Mittwoch, 26. Februar 2014

Schwarzwald Sommer im Kinzigtal



Der Sommer naht: Viel erleben im Kinzigtal im Schwarzwald



Viel Schwarzwald im Kleinen: Kinzigtal 2014
Keine andere Region zeigt soviel Schwarzwald quasi am laufenden Band wie das Kinzigtal. Über 90 Kilometer fließt die Kinzig von Ost nach West quer durch das Mittelgebirge im Südwesten Deutschlands. Zwischen Gengenbach im Westen und Schramberg im Osten legen 22 Gemeinden eine Broschüre mit den 80 schönsten Ausflugszielen vor. Auf 64 Seiten zeigt sie die Sehenswürdigkeiten in den heimeligen Tallandschaften im mittleren Schwarzwald, nennt Kontaktadressen und Öffnungszeiten. Es gibt sie bei Kinzigtal Tourismus (Im Alten Kapuzinerkloster, 77716 Haslach, Tel. 07832 706 170, info@kinzigtal.com), www.kinzigtal.com.

Geschichten aus dem Kinzigtal
Nun hat auch das Kinzigtal sein eigenes Geschichten-Magazin. Auf 66 reich bebilderten Seiten stellt „Kinzigtal – mitten im Schwarzwald“ Geschichten von Menschen und Begebenheiten in den Mittelpunkt. Der Leser erfährt viel über die Ferienregion entlang der Kinzig. Als einziger Fluß durchquert sie auf ihrem 93 Kilometer langen Lauf das Mittelgebirge in seiner ganzen Breite. Das macht sich auch in der Vielfalt der Themen im Heft bemerkbar. Sie handeln von Whiskymachern, von der Lust, ein Trachtenmädel zu sein, vom Weihnachtszauber in Gengenbach, vom Hornberger Schießen oder der schwäbisch-alemannischen Fastnacht. Auch die Bedeutung des Naturparks für die Kulturlandschaft und die Historie der Junghans-Uhren in Schramberg machen neugierig auf die Ferienregion. Das neue Magazin ergänzt das Gastgeberverzeichnis und ist kostenlos zu bestellen bei Kinzigtal Tourismus, Tel. 07832 706 170, www.kinzigtal.com.

Vogtsbauernhof feiert: 50 Jahre Freilichtmuseum
Das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach im mittleren Schwarzwald feiert 2014 sein 50-jähriges Bestehen. Tradition ist kaum irgendwo so lebendig wie hier. Auf dem Museumsgelände stehen sechs Originalhöfe aus vier Jahrhunderten. Ausgestattet mit historischen Möbeln und Geräten veranschaulichen sie eindrucksvoll das bäuerliche Alltagsleben in den Schwarzwälder Regionen und verdeutlichen die angepasste Architektur der Höfe. Im Jubiläumsjahr zeichnen fünfzig Stationen auf dem Gelände die Entwicklung des ältesten Freilichtmuseums in Baden-Württemberg nach. Die Saison beginnt am 30. März mit einem Fest, mit Handwerksvorführungen und Heuboden-Akademie und endet am 2. November. Höhepunkte dazwischen sind am 3. August der „Tag der Freilichtmuseen in Baden-Württemberg“ und das „Große Kreistrachtenfest“ am 21. September. Zum Festumzug werden bis zu 2000 Trachtenträger erwartet. Infos zum Programm unter Tel. 07831 93560, www.vogtsbauernhof.org

