Dienstag, 30. April 2013

Der Vorteil des Fotobuchs: Man kann unvergessliche Erlebnisse festhalten

Unvergessliche Erlebnisse in einem Fotobuch festhalten 

Die digital gedruckten Fotobücher stehen in zunehmender Konkurrenz zu den herkömmlichen Fotoalben. Der Verband der Fotoindustrie fertigte im Jahre 2012 Millionen von Fotobüchern an. 

Der Fachverband sieht darin ein enormes Wachstumspotenzial. Ein Fotoalbum oder Fotobuch eignet sich ideal als Geschenk für verschiedene Anlässe, wie Geburtstag, Kommunion oder Traumurlaub. Ein Fotobuch erstellen auch Anbieter in Internet

 


Die Anfänge der Fotografie 
Zur fotografischen Aufnahme diente eine Kamera. Der historische Durchbruch der Fotografie erfolgte im 16. Jahrhundert mit der Veränderung der Linse. Fotografien wurden am Anfang als Unikate hergestellt. Mit der späteren Einführung eines Negativ-positiv-Verfahrens war eine Vervielfältigung möglich. Die Größe des fertigen Fotos entsprach früher dem Format der Aufnahme. Das erforderte eine große Kamera. Nach und nach setzte sich das Kleinbildformat durch. Spiegelreflexsysteme vereinfachten den Ausschnitt des Suchers von der Aufnahme. Durch die optische Technik wurde ein Objektiv für die Aufnahme genutzt. Das Objekt des Betrachters wurde auf einer lichtempfindlichen Schicht einer Platte oder eines Films abgebildet. Mittels eines Abzuges entstand ein Papierbild. Eine Vielzahl von Bildern konnte ein Fotoalbum erstellen. 

Das Fotoalbum als Aufbewahrungsort Im Leben passieren zahlreiche Ereignisse, die es wert sind, zukünftig festgehalten zu werden. Eine Fotografie kann den augenblicklichen Moment einfangen. Fotos vermögen farbig bleibende Eindrücke zu hinterlassen. In einem Fotoalbum können einzelne Aufnahmen anschaulich eine Präsentation zur Geltung bringen. Ein Fotoalbum kann Bilder sammeln und ermöglicht ein Andenken der ganz besonderen Art. Zu den Fotoalben gehören Fotobücher, Spiralalben und Schraubalben. Ein Fotoalbum erstellen bekannte Fotohäuser auf Wunsch des Kunden. Es gibt hochwertige Fotoalben für jeden Anlass und Geschmack. Ein Fotoalbum kann Bilder anschaulich in Szene setzen und ermöglicht ein Betrachten auch für Gäste. 


Das Fotobuch im digitalen Zeitalter 
Eine digital gespeicherte Bildinformation braucht nicht entwickelt zu werden. Nach der Speicherung kann die Aufnahme mit einem Bildbearbeitungsprogramm am PC verändert und bei Bedarf auf Fotopapier mit einem Drucker produziert werden. Echtes Fotopapier kann sämtliche Pixelinformationen des JPEG-Images ohne Qualitätsverlust aufnehmen. Bei der Verwendung des Fotopapiers stehen mehr als 16 Millionen Farben pro Pixel zur Verfügung. Ein Fotobuch kann auch online erstellt werden. 

Die Bilder werden mittels einer digitalen Kamera aufgenommen oder mithilfe eines Scanners in den PC befördert. Durch ein Layoutprogramm, welches oft gratis von der Webseite eines Anbieters zu erhalten ist, werden die Aufnahmen in ein virtuelles Buch geklebt und passend beschriftet. Es gibt eine riesige Kollektion von Formaten, Einbänden und Papiermöglichkeiten. Die Auswahl ermöglicht eine Vielzahl der individuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Neben den Anwendungen im Privatbereich, wie Urlaubserinnerungen, können durch das Fotobuch erstellen, auch kleinste Auflagen von Büchern realisiert werden.

