Freitag, 31. Januar 2014

Schweizer Münzfund weist auf Villingen hin





Einen spektakulären Münzfund haben Archäologen am schweizerischen Brüningpass gemacht. Zwischen großen Steinen an einem alten Säumerpfad oberhalb des Dorfes Lungern entdeckten die Wissenschaftler bei Erkundungen rund 120 Geldstücke aus dem 13. Jahrhundert. 

Zwei Drittel der Münzen sind vom Bistum Basel geprägt, eine stammt aus Villingen und zeigt ein nach links schreitendes Pferd. "Dieser Fund ist eine kleine Sensation", sagt Dr. Heinrich Maulhardt, Leiter der städtischen Stabsstelle Archiv und Dokumentenmanagement, der derzeit mit seinen schweizerischen Amtskollegen in engem fachlichen Austausch steht. 

Bei den Münzen handelt es sich um vierzipflige, einseitig geprägte Pfennige aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, deren damaliger Wert nach heutiger Kaufkraft mehreren 1000 Schweizer Franken entspricht. Wie Peter Omachen, Denkmalpfleger des Kantons Obwalden, gegenüber der Neuen Züricher Zeitung erklärte, seien bislang nur 17 Münzen dieser Art und aus dieser Zeit in der Zentralschweiz gefunden worden, daher sei ein Fund dieser Größe doch eine Überraschung. 

"Die Forscher vermuten, dass das Geld einem Reisenden gehörte, der die Münzen in einem Beutel aus Leder oder aus Stoff entweder am Fundort versteckt und nicht mehr abgeholt oder es dort verloren hat", so Stadtarchivar Maulhardt. "Der Fundort liegt an einer mittelalterlichen Handelsroute, die bis nach Oberitalien führte. 

"Sie müssen nun gereinigt und konserviert werden und sollen dann im Historischen Museum Obwalden ausgestellt werden", sagt Maulhardt und hofft, dass historische Geldstück aus Villingen eines Tages als Leihgabe auch in Villingen-Schwenningen präsentieren zu können.

Dieter Buck
Quelle: www.andorf.de

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Donnerstag, 30. Januar 2014

Schwäbisch-alemannische Fasnet im Hochschwarzwald

Narri, Narro! 
Fasnet im Hochschwarzwald
 


Vom 27. Februar - 5. März 2014 ist es wieder soweit: Erleben Sie die fünfte Jahreszeit in einer der Hochburgen der Fasnacht. Die schwäbisch-alemannische Fasnet folgt ganz anderen Regeln als die meisten Fasnachtsbräuche in Deutschland. Schon im Januar beginnt die Zeit der Narrentreffen, so richtig hoch her geht es aber erst ab dem „Schmutzigen Dunnschtig“, dem Donnerstag vor Fasnacht. 

„Schmutziger Dunnschtig“
Der „schmutzige Dunnschtig“, 27. Februar 2014, beginnt in den Hochschwarzwald Gemeinden mit dem Wecken und Ausrufen der Fasnet, Narrenbaumstellen und Hemdglunkerumzügen, Rathäuser werden gestürmt, in den Städten und Dörfern ziehen Hexen, Hansele und Spättlenarros durch die Straßen, in den Kneipen trifft man sich von nun ab sieben Tage lang zum „Schnurre und Schnaige“.  

„Fasnetsamschdig“
In Neuglashütten geht am Fasnetsamschdig, 1. März 2014,  alles was originell ist den Berg runter. Ob pistentauglich gemachte Boote, nachgebaute Raumschiffe, Windmühlen oder einfach nur umgebaute Badewannen... Beim „Hochschwarzwälder Gaudi-Rennen“ am Schrofenbuckel geht es darum den Berg in zwei Durchgängen mit dem schnellsten und/oder originellsten Rutschgefährt herunter zu kommen, egal wie. Den schnellsten und originellsten Teams winken Pokale und attraktive Sachpreise.

„Fasnetmendig“
Ganz außergewöhnlich ist der „Fasnetmendig“, 3. März 2014, in Löffingen. In dem kleinen Städtchen im Hochschwarzwald ist schon am Fasnachtsmontag „Walpurgisnacht“. Bei diesem Schauspiel müssen die Hexen ihre Existenzberechtigung zur Fasnachtszeit nachweisen. Als Vermittler zwischen Hexen und Teufel tritt zum Schluss der Geist in Erscheinung, der mit seinen Aussagen zu Gunsten der Hexen den Teufel überzeugt. An einem riesigen Feuer auf dem Marktplatz tanzen gut 20 Hexen mit ihren grauseligen Holzmasken um den Beelzebub (im Volksmund „Teufel“).