Neuer Qualitätsweg: Lauterbacher Wandersteig
Dieser Steig hat es in sich: Der neue „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ verläuft 34 Kilometer weit nur in Höhenlagen zwischen 568 und 879 Meter. Dennoch summieren sich die Anstiege auf dem „Lauterbacher Wandersteig“ auf gut 1200 Höhenmeter. Eröffnet wird er am 26./27. April. Der neue Weg umrundet bei Schramberg am Ostrand des mittleren Schwarzwalds das tief eingeschnittene Lauterbachtal und das weite Hochtal des Sulzbachs. Er bindet markante Buntsandstein-Formationen und das „Felsenmeer“ bei der Burgruine Hohenschramberg ein, beeindruckt mit Ausblicken auf Weiden, Schwarzwaldhöfe und kleine Hofkapellen. Mit 879 Metern ist der Mooswaldkopf der höchste Punkt der Tour. Sein 25 Meter hoher Aussichtsturm gibt den Blick frei bis in die Vogesen im Westen, die Schweizer Alpen im Süden oder die Schwäbische Alb im Osten. Wer den Steig in zwei Etappen laufen möchte, der kann bei gut zehn Gastgebern  entlang der Strecke Quartier für eine Nacht finden. Infos und Wanderkarte bei der Touristinfo Lauterbach, Tel. 07422 949730, www.lauterbach-schwarzwald.de

Eröffnung mit Wanderopening: Gutacher Tälersteig
Zum schwarzwaldweiten Wanderopening am 4. Mai wird in Gutach ein neuer Schwarzwälder Genießerpfad eingeweiht: Der „Gutacher Tälersteig“ in der Ferienregion Kinzigtal ist ein 14 Kilometer langer Rundweg mit Himmelsliegen, Grillplatz, herrlichen Aussichtspunkten und Wiesentälern beiderseits der Schwarzwaldbahn und der Gutach. Infos zum neuen Premiumweg unter Tel. 07833 938850, www.gutach-schwarzwald.de

Wilder Bärlauch frisch aufgetischt
Die lichten Laubwälder des Frühlings erfreuen mit besonderen sinnlichen Eindrücken: dem Spiel der Sonnenstrahlen im frischen Grün und dem intensiven Duft des „Waldknoblauchs“. Der Bärlauch gilt dank seiner würzigen Blätter inzwischen als eines der beliebtesten Wildgemüse im März und April. 

In Oberharmersbach laden neun Restaurants und Vesperstuben vom 17. bis 30. März zu „Bärlauchwochen“ ein. Im idyllischen Harmersbachtal, einem Seitental der Kinzig im mittleren Schwarzwald, stehen Bärlauchgerichte in allen Varianten auf den Speisekarten. Dazu gibt es drei geführte Bärlauch-Wanderungen. Schwarzwaldguide Xaver Weber begleitet am 22. März eine zehn Kilometer lange Wanderung (6 Euro) und am 23. März eine fünf Kilometer lange Tour. Naturpädagoge Frank Duffner bietet seinen Gästen am 28. März ein Bärlauch-Süppchen, Fackelwanderung und Waldspeck-Grillen für 21,50 Euro an. Das Programm der Bärlauch-Woche und die Speisekarte gibt es bei Tourist-Info Oberharmersbach, Tel. 07837 277, und zum Download unter www.oberharmersbach.de

Dieter Buck
Foto: Tourist Info Gutach (schwarzwaldbahn)

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Dienstag, 18. Februar 2014

Erdrutschkatastrophe in Burundi

SEZ: Unterstützung für die Opfer der
 Erdrutschkatastrophe in Burundi 
Partnerland von Baden-Württemberg



Sintflutartige Regenfälle haben in der Nacht vom 9. auf den 10. Februar 2014 im baden-württembergischen Partnerland Burundi die Existenz von über 3.500 Familien zerstört und forderte zahlreiche Todesopfer.

Mehr als 12.000 Menschen sind durch Erdrutsche obdachlos geworden. Die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) ruft zur Hilfe für die Betroffenen auf.

Die SEZ will gezielt den Wiederaufbau unterstützen. Dabei greift sie auf bewährte Strukturen vor Ort zurück. Der direkte Kontakt zu den Betroffenen durch lokale Partner ermöglicht eine schnelle und unbürokratische Hilfe. Um diese zu gewährleisten, ist die SEZ auf Spenden angewiesen. 


