Freitag, 23. August 2013

Unterwegs im Heckengäu

Unterwegs im Heckengäu

Mit Heckengäu-Naturführer 
Rolf Rempp auf Tour




Lassen Sie sich von der bunten Vielfalt (Pflanzen  u. Insekten) am Ommelesberg - zwischen Althengstett – Stammheim – Gechingen überraschen!


Im Spät-Sommer kann man an Stauden und an Sträuchern „fliegende Spinnen“ beobachten. In den Hecken ist nunmehr der überwiegend rot-orange oder schwarz-blaue „Früchte-Schmuck“ auffällig. Die Farbe der nahrhaften Früchte steht in enger Beziehung zu den Vögeln (Star, Drosseln, Grasmücken, Rabenvögel), die für Verbreitung der in den Früchten versteckten Samen eine besondere Bedeutung haben. Auch andere Wildtiere (Marder, Dachs, Fuchs, Wildschwein) nutzen das Beeren- und Früchteangebot unserer Landschaft – erkennbar an den markanten Losungen.



Es lassen sich viele Gäste vom bunten „Hecken-Herbst“ einladen - kommen auch Sie!

Info:
Hecken im Spät-Sommer – Altweibersommer im Heckengäu - Bunte Vielfalt am Ommelesberg
Führer: Heckengäu-Naturführer Rolf Rempp
Zeit: Sonntag 22.09.13, 14:00 – 17:00 Uhr
Treff: Althengstett, Wander-P an der Straße nach Gechingen (K4308)
Kosten: 4,50 € / 1,50 € (Schüler ab 10 Jahre)
keine Anmeldung erforderlich

Dieter Buck

Weitere Impressionen aus dem Heckengäu:








 
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Freitag, 16. August 2013

Schwarzwald: Literarische Wanderungen im Kinzigtal



Schwarzwald pur
Literarische Wanderwoche: 
Land und Leute des Kinzigtals entdecken


Selten erfährt man beim Wandern so viel über eine Region wie bei der Literarischen Hansjakob-Wanderwoche vom 7. bis 14. September im Schwarzwälder Kinzigtal. 

Der 1837 in Haslach geborene Volksschriftsteller und Pfarrer Heinrich Hansjakob liebte es, die Lebensgeschichten von Waldbauern, Flößern, Aschesammlern oder Maulwurffängern aufzuschreiben. Wer mit Alois Krafczyk zu Originalschauplätzen der Geschichten wandert, begibt sich zugleich auf eine Zeitreise. Die leidenschaftlichen Rezitationen des Hansjakob-Kenners aus Haslach lassen das 19. Jahrhundert aus der Vergangenheit aufblitzen. Was da ans Tageslicht kommt ist wenig romantisch, sondern erzählt vom mühsamen Alltag der Schwarzwälder. Die geführten Tageswanderungen sind zwischen 13 und 25 Kilometer lang und kosten ein Euro plus Busticket. Wanderverpflegung bringt jeder selbst mit. Das Programm zur Wanderwoche gibt es bei der Touristinfo Gastliches Kinzigtal, Tel. 07832 706172, www.gastliches-kinzigtal.de

Vom Sofa in die Hängematte – und alles draußen
Ein riesiger Holzbilderrahmen, eine gemütliche Vesperecke, eine Hängematte, ein außergewöhnlicher Wegweiser, ein Holzsofa und bequeme Sonnenliegen markieren fünf Aussichtspunkte über das idyllische Harmersbachtal. Das gut elf Kilometer lange Seitental der Kinzig im mittleren Schwarzwald hat vier Rundwanderwege unter dem Motto „Aussichtsreiches Oberharmersbach“ ausgeschildert. Sie sind gut vier bis 21 Kilometer lang und verbinden die Landmarken miteinander. Der Blick geht über die Wiesen und langgezogenen Dörfchen im Tal, über mächtige Bauernhöfe an den Hängen bis zur zwölf Kilometer entfernten Ruine Hohengeroldseck auf der anderen Seite der Kinzig. Den Info-Flyer zu „Aussichtsreiches Oberharmersbach“ gibt es bei der Touristinfo, Tel. 07837 277, www.oberharmersbach.de.

