Donnerstag, 28. Februar 2013

Schwarzwald: Enztaler Beerensommer - Heidelbeeren

Das blaue Gold im
Enztaler Beerensommer
Heidelbeerwochen und Heidelbeerfest in Enzklösterle

Ab Ende Juli bedeckt das „blaue Gold“ wieder die Waldböden des nördlichen Schwarzwalds. Für die Bewohner in und um Enzklösterle im Enztal spielt die Heidelbeere seit Jahrhunderten eine wichtige geschichtliche und wirtschaftliche Rolle. So wichtig, dass Schulkinder damals bis zu vier Wochen Heidelbeer-Ferien bekamen, um beim „Zopfen“, also dem Pflücken der Beeren zu helfen. Traditionsgemäß feiern die Enzklösterler ihre Beere mit den Heidelbeerwochen vom 14. bis 28. Juli 2013 beim gemeinsamen Beeren-„Zopfen“, geführten Themenwanderungen und der Herstellung von Heidelbeer-Marmelade, -Kuchen, -Wein und den berühmten Heidelbeer-Pfannkuchen. Mit einem Festkonzert eröffnet die Heidelbeerprinzessin die Heidelbeerwochen im Enztal.

Brauchtum, Naturerlebnis & Genuss – während der Heidelbeerwochen informieren die geführten Heidelbeer- und Erlebniswanderungen der Schwarzwald-Guides die Gäste über die kleine Waldbeere, das „Zopfen“ an den besten Sammelplätzen und über den traditionellen Transport in „Zaine und Kratte“ beispielsweise bei der Wanderung zur Forellenzucht Petersmühle. Hoch zu Roß geht es für Aktive zum Beeren-Sammeln beim gemeinsamen Heidelbeer-Ritt in den weiten Wäldern. Wer möchte, kocht die frisch gepflückten Waldfrüchte gleich nach altem Traditionsrezept zu leckerer Heidelbeermarmelade ein. Kulinarisch verwöhnen auch die Restaurants und Hotels mit eigens kreierten Heidelbeergerichten.

Höhepunkt der „blauen Wochen“ ist das Heidelbeerfest am 20. und 21. Juli 2013. Der Geheimtipp für einen Familienausflug startet mit dem Fassanstich und dem Einzug der Heidelbeerprinzessin mit ihrem Hofstaat zum Festplatz vor der Festhalle in Enzklösterle. Ein großer Bauern- und Schaustellermarkt der lokalen Gastronomie mit Kuchenbuffet, Marmeladen und frischen Heidelbeer-Pfannkuchen unterstreicht die kulinarische Vielfalt der Heidelbeere. Das bunte Rahmenprogramm aus Kindertänzen, Ponyreiten, Karussell, Hüpfburg und Kinderschminken bringt jede Menge Abwechslung für die kleinen Beeren-Fans. Feierliche Eröffnung des Festes ist die Krönung der Heidelbeerprinzessin mit der Übergabe der „Reff“ als Zeichen ihrer Hoheit.

Die Heidelbeerwoche in Enzklösterle mit vier Übernachtungen vom 17. bis 21. Juli 2013 und Frühstück ist buchbar bei der Touristik Bad Wildbad GmbH. Im Paket enthalten sind zwei Heidelbeer- und Erlebniswanderungen samt Heidelbeerpflücken und anschließendem Marmelade-Kochen im Hotel Hirsch. Am Samstag und Sonntag klingt der Aufenthalt mit dem Heidelbeerfest und einem Abschieds-Heidelbeerlikör aus.

Veranstaltet werden die Heidelbeerwochen von der Tourist-Information Enzklösterle und der Enztal Kooperation. Das Heidelbeerfest mit Kindertanz und Krönung der Heidelbeerprinzessin organisiert Helmut Schäfer von der DEHOGA Enzklösterle. Alle Informationen zu den Heidelbeerwochen und dem Heidelbeerfest in Enzklösterle gibt es bei der Tourist-Information Enzklösterle unter +49-(0)-7085-7516 sowie unter www.enzklösterle.de, www.bad-wildbad.de oder www.enztal.de.

Über die Heidelbeere im Enztal
Die Heidelbeere wächst an einem bis zu 30 Zentimeter kleinen Zwergstrauch, am liebsten auf nährstoff- und basenarmen Boden wie er in den Fichten- und Tannenwäldern des Enztals im Nordschwarzwald vorzufinden ist. So erstreckt sich das blaue Gold über den kühlen Waldboden – je nach Höhenlage reifen die Beeren von Juli bis Ende August und auf 1.000 Metern Höhe am Hohlohberg sogar bis Anfang September. Durch das große Vorkommen der Waldfrucht ist das selten gewordene Auerhuhn im Enztal heimisch. Das Auerwild ernährt sich im Sommer fast ausschließlich von den Beeren und Blättern des Zwergstrauchs und in den Wintermonaten von Nadeln und Knospen von Kiefer, Fichte, Tanne und Buche. 