Weitere Höhepunkte der schwäbisch-alemannischen Fasnet im Hochschwarzwald
125 Jahre Verein der Laternenbrüder in Löffingen am 1. und 2. Februar 2014 

Die Laterne ist das Symbol der Löffinger Fasnacht und der Laternenbrüder, die am Samstag, 1. und Sonntag, 2. Februar 2014 ihr 125-jähriges Jubiläum mit einem großen Narrentreffen feiern. Die Geschichte erzählt, dass vorletztes Jahrhundert nach einem Fasnachtsspiel genau ein Pfennig Überschuss übrig blieb, das Grundkapital für die Laternenbrüder. Der Pfennig wurde in eine Laterne gelegt und diese vier Wochen vor der nächsten Fasnacht mit der Bitte um Spenden im späteren Vereinslokal aufgehängt. Nachdem ein stattlicher Betrag zusammengekommen war, konnte der „Verein der Laternenbrüder“ drei Jahre später gegründet werden. 

Haus der Hundert Masken vom 3. Februar bis 22. März 2014
Sonderausstellung im offenen Bildhaueratelier Stiegeler in Grafenhausen
Fasnachtszeit ist Maskenzeit. Sprichwörtlich nimmt das Holzbildhauer Simon Stiegeler: Er präsentiert sein offenes Atelier im Kirchsteig in Grafenhausen vom 3. Februar bis 22. März 2014 als „Haus der hundert Masken“.  In der Sonderausstellung treffen dabei Moderne auf Tradition und skurrile Eigenkreationen auf klassische Zunftvorgaben.

Fasnachtinteressierte können in der Ausstellung nicht nur über 120 Masken aus dem gesamten süddeutschen Raum als Zeugnisse lebendigen Brauchtums, künstlerischer Kreativität und handwerklichem Können bewundern, sondern auch dem Künstler bei der Arbeit über die Schulter schauen. Die Ausstellung ist jeweils Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr, sowie am Samstag von 9 Uhr bis 13 Uhr kostenlos zu besichtigen.  Weitere Informationen gibt es auch unter www.holzschnitzerei-stiegeler.de.

„Der Fasnet auf der Spur" geht es bei einer Fackelwanderung am 28. Februar 2014 in Grafenhausen
Um das Phänomen Fasnacht noch etwas näher kennenlernen zu können, bietet die Tourist-Information Grafenhausen in Zusammenarbeit mit der heimischen Narrenzunft und dem Maskenschnitzer Simon Stiegeler die Fackelwanderung „Der Fasnet auf der Spur“ an. Die Teilnahme mit Besichtigung der Maskenausstellung, geführter Wanderung und zum Abschluss einer Suppe in der Schlüchtseehütte kostet pro Person 6,00 €. Treffpunkt ist am 28. Februar um 17 Uhr am Haus des Gastes. Anmeldung bei der Tourist-Information Grafenhausen, Tel.: 07652 / 1206 8570 oder grafenhausen@hochschwarzwald.de. 

Die Tradition des Scheibenschlagens im Hochschwarzwald
Einen festen Bestandteil der alemannischen Fasnet bilden die Scheibenfeuer, bei denen glühende Scheiben von Berghängen ins Tal geschleudert werden. Mit diesem Brauch sollen die Wintergeister ausgetrieben werden.  Beim Scheibenschlagen werden gelochte Scheiben aus Buchenholz  auf einen biegsamen Haselnussstock aufgesteckt und in die Glut gehalten. Die glühende Scheibe wird dann über einen Scheibenstuhl geschlagen und segelt ins Tal. Dieser Brauch kann am 8. März um 19 Uhr sowohl in Häusern als auch in Birkendorf und am 9. März um 19.30 Uhr in Lenzkirch erlebt werden.