Weinbergspaziergang mit Sagen, Mythen und Geschichten
Beim Spaziergang in den Weinbergen um Gengenbach erzählt Ursula Maurer launige Geschichten von „Gottesmännern und Teufelskerlen“, von Schwarzbrennern, alten Reben und jungen Träubchen. Die Sagen, Anekdoten, Mundart-Verse und Informationen umrahmen die Wein- und Sektverkostung der örtlichen Winzer. Für die etwa zwei Kilometer lange Tour sind gut zweieinhalb Stunden Zeit eingeplant. Das Gruppenangebot ist am 5. September auch für Einzelgäste zu buchen. Die Tour beginnt um 18 Uhr und kostet 19 Euro. Anmeldung bei der Kultur- und Tourismus GmbH, Tel.  07803 930143, www.gengenbach.info. 

Wanderwoche „Naturspuren“ im Wolftal
Der wildromantisch gelegene Glaswaldsee, der legendäre Westweg und der Alternative Wolf- und Bärenpark sind Highlights bei der Wanderwoche „Naturspuren“ in Bad Rippoldsau-Schapbach. Vom 6. bis 12. Oktober stehen im Schwarzwälder Kinzigtal fünf geführte Touren im Programm. Sie sind zwischen fünf und 14 Kilometer lang und Teil einer einwöchigen Pauschale mit Wanderführer oder Schwarzwaldguide. Mit sechs Übernachtungen und Frühstück auf dem Bauernhof oder im Gasthaus kostet die Pauschale „Naturspuren“ ab 187 Euro pro Person. Ferienwohnungen für zwei gibt es ab 272 Euro. Im Viersternehotel kostet die Woche 349 Euro pro Person. Infos und Buchung: Tourist-Info Bad Rippoldsau-Schapbach, Tel. 07440 913940, www.wolftal.de

Wandern bei Vollmond
Im Licht des Vollmonds wirkt der Wald wie verzaubert. Auf den Wiesen werfen die Bäume magische Schatten. Die Vollmondwanderung in Zell am Harmersbach wird allerdings auch bei bedecktem Himmel und Regen angeboten. In dem Seitental der Kinzig im mittleren Schwarzwald erwartet Mondsüchtige unterwegs auch eine Einkehr mit kleiner Stärkung. Die Tour beginnt am 19. September um 19.30 Uhr und am 18. Oktober um 19 Uhr am Bahnhof in Zell a. H., die Teilnahme kostet 6 Euro. Für sportliche Nachtwanderer werden zu beiden Terminen auch Nordic Walking-Touren angeboten. Anmeldung bei der Tourist-Info Zell a. H., Tel. 07835 636947, www.zell.de.

Auf dem Jakobusweg quer durch den Schwarzwald
Von der Kinzigquelle bei Lossburg auf der Ostseite des Schwarzwaldes bis ins Oberrheintal im Westen führt der Kinzigtäler Jakobusweg. Die fünf Etappen von Lossburg bis Gengenbach folgen weitgehend den mittelalterlichen Pilgerrouten nach Straßburg. Zu Beginn ist die Kinzig noch schmal und tief eingeschnitten in die Waldberge. Der Weg führt von der Kinzigquelle nach Schenkenzell und über den Höhenrücken zwischen Kinzigtal und Wolftal nach Wolfach. Bis nach Gengenbach wandert man immer wieder durch kleine Fachwerkstädtchen und über die Höhen beiderseits des hier breiten Kinzigtals. Die Kombination aus Fachwerk, Wald, Klöstern, Burgen, weiten Ausblicken und Wallfahrtskirchen macht den besonderen Reiz der fünf Etappen über 95 Kilometer quer durch den Schwarzwald aus. Die Pauschale „Kinzigtäler Jakobusweg“ mit sechs Übernachtungen in einer Pension oder einem Gasthof, Frühstück, Gepäcktransfer und Wanderbuch gibt es ab 289 Euro pro Person im Doppelzimmer. Infos zur Pauschale und den Flyer „Wandern im Kinzigtal“ gibt es bei Kultur- und Tourismus Gengenbach, Tel.  07803 930143, www.gengenbach.info. 