Über das Enztal
Die Natur- und Gesundheitsregion Enztal am Rande des nördlichen Schwarzwaldes umfasst die Kur- und Ferienorte Bad Wildbad, Enzklösterle und Höfen an der Enz. Das Tal besticht durch weite Nadelwälder und sein rund 400 Hektar großes Hochmoor-Naturschutzgebiet, das unter anderem dem seltenen Auerhahn Schutz bietet. Deutschlandreisende entdecken im Enztal urige Holzhütten im Alpenstil. Auf 235 Kilometer Wanderwegen und 800 Kilometer Mountainbike-Trails kommen Aktivurlauber auf ihre Kosten. Die alte Tradition der Waldberufe und Veranstaltungen wie das Heidelbeerfest in Enzklösterle sowie die Kunst des Kirschtorten-Backens in Höfen runden das „Schwarzwalderlebnis pur“ ab. Eingebettet in das Enztal liegt der renommierte Thermalort Bad Wildbad mit seinem historisch-orientalischen Palais Thermal, der Vital Therme, seinem abwechslungsreichen Kulturprogramm und dem ortsüberragenden Sommerberg. www.enztal.de

Dieter Buck
 
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Dienstag, 26. Februar 2013

Das Kinzigtal im Schwarzwald


Das Kinzigtal

Keine andere Region zeigt soviel Schwarzwald, quasi am laufenden Band, wie das Kinzigtal. Über 90 Kilometer fließt die Kinzig von Ost nach West quer durch das Mittelgebirge im Südwesten Deutschlands. Zwischen Gengenbach im Westen und Alpirsbach und Schramberg im Osten legen nun 23 Gemeinden eine Broschüre mit den 80 schönsten Ausflugszielen vor. Auf 64 Seiten zeigt sie die Sehenswürdigkeiten in den heimeligen Tallandschaften im mittleren Schwarzwald und nennt Kontaktadressen und Öffnungszeiten. Es gibt sie bei Kinzigtal Tourismus (Im Alten Kapuzinerkloster, 77716 Haslach, Tel. 07832 706 170, info@kinzigtal.com), www.kinzigtal.com. 

Wilder Bärlauch frisch aufgetischt
Die lichten Laubwälder des Frühlings erfreuen mit besonderen sinnlichen Eindrücken: dem Spiel der Sonnenstrahlen im frischen Grün und dem intensiven Duft des „Waldknoblauchs“. Der Bärlauch gilt dank seiner würzigen Blätter inzwischen als eines der beliebtesten Wildgemüse im März und April. Schwarzwaldguide Xaver Weber lädt am 19. und 24. März zu Bärlauchwanderungen in den Wäldern rund um Oberharmersbach ein. Der Ferienort liegt im idyllischen Harmersbachtal, einem Seitental der Kinzig im mittleren Schwarzwald. Während der „Bärlauchwoche“ vom 18. bis 24. März tischen in Oberharmersbach zehn Gastronomen Bärlauchgerichte in allen Varianten auf. Programm und Bärlauch-Speisekarte gibt es bei Tourist-Info Oberharmersbach, Tel. 07837 277, und zum Download unter www.oberharmersbach.de.

Blütendüfte am Obstbrennerweg in Nordrach
Zu den Bauernhöfen im Schwarzwald gehört meist auch ein viele Generationen altes Recht zum Brennen von Obstschnäpsen. In einem Seitental des unteren Kinzigtals kann man die Arbeit der Bergbauern und den Prozess des Schnapsbrennens auf dem „Obstbrennerweg“ kennen lernen. Er führt rund 20 Kilometer weit um Nordrach. An der Strecke liegen gleich 13 Brennereibetriebe. Beim 3. Obstbrennertag am 10. März präsentieren in Nordrach 15 Brenner der Region gut 150 Brände und Liköre. Mit dabei sind die „Kräuterhexe Lioba Weber“ (Lisbeth Felder) aus der beliebten Schwarzwaldserie „Die Fallers“ und der Schwarzwälder Schlagersänger Reiner Kirsten. Zum Eintritt erwirbt man für fünf Euro ein Destillatglas, das sich an den Ständen immer wieder füllen lässt. Die Infobroschüre zum Obstbrennerweg und das Programm gibt es bei der Tourist-Information Nordrach, Tel. 07838 929921, www.nordrach.de.