Weitere Informationen zu diesen und vielen weiteren Fasnetsveranstaltungen finden Sie unter www.hochschwarzwald.de/fasnet

Hochschwarzwälder Narrenfiguren und „Hästräger“ im Hochschwarzwald Winter Magazin
Im Hochschwarzwald wird mit den unterschiedlichsten Narrenfiguren die fünfte Jahreszeit gefeiert. Zahlreiche Zünfte blicken auf eine langjährige Tradition zurück. Im Hochschwarzwald Winter Magazin werden drei der Hochschwarzwälder Narrenfiguren und ihre „Hästräger“ vorgestellt. Das Magazin ist in allen Tourist-Informationen im Hochschwarzwald erhältlich, sowie online zum Durchblättern unter www.hochschwarzwald.de/magazin.

Dieter Buck

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Mittwoch, 22. Januar 2014

Schwäbisch-alemannische Fasnet in Baden-Württemberg



Narri-Narro im Süden
Die fünfte Jahreszeit in den Hochburgen der schwäbisch-alemannischen Fasnet
 


Kaum hat das neue Jahr begonnen, übernehmen vielerorts Narros und Spättli, Bobbele und Teufel, Jokili und Hexen das Regiment auf den Straßen. Wie keine andere Tradition verkörpert die schwäbisch-alemannische Fastnacht, Fasnet oder Faschenacht – wie die „Fünfte Jahreszeit“ hier je nach Ort heißt – gelebtes Brauchtum in den katholischen Teilen Baden-Württembergs.

Im Unterschied zum rheinischen Karneval beginnt der Reigen der schwäbisch-alemannischen Fastnachtsbräuche meist erst am Dreikönigstag mit dem Reinigen des Häs, der traditionellen Narrenkleidung. Die bunte Vielfalt und über Jahrhunderte entwickelte regionale Unterschiede machen das Narrenhäs zu einem der Kennzeichen der Fasnet. Handgeschnitzte Masken, kunstvolle Gewänder, aufwändige Materialien – jeder Ort hat hier seine eigenen Traditionen. Wer an den Fastnachtstagen durch Baden-Württemberg reist, kann aus einer Vielzahl an Veranstaltungen und Bräuchen, Umzügen und Narrengerichten, Narrensprüngen, Fasnetsmessen und Schwerttänzen wählen. Einige Narren-Hochburgen und ihre Bräuche stellt die nachfolgende Übersicht vor.

Odenwald:
Buchen
Ganz oben im Norden Baden-Württembergs gelegen, wird das Odenwald-Städtchen Buchen am Ende des Winters zu einer Hochburg der „Faschenacht“. Höhepunkt der zahlreichen Veranstaltungen ist der „Gänsmarsch“, der jeden Fasnetssonntag ab 14:11 Uhr stattfindet. Maskierte Fußgruppen kommen aus allen Teilen der Stadt und lassen den Umzug zu einem Narrengericht werden, das aktuelle Themen und Personen aus der Region auf die Schippe nimmt. Nicht zu übersehen sind die zahlreichen „Huddelbätze“, Narren in bunten Flickenkleidern aus hunderten Stofffetzen, die das Bild der „Faschenacht“ prägen.
www.buchen.de

Schwäbische Alb:
Sigmaringen
„Nauf auf d’ Stang, nauf auf d’ Stang“ ertönt es am Fasnetsdienstag, wenn die Stadt ab 10:00 Uhr beim historischen Bräuteln auf dem Marktplatz ihren Ausnahmezustand erlebt. Am Marktbrunnen zwischen Hohenzollern-Schloss und historischem Rathaus werden alle jungverheirateten Männer „gebräutelt“ – ein uralter Brauch, bei dem die Männer auf einer Stange um den Brunnen  getragen werden.
www.sigmaringen.de

Schömberg
Im Mittelpunkt der Schömberger Fasnet steht der jeweilige Jahrgang der „Zwanzger“, für die das Ereignis ein Höhepunkt ihrer Jugendjahre ist. Von Sonntag bis Dienstag ist der Ort fest in der Hand der Narren. Beim Schömberger Narrentanz, dem „Bolanes“, dominieren zwei traditionelle Figuren das Geschehen: „Fuchswadel“ und „Fransennarr“ bevölkern zu Hunderten mit ihren bunten Gewändern und den aufwändigen hölzernen Masken die Stadt. Gleich an drei Tagen kann man sich bei Umzügen ein Bild von ihnen machen: Am Sonntag ab 14:00 Uhr, am Montag ab 10:31 Uhr und noch einmal am Fasnetsdienstag um 11:00 Uhr.
www.narrenzunft-schoemberg.de

