städte, Künstler und ein Kirchturm
Die Ausstellungshighlights 2015 
in den Städten des Südens
 
Mit rund 1300 Museen bietet Baden-Württemberg kulturell Interessierten eine unvergleichliche Fülle an Sammlungen und Ausstellungshäusern. Von Kunstmuseum bis Kuriositätenkabinett, von Automobil bis Zeppelin – zwischen Kurpfalz und Bodensee lädt zu fast jedem Thema ein passendes Museum ein. 

Zahlreiche Sonderausstellungen locken 2015 vor allem in die Städte des Südens. Das Themenspektrum reicht von Architektur bis Malerei und von der Gotik bis zur Kunst der Gegenwart. Neun ausgewählte Ausstellungshighlights in den kreisfreien Städten Baden-Württembergs stellt die folgende Übersicht vor. 

Baden-Baden: Reliefs des Lichtkünstlers Heinz Mack
Seit über zehn Jahren prägt ein spektakulärer Museumsbau des New Yorker Stararchitekten Richard Meier inmitten der Lichtentaler Allee die Kurstadt Baden-Baden. Neben Werken aus dem Besitz des Sammlers Frieder Burda machen regelmäßige Sonderausstellungen das Privatmuseum zu einer Anlaufstelle für ein internationales Kulturpublikum. Die große Sommerausstellung rückt in diesem Jahr den Lichtkünstler Heinz Mack (geb. 1931) in den Mittelpunkt. Der Mitbegründer der Künstlergruppe ZERO setzt sich in seinem Schaffen mit den unterschiedlichsten Facetten und Erscheinungsformen von Licht auseinander. Die Ausstellung konzentriert sich auf die Werkgruppe der Reliefs, in denen der Künstler seit den 1950er Jahren mit verschiedenen Materialien und der vielfachen Wirkung des Lichts experimentierte.
„Heinz Mack. Licht Schatten“
Museum Frieder Burda
16. Mai bis 20. September 2015

Freiburg: Zum Geburtstag 30 Werke der Moderne
Das Museum für Neue Kunst in Freiburg feiert 2015 sein 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass widmet es sich im Rahmen einer Sonderausstellung dem Ausgangspunkt der Sammlung – den Werken der Klassischen Moderne. Fachleute unterschiedlicher Disziplinen wurden eingeladen, 30 prominente Arbeiten zu reflektieren und zu kommentieren. Daraus entstanden sind Essays, Gedichte, Kurzgeschichten, Videoarbeiten, Raum- und Soundinstallationen. Sie geben Denkanstöße und regen in der Ausstellung dazu an, den gezeigten Werken aus einem neuen Blickwinkel zu begegnen. Zu den vorgestellten Künstlern gehören namhafte Vertreter der Klassischen Moderne wie Otto Dix, Max Pechstein oder Paula Modersohn-Becker.
„30+30 retro/perspektiv. Dix, Macke, Oppenheim & Co.“
Museum für Neue Kunst
14. März bis 7. Juni 2015

Heidelberg: Stillleben von Andy Warhol bis Ai Weiwei
Eines der ältesten Themen der Kunstgeschichte rückt ab Herbst im Kurpfälzischen Museum der Stadt Heidelberg in den Mittelpunkt: das Stillleben. Gezeigt werden rund 100 Kunstwerke aus den Sammlungen des Museums, ergänzt durch herausragende Leihgaben – darunter Arbeiten von Ai Weiwei, Georg Baselitz und Andy Warhol. Durch die Gegenüberstellung vergleichbarer Bildmotive und -inszenierungen aus fast fünf Jahrhunderten erschließen sich dem Betrachter zum Teil kuriose und ungeahnte Parallelen und Unterschiede in den Werken der Künstler.
„Reife Früchte – junges Gemüse. Stillleben im Dialog“
Kurpfälzisches Museum der Stadt Heidelberg
18. Oktober 2015 bis 31. Januar 2016

Heilbronn: Installationen des Turner-Preisträgers Martin Creed
Mit dem Bau der Kunsthalle Vogelmann gewann Heilbronn 2010 eine international renommierte Ausstellungshalle hinzu. Der Kubus des Zürcher Architekten Felipe Rodriguez dient nicht nur als städtebaulicher Blickfang, sondern bietet Raum für großzügige Präsentationen. Ab Juni ziehen die Installationen des schottischen Künstlers Martin Creed in die Kunsthalle und in die Räume des Kunstvereins Heilbronn ein. Der in London lebende Martin Creed hat sich in seiner Arbeit auf kein Medium festgelegt, produziert Videos, Malerei, Skulpturen oder Arbeiten aus Neon. 2001 wurde er mit dem bedeutenden Turner-Prize ausgezeichnet. Die Ausstellung in Heilbronn ist die erste umfassende Präsentation seiner Arbeiten in Deutschland.
„Martin Creed“
Kunsthalle Vogelmann und Kunstverein Heilbronn
27. Juni bis 20. September 2015