“Schwarzwald sagenhaft“ im Vogtsbauernhof 
Über Jahrhunderte waren viele Schwarzwaldhöfe abgelegen, selbst von Tal zu Tal gab es wenig Austausch. Mit einer Sonderausstellung und Thementagen beleuchtet das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof die reiche Erzähltradition, die daraus entstand. An mehr als zehn Hörstationen, gut zwanzig Lesestationen und Inszenierungen kann man in das Ausstellungsthema „Schwarzwald sagenhaft“ eintauchen. Zwischen den tiefen Wäldern und wilden Schluchten, auf Bergwiesen und Lichtungen trieben Hexen, Teufel und Waldweibchen ihr Unwesen. Die Karseen unter den schroffen Felswänden waren Heimat von Waldgeistern, Nixen und Dämonen. Über den Erzgruben sah man blaue Flämmchen schweben, in den Stollen pochten Poltergeister. Über die Wälder zog „Wodans wildes Heer“. Auf dem Dachboden des über 400 Jahre alten Hippenseppenhof tauchen die Besucher ein in die Welt von 30 Schwarzwälder Sagen und Mythen. Das Freilichtmuseum ist vom 24. März bis 3. November 2013 täglich geöffnet. Infos und Preise: Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof, Tel. 07831 93560, www.vogtsbauernhof.org.

 
 
Spaß im Stehen: Neuer Segway Funpark im Kinzigtal
Sich auf die Standfläche zwischen den beiden Gummireifen stellen, die Lenksäule nach vorne drücken und schon summt das Segway los. Der „Personal Transporter“ reagiert auf jede Gewichtsverlagerung mit Beschleunigung, Bremsen oder Kurvenfahrt. Das Vertrauen in die ungewohnte Fortbewegungsart kommt im neuen „Segway Funpark“ im kleinen Fischerbach im Kinzigtal fast von allein. Nach Einweisung und Training auf den Slalom- und Hindernisstrecken im Funpark kann man bei drei geführten Touren stehend durch die Region rollen. Sie dauern zwischen 1,5 und 3,5 Stunden und kosten 49 bis 69 Euro. 15 Minuten Schnuppertour auf der Funpark-Wiese kosten 10 Euro. Touren lassen sich telefonisch oder online buchen, einen Flyer gibt es bei Segway Funpark Kinzigtal, Vordertal 17, 77716 Fischerbach, Tel. 0174 9009054, www.segtours-blackforest.de 

Kurventanz und Schwarzwaldkino
Die schönsten Bergstrecken, die engsten Sträßchen, wunderschöne Aussichtspunkte und Pausenstopp in idyllischen Fachwerkstädtchen – der mittlere Schwarzwald ist mit seinen weitverzweigten Tallandschaften um die Kinzig ein Traumrevier für Motorradfahrer. Ende Mai treffen sie sich zum Biker-Weekend mit „Kurventanzkurs“ in Wolfach, eine Motorradkarte stellt sieben Touren vor. Gleich 27 „motorradfreundliche“ Hotels, Gasthöfe und Pensionen haben sich auf die Bedürfnisse der Biker besonders eingestellt. Welchen speziellen Service sie bieten, nennt das Faltblatt „Mit dem Motorrad in den Schwarzwald“ von Kinzigtal Tourismus, Tel. 07834 835353, www.kinzigtal.com.

Eingestellt von Dieter Buck 

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Montag, 25. Februar 2013

Wanderung: Durchs Murrtal zum Wüstental

Durchs Murrtal zum Wüstental
 
  
Die beiden Täler, die man bei dieser Tour durchwandert könnten nicht unterschiedlich sein. Zuerst kommt man durch das breite, idyllische Tal der Murr, danach durch das wilde Tal des Wüstenbachs, das wir zwar nicht durchwandern, in das wir aber einen Abstecher machen können.
 


  
Erst wandert man von Kirchberg an der Murr durch das Murrtal bis nach Burgstall. Es geht erst weiter entlang der Murr, dann zieht der Weg nach links hoch zum Wald.

Hier empfiehlt sich ein Abstecher in das wilde Wüstenbachtal. Der Weg durch das Tal ist allerdings nicht mehr durchgängig begehbar.

Weiter geht es über Mittelschöntal nach Oberschöntal und von dort nach Backnang. 


 
Die gesamte Wanderung kann man in 3 – 4 Stunden schaffen, die Höhendifferenz beträgt allerdings rund 550 Meter.

Dieter Buck

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Schönbuchwanderung zur Oberen Linde


Schönbuchwanderung, aber ohne Wald
Über die Obere Linde ins Maurener Tal
 
 

Schönbuch ist nicht nur Wald, obwohl der Naturpark natürlich vor allem auf Waldgebieten liegt. Eine große Rodungsfläche mit mehreren Dörfern ist die so genannte Holzgerlinger Platte.

