Donnerstag, 31. Januar 2013

Stuttgart: Ausstellung im Lindenmuseum: Inka - Könige der Anden


 Lindenmuseum:
Ausstellung „Inka“
 

Das Linden-Museum Stuttgart zeigt von 12. Oktober 2013 bis 16. März 2014 die Ausstellung INKA–Könige der Anden. Die Große Landesausstellung ist europaweit die erste Schau zur Kultur der Inka. 
 
 
Lindenmuseum: Das Imperium der Inka

Das Imperium der Inka war das größte indigene Reich, das jemals auf amerikanischem Boden erschaffen wurde. Mit Cusco in Peru als Machtzentrum erstreckte es sich über annähernd 5.000 km entlang der Anden von Kolumbien bis nach Chile. 
 
 
 
Das Linden-Museum Stuttgart begibt sich auf die Spuren der legendären vorspanischen Inka-Kultur und zeigt diese von ihren Anfängen in der Mitte des 11. Jahrhunderts bis in die Kolonialzeit. Der Fokus der Schau liegt auf der imperialen Phase. Die Architektur, das Leben der Inka-Adligen in Cusco, die imperiale Religion mit dem Sonnentempel als Zentrum, Krieg, Landwirtschaft und nicht zuletzt die Verwaltung des riesigen Reiches mit Hilfe der Knotenschnüre stehen im Mittelpunkt. 
 
  
Anhand der berühmtesten Inka-Herrscher Viracocha, Pachacutec Yupanqui und Topa Inca Yupanqui, die nicht nur als die Erschaffer des Inka-Reiches, sondern darüber hinaus als die Erbauer von Cusco und Machu Picchu gelten, wird der Besucher durch die Ausstellung geleitet. 
 
 
Inkaausstellung im Lindenmuseum: 
Wertvolle Kulturschätze

Farbenkräftige und reich gemusterte Textilien, wertvolle und sehr seltene Opferschalen aus Stein, Goldschmuck, Knotenschnüre und Rekonstruktionen archäologischer Stätten vermitteln dem Besucher einen vielfältigen Eindruck der Inka-Kultur. Sie erklären die Herkunft, Religion, Architektur, Wirtschaft und Machtverhältnisse des Inka-Reiches. Den anhaltenden Einfluss der Inka unter spanischer Herrschaft belegen Ritualbecher, Textilien und Gemälde aus der Kolonialzeit.
 
Eingestellt von Dieter Buck


Inkaausstellung im Lindenmuseum: Hochkarätige Leihgeber
Die Ausstellung vereint Objekte aus folgenden Museen und Sammlungen:
Museo Nacional de Arqueología, Antropología e Historia del Perú, Museo Larco Lima, British Museum London, Museo de América Madrid, Ethnologisches Museum Berlin, Linden-Museum Stuttgart, Staatliches Museum für Völkerkunde München, Münchner Stadtmuseum, Museum für Völkerkunde Hamburg, Världskulturmuseet Göteborg, Museum der Kulturen Basel, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Staatliche Münzsammlung München sowie private Leihgeber

Info:
Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, Tel.: +49.(0)711.2022-444, Fax: +49.(0)711.2022-590, info@lindenmuseum.de, www.lindenmuseum.de, www.twitter.com/lindenmuseum, www.facebook.com/LindenMuseumStuttgart

Öffnungszeiten:

Di – Sa 10 – 17 Uhr / Mi 10 – 20 Uhr, So und Feiertage 10 – 18 Uhr, 24., 25. und 31.12. geschlossen.

Eintritt:

€ 12,–/10,– Familienticket: € 24,– (2 Erwachsene + Kinder bis 18) Kinder bis einschl. 12 Jahre frei. Audioguide (dt./engl.): € 2,–

Führungsanmeldung für Gruppen

Dienstag bis Donnerstag 9.30 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr (Ferien: nur Donnerstag) Tel. 0711.2022-579 / Fax 0711.2022-590 / fuehrung@lindenmuseum.de Anmeldefrist bis 3 Wochen vor Führung.