Schwarzwald:
Rottweil
Mit 4.000 Narren und 20.000 Zuschauern ist der Rottweiler Narrensprung Jahr für Jahr eine der bekanntesten Veranstaltungen der schwäbisch-alemannischen Fastnacht. Montagmorgens um 8:00 Uhr und noch einmal am Fasnetsdienstag um 14:00 Uhr strömt aus dem Schwarzen Tor der bunte Reigen der Rottweiler Narren zu einem mehrstündigen Umzug durch die historische Altstadt. Federahannes und Guller, Gschell und Schantle bevölkern die Stadt mit ihren hölzernen Masken und necken die Besucher am Straßenrand.

Schramberg
Seit den 1930er Jahren gibt es in Schramberg am Fasnetsmontag die traditionelle „Bach Na Fahrt“ auf der Schiltach. Zahlreiche fantasievoll geschmückte Holzzuber fahren ab 13:00 Uhr im eiskalten Wasser „da Bach na“. Vierzig Teams dürfen jedes Jahr an den Start. Wer es trockenen Fußes ans Ziel schafft, wird mit dem Ruf „Pforz trocke“ empfangen. Fällt man „batsch nass“ ins Wasser, hat man den lauthalsen Spott der Zuschauer gewiss auf seiner Seite.

Elzach
Zentrale Figur der Elzacher Fasnet ist der „Schuttig“: Die Narrenfigur mit ihrem roten Zottelgewand, der schaurigen Holzmaske und dem Schneckenhut geht auf die „wilden Männer“ zurück, die im Volksglauben des Mittelalters als Winterdämonen galten. Beim „Großen Schuttigumzug“ am Fasnetssonntag und am Fasnetsdienstag (jeweils 15:00 Uhr) lassen sich die bis in die Barockzeit zurückreichenden Masken in ihren zahlreichen Variationen bestaunen. Besonders dämonische Wirkung entfalten sie während des Fackelumzugs am Sonntagabend, wenn ab 20:00 Uhr die ganze Altstadt in Fackellicht getaucht wird.
www.elzach.de/tourismus/fasnet/index.html

Oberschwaben:
Bad Waldsee:
Bis ins 15. Jahrhundert reicht die Tradition der Fasnet im oberschwäbischen Bad Waldsee zurück. Beim „Schrättelestanz“ zum Auftakt am Mittwoch vor dem Fasnetswochenende übernehmen die Narren das Ruder. Um Mitternacht tanzen die „Schrättele“ in Hexengestalt um das Feuer, bis sie von „Faselhannes“ und „Narro“ vertrieben werden. Nach Narrensprung am Donnerstag, Narrenmesse am Sonntag und Umzügen am Fasnetsmontag und Fasnetsdienstag werden die Besen verbrannt und die „verstorbene“ Fasnet in Form einer Puppe am Abend den Fluten des Schlossbaches übergeben.
www.bad-waldsee.de/1005.html


Alle auf einen Schlag: 
5.000 Hästräger beim Narrentreffen in Rottenburg
Bereits vier Wochen vor dem Höhepunkt des närrischen Treibens kommen vom 31. Januar bis 2. Februar 2014 in Rottenburg Narrenzünfte aus allen Landschaften der schwäbisch-alemannischen Fasnet zum Narrentreffen der Landschaft Neckar/Alb zusammen. Der Große Umzug am 2. Februar um 13:00 Uhr bietet eine einmalige Gelegenheit, sich einen Überblick über die verschiedenen Fastnachtshochburgen in Baden-Württemberg zu verschaffen. 5.000 Hästräger aus allen Landschaften vermitteln ein buntes Bild von der Vielfalt der Fasnet im Süden.

Das ganze Jahr über: Fastnachtsmuseen in Baden-Württemberg (Auswahl):
Fasnachtsmuseum Schloss Langenstein, Orsingen-Nenzingen
Fastnachtsmuseum Narrenschopf, Bad Dürrheim
Narrenmuseum Niggelturm, Gengenbach
Fastnachtsmusem Narrenburg, Hettingen

Dieter Buck
Foto: TMBW Mende

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