 

 

Bei dieser Wanderung beginnt man an der Station der Schönbuchbahn in Holzgerlingen und wandert durch Felder und Baumwiesen nach Altdorf. Dort kann man sich die alten Häuser und die Kirche ansehen. 

Danach besucht man die mächtige Obere Linde. 
 
 
Die rund 17 Meter hohe Obere Linde steht unter Naturschutz. Sie wurde vielleicht als „Friedenslinde“ aus Anlass des Friedensschlusses nach dem Dreißigjährigen Krieg 1648 gepflanzt, könnte aber auch schon bis zu 500 Jahre alt sein. Ihr Stammumfang beträgt rund 6,80 Meter, der Stamm verzweigt sich in zahlreiche dicke Äste. Der Umfang der Krone beträgt 21 Meter. Eventuell wurde sie früher auch als „Tanzlinde“ genutzt – dazu hat man Linden umgebaut, indem ihre weit ausladenden Äste zu waagrechten Astkränzen geformt wurden, außerdem wurden Geländer, Leitern und Stützpfosten angebracht.

In Mauren steht eine ehemalige Wallfahrtskirche, die man sich zumindest von außen ansehen kann.
 


 

Anschließend geht es weiter der Würm durch das Maurener Tal nach Ehningen, wo man in die S-Bahn einsteigen kann. Davor sollte man sich auch hier den Ortskern und die mächtige Kirche ansehen.
 




 

Info:

Die Wanderung dauert etwa 3 ½ Stunden. An- und Abfahrt erfolgen mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Dieter Buck

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Ostern in Baden-Württemberg


Von Zuckerhasen bis zum 
größten Osterei der Welt
Osterangebote für Familien in 
Baden-Württemberg

Zum Schäfer wandern, Vogelhäuschen basteln, das größte Osterei der Welt bestaunen: Die Preisträger des Landeswettbewerbs „familien-ferien“ in Baden-Württemberg haben sich auch für den Osterurlaub allerhand ausgedacht.

Das größte Osterei der Welt bringt Besucher in Schönwald im Schwarzwald zum Staunen: Es ist 13 Meter hoch und zeigt – als Gruß an die Welt – auf seiner Hülle verschiedene Nationalflaggen. Am 30. März 2013 wird es zum ersten Mal präsentiert. Dazu feiert der Ort ein buntes Fest mit Eiersuche, zu dem auch der Osterhase mit Geschenken anreist. Das Ferienland Schwarzwald, das fünf Orte im Naturpark Südschwarzwald umfasst, hat übrigens weitere Superlative zu bieten – nicht nur zur Osterzeit: In Triberg gibt es die höchsten Wasserfälle Deutschlands und die weltgrößte Kuckucksuhr. (www.dasferienland.de) 

Zur großen Eiersuche brechen Kinder am Ostersonntag auch in Todtmoos auf, das ebenfalls im Naturpark Südschwarzwald liegt. Außerdem können sie eine Osterkerze basteln, die in der Osternacht in der barocken Wallfahrtskirche geweiht wird. (www.todtmoos.de) 

Wenn der Osterhase kommt, dürfen die Lämmchen nicht fehlen. Aber schwitzen die Schafe eigentlich im Sommer? Fragen wie diese können Groß und Klein dem Schäfer in Lossburg im Nordschwarzwald stellen. Ein zertifizierter Schwarzwald-Guide bringt sie zu ihm und begleitet den lehrreichen und unterhaltsamen Osterspaziergang durch die Natur bis zum Stall. (www.lossburg.de) 

Ostern wird in diesem Jahr schon früh gefeiert und es kann gut sein, dass man entlang der Schwarzwaldhochstraße noch Rodeln oder Skilaufen kann. Dennoch steht das Kinderprogramm in Seebach am Mummelsee ganz im Zeichen des Frühlings: Die jungen Gäste bauen eine Nisthilfe für Vögel, jagen bei einer Ostereier-Schnitzeljagd durch das Dorf im Nordschwarzwald und backen Häschen. Woher das Mehl dazu kommt, können sie in der über 200 Jahre alten Mühle vom Müller persönlich erfahren. (www.seebach.de) 

Ein ähnlich abwechslungsreiches Osterprogramm wartet auf die Gäste des Campingplatzes Wirthshof in Markdorf am Bodensee: Auch dort wird gebastelt, gemalt und gebacken. Solange die Kinder fleißig sind, können sich ihre Eltern mit Nordic Walking und Qigong fit für den Frühling machen. Unter dem Motto „Allerlei rund ums Ei“ nimmt ein Bodensee-Guide die Familien auf eine Wanderung mit und erklärt, warum Vögel singen und welch unterschiedliche Nester sie bauen. (www.wirthshof.de 