Nähere Informationen: www.inka2013.de


Mobilitätspartner: Deutsche Bahn:

Mit dem Sparpreis Kultur der Deutschen Bahn ab € 39,- (2. Kl.) und ab € 59,- (1. Kl.) p.P. zur Ausstellung und zurück, innerhalb von 3 Tagen. Das Ticket erhalten Sie ab dem 12.7.2013 bei gleichzeitigem Kauf oder Vorlage einer Eintrittskarte zur Ausstellung in allen DB Reisezentren und DB Agenturen. Zugbindung, solange der Vorrat reicht. Weitere Informationen unter www.bahn.de/kultur

Veranstalter:

Linden-Museum Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Ausstellungszentrum Lokschuppen Rosenheim

Schirmherrschaft:

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck.

Besuchen Sie uns auch unter
http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist

http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen

http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg

http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur

http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart

http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie

 

Fotos:

Oréjon, goldene Figur eines Inka-Adligen, 14. - 16. Jh., Linden-Museum Stuttgart, Foto: Anatol Dreyer

 

Goldene Lama-Figurine, 14. - 16. Jh., Copyright: The Trustees of the British Museum

 

Unku, 14. - 16. Jh., Copyright: Staatliches Museum für Völkerkunde München, Foto: Marianne Franke

 

Fragment einer Federtunika, Chimú-Kultur, 1472 - 1532, Linden-Museum Stuttgart, Foto: Anatol Dreyer

 

Machu Picchu, Copyright/Foto: Christine Wawra


Stuttgart: Ausstellung im Lindenmuseum über Julius Euting


Lindenmuseum:
Ausstellung Julius Euting

Der Erinnerung an den „schwäbischen Arabienforscher“ Julius Euting (1839 - 1913) widmet das Linden-Museum Stuttgart eine Kabinett-Ausstellung in der Orient-Abteilung vom 13.7.2013 bis voraussichtlich Januar 2015. Die Ausstellung in Kooperation mit der Julius Euting-Gesellschaft präsentiert die „Sammlung Euting“ des Linden-Museums und macht die Besucher mit seinem Leben und Werk vertraut. 2013 ist Eutings 100. Todestag, 2014 sein 175. Geburtstag.



Der aus Stuttgart stammende Gelehrte, Forschungsreisende und Maler Julius Euting arbeitete nach dem Studium der Theologie und orientalischen Sprachen an der Universität Tübingen als Bibliothekar. 1871 wechselte er an die neue Kaiserliche Universitäts- und Landesbibliothek in Straßburg, zu deren Direktor er 1900 ernannt wurde. Er war zudem als Honorarprofessor für semitische Sprachen an der dortigen Universität tätig. Hierbei galt sein besonderes Interesse der Epigraphik.

Euting, der zahlreiche Sprachen beherrschte, bereiste das östliche Mittelmeergebiet, Nordafrika und 1883/84 das Innere Arabiens. Hierbei legte er rund 2300 km zu Pferd und Kamel zurück. Sein „Tagbuch einer Reise in Inner-Arabien“ wurde publiziert und fand große Aufmerksamkeit. Forschungsreisen in ferne Länder auf der einen Seite, Heimatverbundenheit auf der andere Seite: Euting war langjähriger Präsident des Vogesenclubs und erschloss auch im Schwarzwald zahlreiche Wanderwege. Euting starb am 2. Januar 1913 in Straßburg.

Die Objekte der Sammlung Euting kamen ab 1912 ins Linden-Museum. Von der ursprünglich ca. 400 Objekte umfassenden Sammlung ist noch etwa ein Drittel erhalten. Der größte Teilbestand, eine von Euting selbst für das Linden-Museum zusammengestellte ethnographische Kollektion, erreichte Stuttgart im November 2012, wenige Wochen vor Eutings Tod.