Dieter Buck

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Schwarzwald: zu den Bühler Zwetschgen nach Bühl

Bühl feiert seine Zwetschgen

Bühl feiert vom 6. bis 9. September das „Bühler Zwetschgenfest“. Die Bühler Zwetschge wurde hier um 1840 entdeckt, kultiviert und vermarktet. Sie hat die Stadt am Westrand des Schwarzwalds international bekannt gemacht. Dank ihre Widerstandsfähigkeit und des frühen Reifezeitpunkts war die Bühler Zwetschge lange Zeit der „Star“ unter den Zwetschgen. Alljährlich am zweiten Wochenende im September, feiert man in Bühl die Frucht, die für die Stadt einst die Haupterwerbsquelle darstellte und die von hier aus die ganze Welt "eroberte“. Höhepunkt des Festes ist am Sonntag der große Festumzug durch die Bühler Innenstadt mit dem Festwagen der „Blauen Königin“. Davor und danach erwartet die Festbesucher buntes Programm mit bester Unterhaltung, jeder Menge Musik und badischen Köstlichkeiten. Weitere Infos unter www.buehl.de



Dieter Buck

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Weinlese und Erntedank im Schwarzwald

Schwarzwald:
Die schönsten Events zur Weinlese und Erntedank

Ende August beginnt in den badischen Weinbauregionen am Schwarzwald-Westrand die Weinlese. Dann wird auf den Märkten bald schon der „neue Süße“ angeboten. Dieser und die Rot- und Weißweine des letzten Jahrgangs lassen sich am besten auf den Weinfesten, bei einem der vielen „Hocks“ oder in einer „Strauß-Wirtschaft“ genießen. Mit bunt geschmückten Reisigbesen signalisieren die Weinbauern, dass sie eigenen Wein ausschenken und Speisen aus Küche und Keller auftischen. Eine Auswahl der Termine in den Weinbaugebieten von Markgräflerland, Breisgau, Kaiserstuhl, Tuniberg und Ortenau gibt es unter www.wein-schwarzwald.info

Bühl feiert seine Zwetschgen 

Bühl feiert vom 6. bis 9. September das „Bühler Zwetschgenfest“. Die Bühler Zwetschge wurde hier um 1840 entdeckt, kultiviert und vermarktet. Sie hat die Stadt am Westrand des Schwarzwalds international bekannt gemacht. Dank ihre Widerstandsfähigkeit und des frühen Reifezeitpunkts war die Bühler Zwetschge lange Zeit der „Star“ unter den Zwetschgen. Alljährlich am zweiten Wochenende im September, feiert man in Bühl die Frucht, die für die Stadt einst die Haupterwerbsquelle darstellte und die von hier aus die ganze Welt "eroberte“. Höhepunkt des Festes ist am Sonntag der große Festumzug durch die Bühler Innenstadt mit dem Festwagen der „Blauen Königin“. Davor und danach erwartet die Festbesucher buntes Programm mit bester Unterhaltung, jeder Menge Musik und badischen Köstlichkeiten. Weitere Infos unter www.buehl.de

Wer erkennt die Krause Glucke?

Wenn die Pilze aus dem Boden schießen, streifen viele Sammler durch die Wälder im Schwarzwald. Damit sie die genießbaren von den ungenießbaren oder gar giftigen Pilzen sicher unterscheiden können, werden im Rothauserland „Pilzseminare“ angeboten. Wenn nach der Sammelaktion mit dem Experten genug essbare Pilze im Korb sind, werden verschiedene Zubereitungsarten am Lagerfeuer gezeigt. Termine für ein „Pilzwochenende“ sind vom 23. bis 25. August und vom 13. bis 15. September (www.rothauserland.de). Weitere Seminare gibt es vom 23. bis 25. August und vom 30. August bis 1. September in Schönau sowie vom 30. August bis 1. September und vom 20. bis 22. September in Wieden (www.bergwelt-suedschwarzwald.de).