An Ostern lohnt sich auch ein Besuch in den Freizeitparks des Landes: Kurz zuvor starten sie in die Saison, meistens mit spannenden Neuerungen. Im Europa-Park in Rust eröffnet in diesem Jahr ein zauberhafter Märchenwald mit Dornröschen, dem gestiefelten Kater und weiteren Märchenfiguren und an Ostern kommt neben der Euromaus auch der Osterhase in den Park. Im Erlebnispark Tripsdrill können Kinder zum ersten Mal im neuen Gaudi-Viertel rutschen, klettern und toben: Der überdachte, rund 1.000 Quadratmeter große Spielbereich eignet sich für jedes Wetter. Und auch hier hüpft an Ostern der Hase durchs Gelände und verteilt süße Präsente. (www.europapark.de, www.tripsdrill.de 

Die Freilichtmuseen öffnen an Ostern ebenfalls wieder ihre Pforten und lassen alte Bräuche wiederaufleben. Beispielsweise in Neuhausen ob Eck im südwestlichen Zipfel der Schwäbischen Alb, wo am Ostermontag ein großes Museumsfest mit alten und neuen Spielen rund ums Ei gefeiert wird. Der Zuckerbäcker gießt wie früher seine Zuckerhasen und mit der Museumsbäckerin dürfen die Kinder selbst ans Werk gehen. (www.freilichtmuseum-neuhausen.de) 

Alle genannten Anbieter tragen das Gütesiegel „familien-ferien“, das von der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Baden-Württemberg nach genauer Prüfung vergeben wird. Dabei können sich Restaurants und Pensionen, Bauernhöfe und Sterne-Hotels, Feriendörfer und Campingplätze, Freizeitparks, Museen und ganze Urlaubsorte und Regionen mit dem Gütesiegel schmücken. Weitere Informationen und den Katalog „familien-ferien in Baden-Württemberg 2013“ erhalten Urlauber unter www.familien-ferien.de, Telefon 0 77 22 / 9 64 81 19.
 
Dieter Buck
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Freitag, 22. Februar 2013

Panasonic Lumix GH3 Testsieger

LUMIX GH3 ist Testsieger 
bei Stiftung Warentest

Reisen, Urlaub und Fotografieren gehören für wohl die meisten zusammen. Hier die Ergebnisse des neuesten Tests von Stiftung Warentest. 

Die Digital Single Lens Mirrorless (DSLM) Kamera LUMIX GH3 verweist Spiegelreflexkameras und andere spiegellose Systemkameras auf die Plätze 

Die beste Systemkamera heißt LUMIX DMC-GH3. Im Test der Stiftung Warentest schnitt die Micro-Four-Thirds Systemkamera mit der Note 1,8 (gut) am besten ab. Als Testsieger stellt sie selbst klassische digitale Spiegelreflexkameras (DSLR) in den Schatten. Die LUMIX DMC-G5 erhielt von Stiftung Warentest mit der Note 2,0 (gut) das zweitbeste Ergebnis und belegt damit den Vormarsch von DSLMs. 

Die Verbraucherorganisation Stiftung Warentest präsentiert in ihrer März-Ausgabe (Erscheinungstermin 22. Februar) das Testergebnis zu achtzehn Systemkameras. Getestet wurden elf DSLMs und sieben DSLRs. Hierbei schnitt die erst seit November 2012 erhältliche DSLM LUMIX GH3 am besten ab. „Der Kampf zwischen traditionellen Spiegelreflexkameras und immer stärker werdenden Kontrahenten ohne Spiegel tobt. Denn in wichtigen Eigenschaften wie Auslösegeschwindigkeit und Bildqualität haben DSLMs die klassische Konkurrenz eingeholt und teilweise sogar überholt,“ so das Urteil von Stiftung Warentest. Die Gründe für den Testsieg der LUMIX GH3 mit Gesamtnote 1,8 sind: gute bis sehr gute Ergebnisse in den Testbereichen Auslösegeschwindigkeit und Videoqualität sowie Auflösung, Farbwiedergabe, Aufnahmen bei wenig Licht, elektronischer Sucher und auch Handhabung. Außerdem überzeugte das Gehäuse der GH3; das robuste Magnesium-Chassis ist staub- und spritzwassergeschützt und somit für vielseitige Einsätze geeignet.  