Unter diesen Objekten befinden sich auch Gegenstände, die Eutings Reiseerlebnis lebendig werden lassen. Die Ausstellung wird unter anderem den Eutingschen Kamelsattel mit zahlreichen Accessoires inszenieren. Die Ausstellungsobjekte werden kombiniert mit Zitaten und Abbildungen aus Eutings Tage- und Skizzenbüchern. Teilweise werden hier Originale (Leihgaben der Universitätsbibliothek Tübingen) zu sehen sein. Weitere Objekte entführen auf Eutings Spuren in den „Orient“, wie ihn Euting erlebte und dessen Zeugnisse er sammelte – als Kind seiner Zeit und Orientalist des späten 19. Jahrhunderts.

Eingestellt von Dieter Buck
 
Info:
Linden-Museum Stuttgart, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, Tel.: +49.(0)711.2022-444, Fax: +49.(0)711.2022-590, info@lindenmuseum.de, www.lindenmuseum.de, www.twitter.com/lindenmuseum, www.facebook.com/LindenMuseumStuttgart
Öffnungszeiten:
Di – Sa 10 – 17 Uhr / Mi 10 – 20 Uhr, So und Feiertage 10 – 18 Uhr, 24., 25. und 31.12. geschlossen.

Besuchen Sie uns auch unter
http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist
http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen
http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg
http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur
http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart
http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie

Donnerstag, 24. Januar 2013

Bad Wildbad: Palais Thermal - Historische Badekultur


Orient trifft Moderne 
mitten im Schwarzwald
Palais Thermal - 
Historische Badekultur in Bad Wildbad




 
Prächtiges Farbenspiel in den Rundbogenfenstern, filigranes Mosaik neben bunten Wand- und Bodenfliesen, reiche Stuckverzierungen an hohen Decken und antike Marmorskulpturen im Wasser - das Palais Thermal in Bad Wildbad überrascht mit seiner einzigartigen Architektur sowie dem orientalischen Ambiente und der Ornamentik des 19. Jahrhunderts. 
 

 
Die Ausgestaltung im "Alhambra Stil" vereint harmonisch die drei Stilelemente des maurisch-arabischen Dekors, des Spätklassizismus und der Jugendstil-Epoche und entführt die Gäste in eine Badekultur mit Seifenbürsten-Massagen und Sitzbädern wie vor 200 Jahren. Damen und Herren entspannen in historischen Fürstenbädern, Bewegungs- & Massagebecken sowie in Kalt- und Heißbassins. Zudem nutzen sie die prunkvollen Duschecken, nostalgischen Ankleidenischen und die einladende Wellnesslandschaft des Sauna- und Badetempels. Das Palais Thermal liegt direkt über der 10.000 Jahre alten Urquelle Bad Wildbads. So füllen sich die Becken täglich neu mit frischem Thermalwasser. 
 
 
Solch ein extravagantes Bauwerk ist einzigartig in der deutschen Bäderlandschaft. Das neu gebaute Sonnendeck mit Thermalpool ergänzt seit 2012 den 1001-Nacht-Charme durch eine verglaste Panoramasauna auf der Dachterrasse mit Blick auf den Sommerberg. Eine weitere Besonderheit der Kur- und Thermalstadt im Enztal: Bad Wildbad punktet neben dem Palais Thermal mit einer zweiten Therme im Ort.
 
Die Wasserlandschaft der modernen Vital Therme mit zwei Thermalinnen- und einem Außenbecken verspricht Badevergnügen auch für Kinder. Neben dem Sauna-Bereich nutzen Gäste das vielfältige Sport- und Regenerationsangebot mit Aquafitness, Aquabiking oder Aqua-Sing, einem fröhlichen Fitnesstraining zum Mitsingen. Im Anschluss laden Wellness- und Beautybehandlungen wie Cleopatra- oder Nachtkerzenölbäder und Naturfango- oder Thalasso-Algenpackungen zum Wohlfühlen ein.
 
 
Historisch bedeutsam ist nicht nur die Badekultur des Palais Thermal in Bad Wildbad. Erstmals erwähnt wurde das "Wiltbade" mit seinem über 38 Grad heißen Wasser aus den Tiefen des Schwarzwälder Granitgesteins im Jahr 1345. Bereits im 15. Jahrhundert kurten in dem Kleinod "Wiltbad" die württembergischen Fürsten. Wichtige Persönlichkeiten der Zeitgeschichte wie der Opernkomponist Gioachino Rossini oder auch der hohe Adel von König Karl, über die russische Zarenwitwe Alexandra bis hin zum preußischen Feldmarschall von Moltke schätzten die Wirkung der heilspendenden Thermalquellen.
 