Karlsruhe: 300 Jahre Stadtgeschichte
Einen Schwerpunkt des Kulturjahres in Baden-Württemberg bilden die Feierlichkeiten rund um den 300. Stadtgeburtstag Karlsruhes. Die barocke Stadtgründung fasziniert bis heute mit der fächerartigen Anordnung ihres Grundrisses. An die Gründung vor 300 Jahren unter Markgraf Karl Wilhelm erinnern neben zahlreichen Veranstaltungen und Kunstprojekten auch zwei Große Landesausstellungen. Das Badische Landesmuseum rückt die schillernde Person des Stadtgründers in den Fokus. Die Staatliche Kunsthalle widmet sich der Meister-Sammlerin Karoline Luise von Baden. Ihre bedeutende Kunstsammlung mit Werken des 17. und 18. Jahrhunderts hat sich zum größten Teil in der Kunsthalle erhalten. Den Sprung in die Gegenwart und zur Kunst im digitalen Zeitalter realisiert ab Mitte Juni das Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) mit dem Ausstellungsprojekt „Globale“.
„Karl Wilhelm 1679-1738“
Badisches Landesmuseum Karlsruhe
9. Mai bis 18. Oktober 2015
„Die Meister-Sammlerin Karoline Luise von Baden“
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
30. Mai bis 6. September 2015

Mannheim: Der doppelte Kirchner
Die Kunsthalle Mannheim zählt seit ihrer Gründung im Jahr 1909 zu den modernen Museen Deutschlands, die aktuelle Kunstströmungen nicht nur ausstellen, sondern auch in ihre Sammlung integrieren. Seit über 100 Jahren konnte so eine bürgerliche Sammlung von Weltniveau mit Werken von Edouard Manet bis Olafur Eliasson zusammengetragen werden. Mit der aktuellen Sonderausstellung „Der doppelte Kirchner. Die zwei Seiten der Leinwand“ widmet sie sich erstmalig dem Phänomen der Rückseitenbilder im Schaffen des wohl bekanntesten deutschen Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner. Zahlreiche seiner Gemälde weisen auf den Rückseiten eigenständige Arbeiten auf, die Rückschlüsse auf das Werk ermöglichen.
„Der doppelte Kirchner. Die zwei Seiten der Leinwand“
Kunsthalle Mannheim
Bis 31. Mai 2015

Pforzheim: Schmuck aus den Zentren der Welt
Die lange Tradition der Uhren- und Schmuckherstellung brachte Pforzheim den Beinamen „Goldstadt“ ein. Bis heute werden hier rund 75 Prozent der deutschen Schmuckwaren produziert. Diesem besonderen Umstand verdankt die Stadt ihr weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Ab Juli widmet sich eine Sonderausstellung dem Thema Schmuck aus den Metropolen der Welt. Jede urbane Gesellschaft bringt ihre eigenen, zeittypischen Schmuckerzeugnisse hervor. Mode, Zeitgeist und Lebensgefühl spiegeln sich darin. Von den Stadtstaaten der Antike über die Handelsstädte der Neuzeit bis zu den Megastädten unserer Tage spannt die Ausstellung einen weiten historischen Bogen.
„Stadtluft – Schmuck aus den Zentren der Welt“
Schmuckmuseum Pforzheim
10. Juli bis 31. November 2015

Stuttgart: Rhythmus, Jazz und Kunst
Seit zehn Jahren prägt der Glaskubus des Kunstmuseums Stuttgart den Schlossplatz und das Stadtbild der Landeshauptstadt. Im Jubiläumsjahr rückt das Museum die vielfältigen Zusammenhänge und Wechselwirkungen von bildender Kunst und Jazz in den Fokus. Seit etwa 1920 breitete sich der Jazz als vermutlich erstes Pop-Phänomen in den USA und Europa aus und begeisterte von Beginn an Künstler und Intellektuelle. Charakter und Rhythmus der neuen Musikrichtung fanden unmittelbar Eingang in die bildende Kunst, wurden von Malern aufgegriffen und inspirieren bis heute Installationen und Videos der Gegenwartskunst. Neben der Präsentation ausgewählter Werke von Künstlern wie Otto Dix, Jackson Pollock oder Andy Warhol bringt die Ausstellung auch akustisch die Räume des Kunstmuseums zum Schwingen.
„I got Rhythm. Kunst und Jazz seit 1920“
Kunstmuseum Stuttgart
10. Oktober 2015 bis 6. März 2016

Ulm: Der höchste Kirchturm der Welt wird 125
2015 jährt sich die Fertigstellung des Ulmer Münsters zum 125. Mal. Seit man im Jahr 1890 dem Turm des Münsters in 161,53 Metern Höhe die Spitze aufsetzte, besitzt der Bau den höchsten Kirchturm der Welt. Gleich nebenan steht mit Richard Meiers Ulmer Stadthaus eine weitere Ikone der Architekturgeschichte. Hier zeigt im Jubiläumsjahr eine Ausstellung Sequenzen aus Geschichte und Gegenwart des Ulmer Münsters und seines berühmten Turms. Einen Höhepunkt der Ausstellung bildet die Vorstellung der aktuellen Münsterturmprojekte mit weiteren Beiträgen, die aus einem internationalen Kunstwettbewerb resultieren. Namhafte Künstler wie Rebecca Horn, Alfredo Jaar oder Olaf Metzel setzen sich darin mit der Architektur, Identität und Transzendenz des Münsterturms auseinander.
„Aus Sehnsucht wird Weitblick. Die Jubeljahre des Ulmer Münsters 1877-2015“
Stadthaus Ulm
Bis 31. Dezember 2015

Über die „Sterne des Südens“:
Der Marketingkreis Städtetourismus wurde im Jahr 1999 durch die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) initiiert. Über den „Städtekreis“ vermarkten sich die neun kreisfreien Städte Baden-Baden, Freiburg, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim, Stuttgart und Ulm als „Sterne des Südens“.


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