„Das Ergebnis der GH3 im Test der Stiftung Warentest zeigt, dass sich DSLMs und DSLRs inzwischen auf Augenhöhe befinden. Vergleicht man die Videofunktionen, haben die DSLMs sogar deutlich die Nase vorn,“ so Michael Langbehn, Manager PR, CSR und Sponsoring bei Panasonic Deutschland. „Der Erfolg der LUMIX GH3 als beste Systemkamera und das ebenfalls gute Abschneiden der G5 bestätigen uns in unserer Rolle als Pionier der spiegellosen Kameratechnik.“  

Die 16-Megapixel-DLSM-Kamera LUMIX DMC-GH3 kann per WiFi kabellos über ein Smartphone oder PC ausgelöst werden. Full-HD Videos werden in 1920x1080 in verschiedenen Formaten aufgenommen, Serienbilder sind bis zu 6B/s möglich und dank des Live-MOS-Sensor und Venus-Engine-Bildprozessors schnell verarbeitet. Die GH3 mit einem schnellen und präzisen Touch-AF ist mit zwei hochauflösenden, kontrastreichen und reaktionsschnellen OLED-Displays ausgestattet – zum einen verfügt sie über einen elektronischen Sucher mit 1.744.000 Bildpunkten und zum anderen über ein schwenk- und drehbaren 7,5cm-Monitor mit Touch-Funktion. Eine neue Silent Shutter Funktion ermöglicht zudem lautloses Auslösen. Damit erfüllt die GH3 höchste Ansprüche von Profis und ambitionierten Amateuren. 

Info:

Hier können Sie die Kamera kaufen:
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 Und hier die Theorie dazu: die Fotoschule für diese Kamera:
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Donnerstag, 21. Februar 2013

Schwarzwald: Erlebnisse im Frühjahr


Oben im Wald ziehen noch Skiläufer ihre Kurven in den Schnee, unten blühen schon die ersten Blumen. In weniger als einer Stunde kommt man von der Piste in die Therme – für einen intensiven Kurzurlaub gibt es im Frühjahr kaum ein anderes Ziel mit so breitem Erlebnisangebot. Tipps für alle Ansprüche unter www.schwarzwald-tourismus.info

23. März: Schatzsuche am Feldberg
Auf dem Feldberg startet am 23. März die „höchste Schatzsuche Deutschlands“: 999 „Digger“ dürfen am höchsten Schwarzwaldberg im Schnee nach Schätzen schürfen. Gut 500 Schatzkisten sind auf einem 200 mal 40 Meter großen Schneefeld an der Talstation des Seebuck-Liftes versteckt. Zu gewinnen gibt es hochwertige Elektrogeräte, einen Bausparvertrag im Wert von 1000 Euro, Skipässe vom Liftverbund Feldberg, Eintrittsgutscheine in den Europa-Park und das Badeparadies Schwarzwald und vieles mehr. Hauptpreis ist ein Mercedes der A-Klasse. Das Programm beginnt um 11 Uhr, der Startschuss für die Schatzsuche fällt um 13 Uhr. Wer teilnehmen möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden (Startgebühr 10 Euro). Infos: www.hochschwarzwald-schatz.de

Sommersaison startet im Europa-Park
Der Europa Park Rust startet am 23. März in die neue Saison. Mehr als 130 Attraktionen und Shows aus 13 Themenbereichen erwarten Besucher auf dem 90 Hektar großen Gelände. Für die kleinen Parkbesucher wurde der Märchenwald auf 3000 Quadratmeter erweitert: Zwischen Hexenhaus, Dornröschenschloss und Schlaraffenland sind nun sechs weitere Märchen der Gebrüder Grimm zu erleben. Das Magic Cinema 4D präsentiert sich frisch renoviert: Besucher können die Abenteuer der Euromaus jetzt im neu gestalteten Kinosaal verfolgen. Wer seinen Besuch in „Deutschlands größtem Freizeitpark“ jetzt schon bucht, erhält auf die Übernachtungsarrangements 20 Prozent Frühbucherrabatt. Weitere Infos unter www.europa-park.de

Kräuterwanderungen im Frühjahr
Kerbel oder Koriander? Nicht alle Kräuterarten sind leicht zu unterscheiden. Am besten lässt man sich das Einmaleins der Wild- und Küchenkräuter von Experten erklären. Mehr als 50 ausgebildete Kräuterexpertinnen und -experten bieten in „Deutschlands schönster Genießerecke“ zwischen Rhein und Neckar kulinarische Kräuterwanderungen, Kosmetikseminare oder Kochkurse an. Köche gehen mit ihren Gästen Wildkräuter für Schlemmermenüs sammeln. Kräuterpädagoginnen informieren über die Heil- und Würzkraft der kleinen Grünpflanzen aus Wald und Wiesen. Kinder suchen Zauberkräuter und Eltern zaubern Delikatessen aus dem Garten-Unkraut. Eine Liste mit aktuellen Terminen und Adressen gibt es unter www.kulinarisch-schwarzwald.info

Neue Broschüre zu Schwarzwälder Genießerpfaden
Die Schwarzwälder Genießerpfade sind für Wanderer, die „lieber Landschaft genießen als Kilometer fressen“. Eine neue Broschüre stellt die 20 zertifizierten „Premiumwege“ vor, die für Wanderer zusätzliche kulturelle, landschaftliche oder kulinarische Höhepunkte bieten. Elf Premiumwege sind bereits als Genießerpfad zertifiziert. Bis Mitte 2013 sollen neun weitere folgen. Alle Wege sind zwischen sechs und 16 Kilometer lang. Neben herrlichen Panoramablicken warten auf Wanderer besondere Genusserlebnisse wie Obststationen, Schnapsbrünnle oder Himmelsliegen. Am 5. Mai wird im Schwarzwald die Wandersaison an verschiedenen Orten eröffnet. Mehr dazu und eine Beschreibung der Wege findet sich unter www.geniesserpfade-schwarzwald.info

Straußenwirtschaften: Winzer öffnen Keller und Küche
Ab März wird vielerorts am Westrand des Schwarzwalds „der Besen ausg’steckt“. Dann öffnen Straußen oder Besenwirtschaften für ein paar Wochen ihre Pforten zu geselligen Schlemmerstunden. Man trifft sich beim Winzer oder Weinbauern, genießt seine Weine sowie Spezialitäten aus Keller und Küche. „Bibiliskäs und Brägele“, Wurstsalat, Flammkuchen oder ein zünftiges Vesper mit Hausmacherwurst schmecken in einer solchen Umgebung besonders gut. Eine Liste mit geöffneten Straußen findet sich im „Schwarzwald Gästejournal“, ab März kostenlos bei Tourist-Infos und Gastgebern im Schwarzwald erhältlich. Den „Straußen- und Badischen Winzerstubenführer 2013“ gibt es für 1,70 Euro im Buchhandel. Infos unter www.kulinarisch-schwarzwald.info 

Osterfestspiele in Baden-Baden
Meistergesang und Orchesterspiel erwartet Freunde der klassischen Musik bei den ersten Osterfestspielen in Baden-Baden. Die Berliner Philharmoniker beginnen am 23. März mit Mozarts „Zauberflöte“ unter der Leitung von Sir Simon Rattle. Bis zum 1. April bringen die Philharmoniker bei den „Meisterkonzerten“ in eigens formierten Ensembles verschiedene Spielstätten zum Klingen. Das Programm bezieht sich fast immer auf den Spielort oder die Passions- und Osterzeit. Am Karfreitag übernimmt Bass-Bariton Thomas Quasthoff die Rolle des Sprechers in Haydns „Sieben letzte Worte Jesu am Kreuz“ im Festspielhaus. Der „Philharmonische Salon“ widmet sich dem Schaffen der berühmten Opernsängerin Pauline Viardot. Programminfos unter www.osterfestspiele.de

Vogtsbauernhof: Mehr als 1000 Eier versteckt
Mehr als 1000 Ostereier sind zu Ostern auf dem Gelände des Freilichtmuseums Vogtsbauernhof versteckt. Leckere Osterhasen für fleißige Eiersucher werden Ostersonntag und -montag in der Aktionsküche gebacken. Während der Osterferien vom 25. März bis 5. April kann man an verschiedenen Tagen Osterhasen auch in Stein hauen oder aus Holz schnitzen. Schattentheater spielen, Hinterglasmalerei, Frühlingskarten basteln oder ein Kräutergärtchen für die Fensterbank anlegen, gehören ebenfalls zu den täglichen Mitmachaktionen. Mehr Infos unter www.vogtsbauernhof.org

Osterferien: Angebote für Familien
Die Osterferien sollen zum Familienfest werden? Im Schwarzwald gibt es tolle Angebote, um die Ferien erlebnisreich, fesselnd, aber auch erholsam zu gestalten. Ausflugstouren lassen sich hier hervorragend ohne Auto unternehmen: Mit der Konus-Gästekarte von mehr als 10.000 Gastgebern in 139 Ferienorten können Urlauber beliebig oft kostenlos mit Bus und Bahn fahren – und zwar in der gesamten Ferienregion zwischen Karlsruhe und Basel, Rhein und Neckar. Mehr Infos unter www.konus-schwarzwald.info

Einen „Entdeckerurlaub für Groß und Klein“ können Familien in Baiersbronn erleben. Sieben Übernachtungen für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 16 Jahre gibt es in einer Ferienwohnung ab 550 Euro. Die Eintritte in den Klettergarten, in Hauff’s Märchenmuseum und zum Minigolf sowie ein „Murgeleisbecher“ für die Kinder sind im Preis enthalten. Weitere Infos unter www.baiersbronn.de

Wer die Osterzeit im südlichen Schwarzwald genießen möchte, kann ab 279 Euro auf eine österliche Reise gehen. Enthalten sind vier Übernachtungen im Doppelzimmer, ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und abends ein 4-Gang-Menü. Anbieter ist ein Drei-Sterne Hotel in Todtnauberg. Eine achttägige Familienreise „Bergwelt-Zauber“ gibt es ab 349 Euro für zwei Erwachsene und zwei Kinder. Infos: www.bergwelt-suedschwarzwald.de

Erlebnisreiche Osterferien für Familien verspricht das „Sparfüchse-Angebot“ im Hochschwarzwald. Eine familienfreundliche Ferienwohnung für sieben Nächte, die Hochschwarzwald Card mit Eintritt zu über 50 Attraktionen, ein Menü im Familien-Restaurant, drei Geo-Caching-Touren und die Teilnahme am Kinderferienprogramm im Hochschwarzwald gibt es ab 469 Euro. Infos unter www.hochschwarzwald.de 

Eine „Familien-Erlebnis-Woche“ bei Gastgebern mit dem Gütesiegel „familienfreundlich“ bietet das „Ferienland“ rund um Schonach, Schönwald und Triberg an. Sieben Übernachtungen mit Eintritt in den Europa Park gibt es ab 389 Euro für zwei Erwachsene und ein Kind. Jedes weitere Kind kostet 50 Euro. www.dasferienland.de 

Zur „Seelbacher Familienwoche“ gehören sieben Übernachtungen im mittleren Schwarzwald, ein Tag im Europa Park, eine Kutschfahrt mit Vesper, täglicher Badespaß im Hallenbad, Minigolf und Boule spielen.  Ein „Vespertaler“ und eine Geroldseckertorte sorgen für das leibliche Wohl der Familie. Für zwei Erwachsene und ein Kind bis 17 Jahre ist die Woche ab 434 Euro buchbar. Infos unter www.seelbach-online.de  

Die „Vier Jahreszeiten Familienwoche“ im Rothauserland im Südosten des Schwarzwalds ist auch für alleinerziehende attraktiv. Sieben Tage in einer als familienfreundlich zertifizierten Ferienwohnung sind für einen Erwachsenen und ein Kind ab 299 Euro zu buchen. Eingeschlossen ist die Teilnahme am Kinderferienprogramm, einmal Minigolf und Billard sowie der Eintritt ins Hallenbad in Grafenhausen. Mehr Infos unter www.rothauserland.de 

Dieter Buck

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Mittwoch, 20. Februar 2013

Buchbesprechung: Gott zu Gefallen - Kirchen, Klöster, Kathedralen

Gott zu Gefallen
Die schönsten Klöster, Kirchen und Kathedralen in Deutschland, Österreich und der Schweiz


Jedes der drei Länder, die in diesem Buch vorgestellt werden, besitzt eine reiche Anzahl an Kirchen und Klöstern aus allen Schaffensperioden, in der Mehrzahl von der frühchristlichen Zeit, der Romanik über die Gotik zur Renaissance bis hin zu Barock, Rokoko und Klassizismus. Insbesondere in den katholischen Gegenden findet man zahlreiche Bauwerke mit unschätzbaren Kunstwerken. 
 
Von über 200 Kirchen und Klosterbauten werden die regionalen, kunsthistorischen und architektonischen Besonderheiten erklärt und gezeigt. Informative Spezialthemen – genannt seien als Beispiel nur Seiten über Künstler wie Martin Schongauer oder Tilmann Riemenschneider oder Infos über die Wessobrunner Schule, Kirchenfenster oder Kunststile - und viele Informationen zu den Kirchenschätzen und besonderen Veranstaltungen gewähren eine reiche Fülle von tiefergehenden Erklärungen zu den Bauten. Über 600 Farbfotos, oft auch doppelseitige, zeigen die Gotteshäuser in ihrer vollen Schönheit.

Die Bauwerke in Deutschland sind nach Bundesländern geordnet, so dass man sich schnell orientieren kann. Die Sehenswürdigkeiten in Österreich und der Schweiz findet man unter dem jeweiligen Land.
 
Abgeschlossen wir das Werk durch ein reichhaltiges Register, in dem u.a. auch einzelne Ausstattungsmerkmale wie Altären, Holzschnitzkunst u.ä. gefunden werden können, ein alphabetisches Register ist ohnehin dabei.
 
Gott zu Gefallen. Die schönsten Klöster, Kirchen und Kathedralen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 432 Seiten, über 600 Farbfotografien, 23,1 x 29,5 cm. Gebunden mit Schutzumschlag. Verlag Wolfgang Kunth. ISBN 978-3-89944-849-8. 39,95 € (D), 41,10 € (A), 57,90 SFr.

Dieter Buck
 
Möchten Sie das Buch kaufen? Hier der Link zu Amazon:
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