1742 veranlasste Herzog Karl Eugen nach einem Großbrand den Wiederaufbau des "neuen" Wildbads mit zahlreichen Bade- und Kureinrichtungen und dem bis heute bestehenden Kurpark entlang der Enz. Im 19. Jahrhundert fand der Ausbau des Ortes zu seiner heutigen Form statt. Denn auch die Könige Württembergs genossen das wohltuende Wasser Wildbads und förderten den Bau des Graf Eberhard Bades (dem heutigen Palais Thermal) sowie des Badhotels mit direktem Zugang zur Therme. Im Jahre 1880 ergänzte König Karl das große Badgebäude, welches nun als Forum König Karlsbad außergewöhnliche Tagungs- und Veranstaltungsräume im Neorenaissance-Stil beherbergt. Das Kurtheater im Kurpark entlang der Enz verdankt die Stadt ebenfalls dem badenden Adel.
 
Entspannung in den Thermen Bad Wildbads im Enztal gibt es beispielsweise mit dem Paket "Thermenträume im Enztal" ab 91,- Euro pro Person. Dies beinhaltet zwei Übernachtungen mit Frühstück, einen vierstündigen Besuch im Palais Thermal, einen Eintritt in die Vital Therme, eine Berg- und Talfahrt mit der Bergbahn auf den Sommerberg sowie ein Enztal-Gästetuch und einen Begrüßungspiccolo.
 
Über das Enztal
Die Natur- und Gesundheitsregion Enztal am Rande des nördlichen Schwarzwaldes umfasst die Kur- und Ferienorte Bad Wildbad, Enzklösterle und Höfen an der Enz. Das Tal besticht durch weite Nadelwälder und sein rund 400 Hektar großes Hochmoor-Naturschutzgebiet, das unter anderem dem seltenen Auerhahn Schutz bietet. Deutschlandreisende entdecken im Enztal urige Holzhütten im Alpenstil. Auf 235 Kilometer Wanderwegen und 800 Kilometer Mountainbike-Trails kommen Aktivurlauber auf ihre Kosten. Die alte Tradition der Waldberufe und Veranstaltungen wie das Heidelbeerfest in Enzklösterle sowie die Kunst des Kirschtorten-Backens in Höfen runden das "Schwarzwalderlebnis pur" ab. Eingebettet in das Enztal liegt der renommierte Thermalort Bad Wildbad mit seinem historisch-orientalischen Palais Thermal, der Vital Therme, seinem abwechslungsreichen Kulturprogramm und dem ortsüberragenden Sommerberg. www.enztal.de.

Dieter Buck

Info:
Alle Informationen zu den Thermen und der historischen Badekultur gibt es bei der Touristik Bad Wildbad GmbH telefonisch unter +49-(0)-7081-10280 sowie unter www.bad-wildbad.de oder www.enztal.de.


Besuchen Sie uns auch unter 

http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist

http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen

http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg

http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur

http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart

http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie

 

 


Schwarzwald: Hirschgrund Zipline Area


Närrisches Sausen – 
Hexen über Schwarzwaldtannen




 
Als wäre das Ganze nicht schon verrückt genug! 83 Meter über dem Boden an Drahtseilen von Berg zu Berg rauschen. Zur Fasnet wird es noch wilder: Da hallen Narri Narro-Rufe über den Schwarzwaldtannen im Heubachtal, Hexen und Narren sausen durch die Lüfte.