Die SEZ unterstützt vor Ort lokale Partner wie z. B. die Fondation Stamm. Diese ist zurzeit schon in der Nothilfe tätig. „Das machen wir in Absprache mit dem burundischen Roten Kreuz und den lokalen Administrationen. Es wird aber weitaus nicht reichen, es gibt extreme Engpässe“, so der Karlsruher Philipp Ziser, verantwortlich für die Kommunikation bei Fondation Stamm. Rainer Lang, Geschäftsführender Vorstand der SEZ, fügt hinzu: „Wir müssen schon jetzt auch an den Wiederaufbau denken, damit die Familien schnellstmöglich wieder in ein selbstständiges Leben zurückkehren können.“ 

Eingestellt von Dieter Buck
Text: SEZ 
Fotos: Philipp Ziser, Fondation Stamm
  
Spenden Sie jetzt!
BW-Bank · Konto 136 12 74 · BLZ 600 501 01
Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit
Baden-Württemberg (SEZ)
Verwendungszweck: Aufbauhilfe Burundi 

Kontakt:
Steffen Groß, Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ), Werastraße 24, 70 182 Stuttgart, Tel.: 0711 / 210 29-11, gross@sez.de, www.bw-burundi.de
Tel.: 0711 / 210 29-11, E-Mail: gross@sez.de, www.bw-burundi.de



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Dienstag, 11. Februar 2014

Frühlingsurlaub am deutschen Bodensee

Leinen los! Frühlingsstart am Deutschen Bodensee: Unter Segeln oder per pedes und Bike durchs Blütenmeer
 

Wenn sich der Winter zurückzieht, übernehmen am Ufer von Deutschlands größtem See, dem Bodensee, die Sonnenanbeter, die Genießer und die aktiven Urlauber die Regie. Sie kommen an das „Schwäbische Meer“, um sich auf dem und um den See nach Herzenslust zu erholen und nach einem langen Winter die (Sport-)Outdoorsaison zu eröffnen.

Erholsame Natur zum Wandern und Radfahren, anregende Kulinarik, beeindruckende Kultur und Museen, malerische Ortschaften und Landleben erwarten die Frühlingsgäste ebenso wie pulsierende Städte zum Bummeln und Shoppen. Von Mai bis Juni hüllen zahllose duftende Apfelblüten die Bodenseelandschaft in einen Hauch aus Rosa und Weiß – eine Bilderbuchkulisse für jede Aktivität im Freien. Die Segler schwören auf „ihren“ Bodensee. Vor dem Panorama der Alpenkette nützen sie jede Frühlingsbrise für anspruchsvolle Törns. Die Häfen von Kressbronn und Langenargen sind ideale Ausgangspunkte, um in See zu stechen.

Von 4. bis 9. Juni 2014 weht beim Match Race Germany ein Hauch von America’s Cup, wenn die internationalen Segelprofis in harten Wettkämpfen ihr Können unter Beweis stellen. Von der Uferpromenade aus beobachten die Zuschauer das Spektakel auf dem See. Wer sich selber auf das Wasser begeben möchte, der ist bei einem Segelkurs bestens aufgehoben. Nach wenigen Tagen können führerscheinfreie Segelboote sicher beherrscht werden oder es wird gleich weiter trainiert für die Prüfung zum Bodenseeschifferpatent. In der „Premiumliga“ bewegen sich am Bodensee auch die Wanderer. Grandiose Aussichten, gepflegte Wanderwege und beeindruckende Landschaften sind ihre „Wegbegleiter“.