Schwarzwälder Schinkenfest in Niedereschach

Am 26. Oktober wird in Niedereschach nördlich von Villingen-Schwenningen die nächste „Schwarzwälder Schinkenkönigin“ gewählt. Das „Schwarzwälder Schinkenfest“ wird am 26./27. Oktober gemeinsam mit der Firma Tannenhof zum vierten Mal gefeiert. Die Tannenhof Schwarzwälder Fleischwaren GmbH stellt in dem Dorf am Ostrand des Mittelgebirges seit Generationen den traditionell über Tannen- und Wacholderzweigen kalt geräucherten Schwarzwälder Schinken her. Weitere Infos unter www.schinkenfest.de

Schwarzwälder Festlichkeiten zum Erntedank

Getreide und Obst, Gemüse und Wein – im Herbst wird das geerntet, was Landwirte und Winzer das Jahr über gepflegt haben. Den Erfolg der Ernte zu feiern, gehört im Schwarzwald nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den noch heute intensiv gelebten Bräuchen. Bereits die Römer dankten der Göttin des Getreides Ceres mit einem Fest der „goldenen Garben“. Seit dem frühen Mittelalter gehört Erntedank auch zum christlichen Ritus. Kirchen und Altäre werden üppig mit Früchten aus Feldern, Wiesen, Wäldern und Gärten geschmückt. Gottesdienste, Trachtenumzüge und Dorffeste feiern in vielen Orten im Schwarzwald das Ernteglück. Termine finden sich im Online-Veranstaltungskalender von Schwarzwald Tourismus unter www.schwarzwald-tourismus.info
Vom 3. bis 6. Oktober steigt das „Wein- und Erntedankfest“ in Sasbachwalden. Das „Blumenstädtchen“ am Westrand des Schwarzwaldes macht seinem Beinamen alle Ehre: Die Motivwagen zum großen Festumzug am Sonntag sind farbenprächtig und aufwändig mit Blumenschmuck gestaltet. In diesem Jahr fällt Erntedank mit dem Kreistrachtenfest zusammen. Trachtenvereine, Brauchtumsgruppen und Musikkapellen legen sich daher beim Festumzug besonders ins Zeug. Weitere Infos unter www.erntedank-und-weinfest.de
Beim „Kreiserntedankfest“ in Bräunlingen dreht sich vom 4. bis 7. Oktober alles um die Ernte. Aber nicht nur Feldfrüchte stehen im Fokus, sondern auch die Landmaschinen. Am „Tag der Familie“ kann man sich am Samstag die schweren Arbeitsgeräte in einer Landmaschinenausstellung anschauen. Für Stimmung sorgt am Abend die „Almabtriebsparty“. Der Festumzug mit Prämierung der schönsten Erntewagen ist am Sonntag ab 14 Uhr Höhepunkt der Erntedanktage. Infos unter www.braeunlingen.de
Ihringen am Kaiserstuhl feiert seinen großen „Herbstausklang“ vom 19. bis 20. Oktober. Am Samstag wartet die örtliche Winzergenossenschaft mit Musik und Tanz auf und öffnet ihren Winzerkeller. Rund dreißig verschiedene Brauchtumsgruppen aus der Region gestalten den traditionellen Festumzug am Sonntag um 14 Uhr. Mittendrin rollt der liebevoll geschmückte letzte Erntewagen. Ein Highlight ist der prachtvoll dekorierte Altar in der evangelischen Pfarrkirche. Infos zum Herbstausklang unter www.ihringen.de
Mit Blumenkränzen geschmückt trotten rund 120 Rinder von den Hochweiden am Feldberg hinunter ins Tal: Zur „Alemannischen Woche“ in Oberried wird vom 27. September bis 6. Oktober der Viehabtrieb zelebriert. Beim „Viehschmuckbinden“ und beim alemannischen Liederabend lässt sich regionale Kultur hautnah erleben. Rund um die historische Klosteranlage, in den Dorfwirtschaften und auf alten Schwarzwaldhöfen warten jede Menge Events. Weitere Infos unter www.dreisamtal.de
 