Am 1. Februar heißt es in dem Seitental der Kinzig bei Schiltach wieder „Seil frei“ für Erlebnishungrige. Die Hirschgrund Zipline Area Schwarzwald im Heubachtal ist Deutschlands längster Drahtseil-Parcours. Sieben Seile spannen sich bis zu 83 Meter hoch und 570 Meter weit von Bergflanke zu Bergflanke. Gut zwei Stunden sollte man für das Abenteuer über die Täler einplanen. Nach der Einweisung heißt es Gurt anlegen, Helm auf, Berg hinaufstapfen, sich am Drahtseil einhängen, fallen lassen – und an der Seilrolle durch die Bäume hinaus übers Tal rauschen. Es braucht keine besonderen Fähigkeiten, nur Mut, ein Körpergewicht über 40 Kilo sowie ein Mindestalter von neun Jahren – und eine

Zipline-Area übertrifft alle Erwartungen
Gleich in der ersten Saison 2012 wurde die Hirschgrund Zipline Area Schwarzwald im Heubachtal bei Schiltach zum touristischen Dauerbrenner. Weit mehr als die erwarteten 3000 Abenteuerlustigen rauschten an den sieben Drahtseilbahnen über Täler und Tannen des mittleren Schwarzwaldes. Die Ziplines addieren sich auf 1620 Meter Flugstrecke. 

Betreiber der Hirschgrund Zipline Area Schwarzwald ist die Firma Syntura - Georg Stefanovic, Schramberg. Inhaber Georg Stefanovic, 43, ist Werkzeugmechaniker und Dipl.-Wirt.-Ing. (FH), Österreichischer Höhlenführer und Canyonführer der Commission Européene de Canyon. Am 1. Februar 2013 startet er mit seinem Team aus mittlerweile 15 geschulten Guides in die zweite Saison. Nur unter ihrer fachkundigen Führung darf man mit bis zu 60 km/h über Tannenwipfel rauschen. Der älteste „Adrenalinjunkie“ in der ersten Saison war nach Angaben von Georg Stefanovic „weit über 70 Jahre alt“.

Dieter Buck

Info:
Anmeldung unter Tel. 07422 240693 oder www.hirschgrund-zipline.de.

Besuchen Sie uns auch unter  

http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist

http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen

http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg

http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur

http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart

http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie

 

Donnerstag, 17. Januar 2013

Naturparke im Schwarzwald erstes „Fahrtziel Natur“ in Baden-Württemberg

 Die Naturparke im Schwarzwald 
sind erstes „Fahrtziel Natur“ in 
Baden-Württemberg

                                  

                                                  
Seit Januar 2013 ist der Naturpark Südschwarzwald zusammen mit dem Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord in die Kooperation „Fahrtziel Natur“ aufgenommen. Auf der Urlaubsmesse CMT in Stuttgart fand der offizielle Startschuss in Beisein von Minister Alexander Bonde, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg statt.

Dem Motto folgend „individuelle Stärken gemeinsam nutzen“ haben sich Schwarzwald Tourismus GmbH, Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg und die beiden Naturparke Südschwarzwald und Schwarzwald Mitte/Nord erfolgreich um die Aufnahme in die Kooperation „Fahrtziel Natur“ beworben. Schlüssel für die Bewerbung war der Status Großschutzgebiet der Naturparke. Aus Baden-Württemberg sind sie die ersten, die in die Kooperation aufgenommen wurden.

Fahrtziel Natur: natürlich umweltfreundlich

Fahrtziel Natur wird zusammen von der Deutschen Bahn, dem NABU, dem BUND und dem VCD durchgeführt. Damit schließen die Schwarzwälder Naturparke zu den 20 Vorzeigeregionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf, die sich besonders in den Bereichen Regionalität und nachhaltige Mobilität engagieren.

„Mit insgesamt sieben Naturparken und einem Biosphärengebiet ist Baden-Württemberg ein ideales Reiseziel für Naturliebhaber. Ich freue mich, dass die beiden Naturparke Schwarzwald Mitte/Nord und Südschwarzwald als erste Großschutzgebiete aus Baden-Württemberg in die Kooperation Fahrtziel Natur aufgenommen werden. Umweltfreundliche Mobilitätsangebote genießen dort schon lange einen hohen Stellenwert. Durch die Teilnahme an Fahrtziel Natur werden nicht nur die Schönheiten der Naturlandschaften, sondern auch die Möglichkeiten einer nachhaltigen Anreise und der Mobilität vor Ort einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht“, begrüßt Alexander Bonde, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, die Aufnahme der beiden Naturparke im Schwarzwald in die Kooperation Fahrtziel Natur.