Christian Müller

Montag, 29. April 2013

Mittwoch, 24. April 2013

Dieter Buck: HNV-Touren - Wandern mit dem Heilbronner Nahverkehr

Dieter Buck: HNV-Touren
Radeln und Wandern rund um Heilbronn. Entdecken, Erleben, Genießen



Alles über das Wandern mit dem HNV, dem öffentlichen Nahverkehr in Heilbronn, steht in diesem Buch. Hier finden Sie eine Besprechung von ihm:


 

Dieter Buck: Reutlinger und Uracher Alb

Dieter Buck:
Reutlinger und Uracher Alb
Wanderungen und Spaziergänge zwischen Reutlingen, Münsingen und Bad Urach
Alles über das Wandern zwischen Reutlingen und Bad Urach, auf der Reutlinger Alb und der Uracher Alb, steht in diesem Buch. Näheres finden Sie unter folgendem Link:


 



 

Dieter Buck: Auf dem Schurwald

Dieter Buck: Auf dem Schurwald
Wanderungen und Spaziergänge zwischen Stuttgart und dem Hohenstaufen
 


Alles über diesen Wanderführer von Dieter Buck erfahren Sie unter folgendem Link:

Montag, 22. April 2013

Wilder Wald am Albtrauf

Durch wilde Natur am Albrand





So lieblich die Steuobstwiesen um die Teck im Frühjahr auch sein können, so wild ist auch der Wald, durch den man vom Käppele bei Dettingen unter Teck bis ins Tiefenbachtal wandert.


Ausgangspunkt:

Dettingen unter Teck, Bahnhof.



Wegverlauf:

Vom Bahnhof in Dettingen unter Teck wandern wir hinauf zum Käppele. Dort bietet sich uns ein schöner blick über das Lenninger Tal zur Teck und zum Albtrauf. Danach wandern wir hinab ins Tiefenbachtal.


Um die offene Schutzhütte, auf die wir nach dem Wald treffen, befinden sich der 1935 angelegte Hindenburghain, die 1874 gepflanzte Käppelelinde und ein Steinkreuz aus dem 15. Jahrhundert, das an ein Verbrechen erinnert. Von hier aus hat man eine prächtige Aussicht zum Albtrauf.




Von dort aus führt der Weg wieder hinauf, zum Teil auf dem historischen Jakosbweg und vorbei an einem Jakosbrunnen. 




Der 2003 neu errichtete Jakobsbrunnen bezieht sein Wasser aus einer 16 Meter oberhalb entspringenden Quelle. Die Brunnenstube ist noch original erhalten. Die Kirche „Zu unserer lieben Frau“ in Frickenhausen stammt aus der Spätgotik (um 1500). Sie soll eine Station auf dem Jakobsweg nach Tübingen gewesen sein. In ihrem Chor befindet sich eine Konsolenbüsten von Jakobus dem Älteren. Der daneben stehende Gasthof „Zum Löwen“ soll noch im 18. Jh. stets 2 Kammern für Jakobspilger reserviert haben.




Schließlich gehen wir wieder hinab nach Frickenhausen.



Für die etwa 10 1/2 Kilometer lange Wanderung benötigt man rund 3 1/2 Stunden. Der Höhenunterschied beträgt etwa 300 Meter. Einkehrmöglichkeit: Dettingen, Frickenhausen.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Bahn. www.vvs.de



Dieter Buck



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Wanderung auf den Jusiberg



Über den Jusiberg nach Neuffen



Im Frühjahr wandert man zuerst durch liebliche Streuobstwiesen. Dafür findet man auf dem kahlen, mit Trockenrasen bewachsenen ehemaligen Vulkan Jusiberg eine ganz andere Natur - sind Gegensätze, wie sie kaum größer sein könnten. Dazu hat man vom Jusiberg und bei Abstieg nach Neuffen noch herrliche Ausblicke. 


Ausgangspunkt:
Linsenhofen.

Wegverlauf:
In Linsenhofen geht man von der Bahnstation auf die andere Seite der Durchgangsstraße und wandert durch die Streuobstwiesen nach Kohlberg, das Ziel, den Jusiberg, hat man schon bald vor Augen.


In Kohlberg steigt man steil hinauf zum Gipfel des Jusibergs.

Der Jusi (663 m) ist der mächtigste Schlot des „Schwäbischen Vulkans“. Er wurde freigelegt, weil die ihn umgebenden Schichten weicher waren wie der Schlotinhalt. Er bietet uns eine herrliche Aussicht vor allem nach Norden ins Albvorland, außerdem zur Kette der Albberge, aus der die Burgruinen Hohenneuffen und Teck herausragen. 


Nach ihm wandert man erst im Wald in Richtung „Hörnle“ bergab, kurz nach dem Sattelbogenmit herrlichem Blick auf den Hohenneuffen hinab nach Neuffen.


Für die etwa 12 Kilometer lange Tour benötigt man bei einem Höhenunterschied von etwa 400 Meter rund Stunden.
Öffentliche Verkehrsmittel: Bahn. www.vvs.de

Dieter Buck

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