Im Enztal im nördlichen Schwarzwald dreht sich vom 21. September bis 20. Oktober alles um Wald, Wild und kulinarische Genüsse. Während der „Wild- und Wanderwochen“ bieten Gastronomen aus Enzklösterle, Bad Wildbad und Höfen besondere Wildgerichte an. Wandertouren mit verschiedenen Schwerpunkten führen in die bunte Herbstlandschaft des nördlichen Schwarzwaldes. Eine Pauschale „Wild- und Wandertage“ gibt es mit vier Übernachtungen und kulinarischer Wanderung schon ab 159 Euro. Infos: www.enztal.de

Herbstzeit im Schwarzwald

Der Herbst ist die schönste Zeit, um die abwechslungsreichen Naturlandschaften im Schwarzwald zu erkunden: Während die Täler morgens noch in Nebel getaucht sind, strahlt auf den Höhen schon die Sonne. Erfahrene Wanderer machen sich früh auf den Weg, um das herrliche Naturschauspiel nicht zu verpassen und über dem Wolkenmeer zu wandern. Wie im kanadischen „Indian Summer“ färben Weinreben und Laubbäume ihre Blätter bunt ein. Auf einer Rundwanderung durch die Weinberge der Vorbergzone lässt sich die ganze Farbenpracht besonders intensiv erleben. Eine Wanderpauschale „Von Offenburg ins Renchtal“ mit Gepäcktransfer, Wanderkarte, drei Übernachtungen im Doppelzimmer und Frühstück ist noch bis Oktober ab 172 Euro bei der Schwarzwald Tourismus GmbH zu buchen: Tel. 07721.846415, www.schwarzwald-tourismus.info

Kunstvolle Strohskulpturen im Wettbewerb

Stroh verwendet man in Ställen und in der Landwirtschaft – in Höchenschwand im südlichen Schwarzwald aber auch für Kunstwerke. Seit 2001 gibt es hier alle zwei Jahre einen Wettbewerb, bei dem tolle Figuren aus Stroh entstehen. Vereine aus der Region verbringen Wochen mit dem Bau ihrer Skulpturen. In Scheunen und Garagen wird in mühsamer Kleinarbeit geflochten und gebunden was das Zeug hält. Dabei entstehen oft überlebensgroße Kunstwerke. Ob Märchenfiguren, Bauwerke oder Tiere – die Macher der Stroh-Kunst überraschen immer wieder mit ihren Ideen. Die Figuren werden im "Dorf am Himmel" vom 8. September bis 13. Oktober an der Bundesstraße 500 zu sehen sein. Jeder Besucher kann mit abstimmen und seine Lieblingsfiguren nominieren. Am 28. September wird vor Ort der Sieger gekürt. Weitere Infos unter www.strohskulpturen.de

Heimattage Baden-Württemberg im Neckartal

Kulturelles Brauchtum und Traditionen sind im Schwarzwald so lebendig wie in kaum einer anderen Ferienregion. Besonders intensiv zeigt sich dies bei den „Heimattagen Baden-Württemberg“, die jedes Jahr die Einzigartigkeit eines Ortes oder einer Gemeinde im „Ländle“ in ihren Fokus stellen. 2013 präsentieren sich die Neckargemeinden Sulz, Horb, Eutingen Starzach und Rottenburg am Ostrand des Schwarzwalds. Besucher erwartet bis Ende Oktober ein großes Angebot an Festivals, Aktionen, Vorführungen und Ausstellungen. Die traditionellen „Landesfesttage Baden-Württemberg“ werden am 7. und 8. September mit Landesfestumzug, Brauchtumsabend und Trachtenausstellung in Rottenburg am Neckar gefeiert. Weitere Highlights sind „Baden-Württemberg macht mobil“ am 15. September und „Baden-Württemberg macht Theater“ vom 3. bis 5. Oktober.  Infos unter www.heimattage-2013.de