Ausschlaggebend für die erfolgreiche Bewerbung war zum einen das Vorzeigeprojekt KONUS. In 139 Orten und über 10.000 Beherbergungsbetrieben erhalten Urlauber die KONUS-Karte und haben damit freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln im gesamten Schwarzwald. 13 Orte und über 260 Gastgeber im Hochschwarzwald bieten neben KONUS die Hochschwarzwald-Card an, die zudem die kostenlose Nutzung von über 60 Freizeitaktivitäten gewährleistet. Seit 2012 gibt es außerdem die bundesweite Besonderheit, dass 25 E-Smarts in das Angebot eingebunden sind. Zum anderen trugen die nachhaltigen Tourismusangebote der Naturparke zur erfolgreichen Aufnahme bei, wie der Südschwarzwald-Radweg oder der Schluchtensteig, ein vorbildliches E-Bike-Netz, zahlreiche barrierefreie Angebote, Naturparkwirte, Käseroute und Umweltbildungseinrichtungen.

Kalle Greven, Leiter Vertrieb Business Partner bei der DB Vertrieb GmbH, bestätigt dieses vielseitige Angebot seitens Fahrtziel Natur: „Mit den Naturparken im Schwarzwald haben wir Schutzgebiete aufgenommen, die für Regionalität, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit stehen. Die hervorragende Anbindung mit der Bahn aus ganz Deutschland sowie die beispielhafte Mobilität vor Ort ermöglichen den Gästen ein besonders umweltfreundliches Urlaubserlebnis.“

Die Vorsitzende des Naturparks Südschwarzwald, Landrätin Marion Dammann, freut sich über die Aufnahme in die Kooperation: „Wir sind stolz, nun bei den Vorzeigeregionen in Sachen Mobilität und nachhaltiger Tourismus mit den beiden Schwarzwälder Naturparken dabei zu sein. Wir haben mit unseren Projekten in den vergangenen Jahren konsequent in diese Richtung gearbeitet, was sich heute auszahlt.“

Fahrtziel Natur hat neben einem umfangreichen werblichen Wert vor allem auch politische Bedeutung zur Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs in der Region gegenüber Land und Bund. Ein Steuerungskreis der Partner übernimmt die Kommunikation und die Projektbegleitung gegenüber der Bahn.
 
Dieter Buck

Info:
Weitere Informationen, buchbare Angebote und Erlebnistipps finden Sie unter www.fahrtziel-natur.de/schwarzwald.


Besuchen Sie uns auch unter  

http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist

http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen

http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg

http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur

http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart
http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie


Mittwoch, 16. Januar 2013

Das Objektiv: Tamron SP 70-200 mm F/2,8

Das Objektiv:
Tamron SP 70-200 mm F/2,8 DI VC USD


Hier mal was anderes: Ein Objektiv, das es in sich hat: Überall wird es hochgelobt. Ist auch um einiges preisgünstiger als das ähnliche Canon-Objektiv.

Eigentlich ein ideales Reisezoom, das man gut mit einer kleineren Zoombrennweite kombinieren kann. Und mit einer Lichtstärke von 2,8 und sogar noch Stabilisator, da kann bestimmt nichts schiefgehen. Kombiniert mit einem Zweier-Zwischenring hat man immer noch die Lichtstärke 5,6, die andere Objektive haben. Und das Ganze ohne Qualitätsverluste.


Ein Manko ist halt das Gewicht, aber gute, große, viele Linsen sind halt schwer. Anders ist diese Lichtstärke bei derzeitiger Technik nicht zu bekommen.


Ich habe es bestellt, ich werde es testen. Demchst mehr.