Vom deutschen Wanderinstitut e. V. ausgezeichnete Premiumwanderwege garantieren ein modernes und erlebnisreiches Wandervergnügen. „GuckinsLand“ ist der vielsagende Name einer Premiumwanderroute, die traumhafte Ausblicke auf den Bodensee freigibt. Endlich können auch die Radfahrer wieder los starten. Der Bodensee ist eine hervorragende Fahrradregion – ein dicht ausgebautes Netz an markierten Radwegen lässt für Freizeitsportler keine Wünsche offen. Am See entlang und quer durch das schöne Umland verlaufen unzählige Radrouten, auf denen es viel zu entdecken gibt: die Inseln im See mit ihrer Perle Lindau, die Alte Burg Meersburg, das UNSESCO-Welterbe Pfahlbauten Unteruhldingen, die beeindruckenden Meisterwerke des oberschwäbischen Barocks wie die Klosterkirche Birnau, die Weindörfer u. v. m.

Es ist die große Vielfalt an Aktivitäten und Attraktionen, die Menschen aus Nah und Fern an den Deutschen Bodensee lockt. Die Feinschmecker haben dem milden Klima der Region viel Gutes zu verdanken: Das Markenzeichen der gesamten Region ist der Apfel. Feine Weine und traditionelle Käse verwöhnen ebenso die Gaumen wie fangfrischer Seefisch und viele regionale Genüsse. Das ist Echt Bodensee!

Weitere Tophighlights am Deutschen Bodensee
Schlösser und Burgen (Schloss Salem, Alte Burg Meersburg etc.), Affenberg Salem (Berberaffen in freier Wildbahn), eine Tour mit den Bodenseefischern, Besuch des Campus Galli – Bauen wie anno dazumal, mit dem Piratenschiff auf Schatzsuche, Dorniermuseum Friedrichshafen, Zeppelin Museum, Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf u. v. m.

Genuss hoch drei: Eine kulinarische Reise an den eutschen Bodensee
Am deutschen Ufer des Bodensees hat sich eine Genussregion für Feinschmecker entwickelt, die eine kulinarische Reise mehr als wert ist. Allem voran zählt die Bodenseeregion zu den klimatisch weltbesten Anbaugebieten für aromatisches Obst. Über 200.000 Tonnen Äpfel werden auf 7.000 Hektar Anbaufläche pro Jahr geerntet.

Die knackigen, frischen Früchte werden nicht nur als Tafeläpfel verkauft, sondern auch zu leckeren Säften und Schnäpsen verarbeitet. Rund 320 Hektar Anbaufläche stehen am Bodensee den Birnen zur Verfügung. Auch Kirschen, Zwetschken sowie Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren aus kontrolliert-ökologischem Anbau schmecken frisch vom Baum und Strauch, als Marmelade, auf dem Kuchen und als Schnaps. Birnen und Beeren gedeihen am besten dort, wo sich auch die Trauben wohlfühlen. Ein entzückendes WeindorfHagnau – aus vollreifen Burgundertrauben wird dort eine lokale Spezialität, das Hagnauer Torkelwasser, destilliert. ist

Einen fruchtigen Duft umgibt den Hagnauer Weißwein. Auf dem Obst- und Weinwanderweg erfahren Genusswanderer auf vier Kilometern viel Wissenswertes über die regional angebauten Obst- und Rebsorten. Regelmäßig kredenzt der Winzerverein von Meersburg Spitzenweine der Region. Im Weinbaumuseum stehen Weinproben mit Kellerführungen auf dem vinophilen Programm. Nonnenhorn ist der Weinort direkt am See. Auf dem „Genießerweg“ werden Obst und Weinreben mit allen Sinnen erlebbar. Wo es guten Wein gibt, ist meist auch die gute Küche nicht weit: In Überlingen schwelgen Gourmets im siebten Himmel: Sie lassen sich dort von den Linzgau-Köchen verwöhnen, eine Gilde von Spitzenköchen, denen der beste Ruf vorauseilt. Ob fangfrischer Bodensee-Fisch, heimisches Wild, knackige Salate mit Kräutern oder herrliches Gemüse – sie zaubern aus den klassischen Zutaten der Bodensee-Küche ihre schmackhaften Köstlichkeiten.

Der bekannteste und beliebteste Speisefisch aus dem Bodensee ist der Felchen. Wer möchte, kann einen der unzähligen Bodenseefischer vor Tagesanbruch auf den See hinaus begleiten und seinen „Catch of the day“ einholen. Einen Hochgenuss versprechen auch die heurigen Aktionswochen des beliebten Projekts „Salemertal genießen“: Gestartet wird ab 4. April mit Lammspezialitäten, gefolgt von den Spargelwochen ab 26. April, Salaten und Gemüse frisch von den Feldern im Juli. Bleiben noch die Städte mit ihren hübschen Cafés, gemütlichen Gaststätten und hervorragenden Restaurants. An der Uferpromenade von Lindau beobachten Genießer auf den zahlreichen Sonnenterrassen das maritime Treiben im Hafen, das Bergpanorama vor Augen und die milde Seebrise auf der Haut.

Aug in Aug mit Affen und Piraten: Ein Familienparadies am Deutschen Bodensee
Der Bodensee bringt Familien zum Schwärmen. Am deutschen Ufer des internationalen Sees liegt Groß und Klein ein Ferienparadies zu Füßen, das abwechslungsreicher nicht sein könnte. Ab 15. März 2014 können die Affen wieder besucht werden. 200 Berberaffen leben völlig frei auf dem Affenberg, ein 20 Hektar großes Waldgebiet nahe Salem. Ein Rundweg führt mitten durch das Zuhause der Affen, die normalerweise in den Gebirgsregionen von Marokko und Algerien beheimatet sind. Am Bodensee erleben Familien die quirligen Äffchen wie in freier Wildbahn, ohne trennende Gitter oder Gräben. Besucher kommen hautnah in Kontakt mit den Tieren und dürfen sie sogar mit speziell zubereitetem Popcorn füttern.

„Wild“ geht es auch in Immenstaad zu. Aber keine Angst – die Piraten, die regelmäßig die Lädine in Immenstaad kapern, sind nicht wirklich gefährlich. Mit Kopftuch und Augenklappe „bewaffnet“, begeben sich kleine Abenteurer auf einem historischen Schiff auf eine spannende Schatzsuche über den Bodensee (16.04.–11.09.14). Schon wesentlich früher, noch vor Sonnenaufgang, gehört den Bodenseefischern das Wasser. Viele Familienbetriebe fahren schon seit Generationen täglich mit dem Fischerboot hinaus, um die typischen Bodenseefelchen, Saiblinge, Zander, Lachsforellen u. v. m. zu fangen. Sie freuen sich über interessierte Begleiter, die hinter die Kulissen eines der ältesten Berufe am Bodensee blicken möchten. Die Liste an spannenden und interessanten Aktivitäten am Bodensee ist lang. Auf keinen Fall sollten große und kleine Entdecker das Zeppelin-Museum in Friedrichshafen versäumen. Es bietet die weltweit umfangreichste und bedeutendste Sammlung zur Geschichte und Technik der Zeppelin-Luftschifffahrt – ein Publikumsmagnet für Besucher aus der ganzen Welt.

Am Flughafen Friedrichshafen macht das Dornier Museum 100 Jahre spannende Luft- und Raumfahrtgeschichte erlebbar. Aber damit nicht genug – ein einziger Urlaub am Bodensee wird nicht reichen, um die Vielfalt der familienfreundlichen Region voll auszukosten. Wanderer und Radfahrer, Segler, Surfer und Kanufahrer, Golfer, Taucher und Badenixen, Aktive und Genießer schöpfen aus der vollen Erlebnispalette am Deutschen Bodensee. Das ist Echt Bodensee!

Dieter Buck

Info:
Deutsche Bodensee Tourismus GmbH, D-88045 Friedrichshafen, Albrechtstraße 77, Tel.: +49/(0)7541/402 89 9, Fax: +49/(0)7541 402 89 98, www.echt-bodensee.de

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