STAGES: Stadtgeschichten in Staufen

Staufen dreht das Rad der Zeit zurück und präsentiert vom 20. bis 22. September STAGES: Stadtgeschichten. Die „Faust-Stadt“ wird zum „begehbaren Geschichtsbuch“, die historische Altstadt zur großen Theaterbühne unter freiem Himmel. Mehr als 600 Mitwirkende in historischen Kostümen inszenieren geschichtsträchtige Ereignisse, welche die Stadt südlich von Freiburg geprägt haben. Erzählt werden Stadtgeschichten wie die von Dr. Faust: Der berühmte Alchemist versuchte hier im Auftrag der Stadtväter Gold herzustellen und kam auf mysteriöse Weise ums Leben. Man munkelt, dass dabei „der Teufel seine Finger im Spiel“ hatte. Die historische Altstadt ist bei „Stages“ drei Tage lang fest in der Hand von Rittern, Revolutionären, Edeldamen, Mägden und Musikanten. Kanonendonner, Trommeln, Fackeln, Lachen und Kampfgeschrei, Markt- und Lagerleben nehmen den staunenden Besucher mit auf eine außergewöhnliche Reise durch die Jahrhunderte. Weitere Infos unter www.stadtgeschichten-staufen.de

Große Oldtimer Rallye in Baiersbronn

Eine „Schwarzwald-Rallye für Genießer“ verspricht die erste „Baiersbronn Classic“ im nördlichen Schwarzwald zu werden. Vom 12. bis 15. September rollen die schönsten Oldtimer über die Schwarzwaldhochstraße. Die Rallye erinnert an das legendäre Bergrennen am Ruhestein von 1946: Hier lieferten sich nach dem Zweiten Weltkrieg die Profis des Motorsports erstmals wieder ein Rennen. Gewonnen hat damals der BMW 328 Touring Coupé. Bei der diesjährigen „Gleichmäßigkeitsfahrt“ startet er von der „Pole Position“. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um präzises Fahren. Am  Start sind bis zu hundert Klassiker vom Bentley 3 L über den Lagonda M 45 bis hin zu Porsche 356, Mercedes-Benz 300 SL oder MGB Roadster – alle älter als Baujahr 1975. Genussfreudige Oldtimer-Fans können eine Pauschale mit zwei Übernachtungen im 3-Sterne-Hotel, 4-Gänge-Menü und einer einstündigen Mitfahrt im Oldtimer ab 215 Euro buchen. Mehr Infos unter www.baiersbronn-classic.de

„Tag des Schwarzwälder Pferdes“ in St. Märgen

Rotbraunes Fell, kräftige Statur und ausdrucksvolle Augen – die „Schwarzwälder Füchse“ sind eine besonders schöne und widerstandsfähige Pferderasse. Das Kaltblut ist bereits vor Jahrhunderten im Schwarzwald für die schwere Waldarbeit gezüchtet worden. Heute wird es auf Reiterhöfen vorrangig als Freizeitpferd eingesetzt, vor allem für Kutschfahrten. Die Füchse zeichnen sich durch ihre Zähigkeit und Ausdauer aus. Dabei haben sie einen gutmütigen und unkomplizierten Charakter. Traditionell wird ihnen zu Ehren alle drei Jahre am zweiten Sonntag im September das „Roßfest“ in St. Märgen veranstaltet. Vom 6. bis 8. September traben dann zahlreiche Pferdegespanne durch die Straßen der beschaulichen Ortschaft östlich von Freiburg. Bei Pferdeprämierungen, Schauvorführungen und beim historischen Festumzug lassen sich die imposanten Kaltblüter ausgiebig bewundern. Die St. Märgener Bürger tragen zur Feier des Tages ihre festlichen Trachten. Weitere Infos unter www.hochschwarzwald.de

Dieter Buck

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