Enttäuscht werde ich bestimmt nicht werden

Für Überzeugte und Entschlossene: hier der Link zu Amazon.
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpalpenblog-21&o=3&p=8&l=as1&asins=B00A2I1A0E&ref=tf_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=0000FF&bc1=000000&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>

Und hier die ersten Bilder mit diesem Objektiv - es ist halt Winter, und viel Farbe haben die derzeitigen Tage nicht zu bieten:












Es wurde kein Stativ benützt, die Kamera wurde entweder frei gehalten oder auf einen Teleskopstock aufgestützt.
 

Schwäbische Alb: Tourismus


Tourismus trifft Wirtschaft 
 
Schwäbische Alb Tourismus setzt auf Kooperationen mit Unternehmen aus der mittelständischen Wirtschaft

 

Zur Umsetzung touristischer Projekte arbeitet der Schwäbische Alb Tourismus e.V. verstärkt mit erfolgreichen Unternehmen aus der mittelständischen Wirtschaft zusammen. Dabei profitieren beide Seiten von Synergieeffekten: Die Unternehmen stärken Ihre regionale Markenidentität, während sich für touristische Projekte zusätzliche Mittel und neue Vertriebskanäle auftun. Auf der diesjährigen Reisemesse CMT in Stuttgart hat der Tourismusverband Kooperationen mit der LEKI Lenhart GmbH, der Berg Brauerei, den Biosphärengastgebern sowie mit Gea Publishing und Artur.-Verlag vorgestellt.

 

„Wir freuen uns sehr, mit LEKI einen Weltmarktführer aus der Region als Partner für die Qualifizierung des Albsteigs und somit auch zur Profilierung der Wanderregion Schwäbische Alb gewonnen zu haben“, betonte Thomas Reumann, Vorsitzender des Tourismusverbands und Landrat des Kreises Reutlingen. Die LEKI Lenhart GmbH ist Hersteller von Trekking- und Skistöcken sowie Handschuhsystemen mit Sitz in Kirchheim/Teck. Die Geschäftsführerin Waltraud Lenhart und Thomas Reumann haben am Sonntag, 13. Januar 2013 einen Kooperationsvertrag über eine zunächst auf 5 Jahre angelegte Markenpartnerschaft unterschrieben.

 

Der Schwäbische Alb Tourismus baut bereits seit einigen Jahren auf die Verzahnung von Tourismus und Wirtschaft. Einen engen Dialog mit den Unternehmen der Region ermöglicht der in 2011 gegründete Wirtschaftsbeirat, der sich aus Vertretern von Freizeit und Wirtschaft aus dem gesamten Verbandsgebiet zusammensetzt. Mit Partnern aus dem Wirtschaftsbeirat, der Berg Brauerei und den Biosphärengastgebern hat der Tourismusverband nun Kooperationspartner für das neue Elektro-Rad-Projekt „2Stromland“ gefunden. Mit E-Radtankstellen und E-Radverleih haben die Partner in den vergangenen Monaten wichtige Voraussetzungen für die Vermarktung geschaffen. Eine neue Broschüre des Schwäbische Alb Tourismus gibt dazu eine Übersicht. Mittelfristig soll das Projekt auf die gesamte Alb ausgeweitet werden.

 

Weitere touristische Impulse für das Standortmarketing erwartet sich der Tourismusverband vom neuen „Alblust“-Magazin, das erstmals zur CMT 2013 präsentiert wird. Inhalte des hochwertig aufgemachten Lifestyle-Magazins von der artur.-Verlag GmbH und der GEA-Publishing und Media Services GmbH & Co.KG sind Geschichten und Bilderwelten über regionale Besonderheiten sowie Veranstaltungs- und Ausgehtipps. Mit dem „Alblust“-Magazin werden die Highlights der Schwäbischen Alb an eine breite Zielgruppe kommuniziert: Das Magazin startet mit einer Auflage von 25 000 Exemplaren und wird sowohl über Partner wie Unternehmen und Tourist-Informationen als auch über den Zeitschriftenhandel zum Verkaufspreis von 4 Euro vertrieben.
 
Info:

Weitere Informationen erhalten Sie beim Schwäbische Alb Tourismus e.V., Marktplatz 1, 72574 Bad Urach, Tel. 07125 948106, info@schwaebischealb.de, www.schwaebischealb.de


Literatur:

Wanderführer von Dieter Buck: Schwäbische Alb West und Schwäbische Nord, beide Silberburg-Verlag, Tübingen


Besuchen Sie uns auch unter


http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist

http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen

http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg

http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur

http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart

http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie

 

Baden-Württemberg: die schönsten Wanderwege


Ausgezeichnete Wanderrouten auf einen Blick

Die neue Broschüre
„Wandern im Süden“
stellt Baden-Württembergs
schönste Wanderwege vor


Mehr als 30 vom Deutschen Wanderinstitut und dem Deutschen Wanderverband als Premium- und Qualitätswanderweg ausgezeichnete Wanderrouten befinden sich in Baden-Württemberg. Eine Auswahl der schönsten Wege stellt die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) in ihrer neuen Broschüre„Wandern im Süden“ vor. Sie erscheint pünktlich zur Urlaubsmesse CMT in Stuttgart, die ihren Schwerpunkt 2013 auf Rad- und Wandertrends legt.

Mit Höhenprofilen, Piktogrammen, ausführlichen Routenbeschreibungen und eindrucksvollen Bildern bietet die Broschüre einen Wanderführer, der das große Spektrum der Routen in Baden-Württemberg vorstellt. Von traditionellen Fernwanderwegen wie dem 285 km langen Westweg im Schwarzwald bis hin zu kurzen Genießerpfaden oder beliebten Rundwegen wie den neu zertifizierten Traufgängen auf der Schwäbischen Alb. Zusätzlich liefert die Broschüre zahlreiche Informationen zu Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, mehrtägigem Wandern ohne Gepäck und Transfermöglichkeiten mit Bus und Bahn an den jeweiligen Strecken. Eine beigelegte Faltkarte gibt eine Übersicht zu allen vorgestellten Wanderwegen.

„Mit seinen vielfältigen Landschaften zwischen Schwarzwald und Lieblichem Taubertal, vom Bodensee bis hoch zur Kurpfalz ist Baden-Württemberg ein Paradies für Wanderer. Für jeden Geschmack und jede Kondition findet sich hier die richtige Route“, so Andreas Braun, Geschäftsführer der TMBW. Dieses Potenzial nutzt die Landesmarketingorganisation, um mit ihrer Broschüre „Wandern im Süden“ Urlauber aller Generationen einzuladen, auf den unterschiedlichen Wegen die Schönheiten der Natur im Land zu genießen. Denn Wanderurlaube liegen wieder im Trend und das verstaubte Image der Vergangenheit weicht längst der Tendenz, auf sportliche oder genussvolle Weise Zeit in der Natur zu verbringen.

Das offizielle Gütesiegel eines Premium- oder Qualitätswanderweges garantiert Wandergenuss auf höchstem Niveau. Es verspricht einen abwechslungsreichen Streckenverlauf mit einer hohen Erlebnisdichte und richtet sich nach den Ansprüchen moderner Wandergäste.

Mit dem„Deutschen Wandersiegel“ zeichnet das Deutsche Wanderinstitut Premiumwege aus, die strengen Prüfungen unterliegen. Hierzu wurde ein Kriterienkatalog entworfen, der die Stärken und Schwächen eines Wanderweges möglichst objektiv bewertet. Merkmale wie die Beschaffenheit des Weges, das Wanderleitsystem, Rastmöglichkeiten oder Sehenswürdigkeiten am Wegesrand sind dabei ausschlaggebend. Naturnahe Wege und attraktive, abwechslungsreiche Landschaften stehen im Mittelpunkt. Ähnlichen Kriterien folgt auch das Prädikat„Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“, das vom Deutschen Wanderverband an besonders vielfältige und nutzerfreundliche Strecken vergeben wird.

Dieter Buck
 

Besuchen Sie uns auch unter
http://reisen-und-urlaub.blogspot.com für Artikel über Reisen und was schön daran ist
http://alpen-blog.blogspot.com für Artikel über die Welt der Alpen
http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com für Artikel über Baden-Württemberg
http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com für Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur
http://der-stuttgart-blog.blogspot.com für Artikel über Stuttgart
http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie