Mittwoch, 26. Oktober 2011

Winter im Schwarzwald


Weihnachten und Vorweihnachtszeit nach alter Art: Lichterketten, Tannenbäume mit bunten Kugeln, Weihnachtsschmuck in den Schaufenstern. Auf den Weihnachtsmärkten werben Holzspielzeug, Kerzen und Krippenschmuck um Aufmerksamkeit, Kindergesichter versinken hinter rosaweißer Zuckerwatte. Ein feiner Duft von Glühwein und warmen Maronen liegt über dem Markt: In den Dörfern und Städten des Schwarzwaldes ist die Vorweihnachtszeit besonders heimelig.
Infos: Eine Liste mit der etwa 150 Weihnachtsmärkte bekommt man bei Schwarzwald Tourismus, Ludwig Str. 23, 79104 Freiburg, Telefon 0761 8964693, www.winter-schwarzwald.info.



Weihnachtszauber an den Triberger Wasserfällen
Auch Deutschlands größter Wasserfall schmückt sich winter- und weihnachtlich: Wenn das Rauschen der Gutach allmählich in ein Glucksen unter Eiszapfen übergeht, entwickelt er mystische Reize – Winterstimmung pur. Erst nach Weihnachten geht der „Triberger Weihnachtszauber“ an den 163 Meter hohen Eis- und Wasserkaskaden so richtig los. Vom 25. bis 30. Dezember 2011 werden die Wasserfälle abends mit 750 000 Lichtern eindrucksvoll beleuchtet. Spektakuläre Feuershows zaubern fünf Mal täglich magische Effekte aufs Eis. Auf zwei Bühnen erwarten die Besucher Vorführungen, Musik und Handwerkskunst.
Infos: Telefon 07722 866490, www.triberger-winterzauber.de




Schöne Bescherung: Weihnachtsmann und Gabenbringer

Zur Advents- und Weihnachtszeit wird in vielen Familien im Schwarzwald noch ein schöner Brauch gepflegt: Nikolaus, Weihnachtsmann, Christkind oder Knecht Ruprecht bringen Geschenke. Der Weihnachtsmann wurde in Deutschland erst 1835 bekannt durch das Lied „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ von Hoffmann von Fallersleben. Die Ausstellung „Schöne Bescherung“ im Museum im Alten Schloss in Altensteig lädt vom 26. November 2011 bis zum 8. Januar 2012 zu einem Streifzug durch die vielfältige Kulturgeschichte rund um die weihnachtlichen Gabenbringer ein. Eintritt ist für Kinder frei, Erwachsene zahlen 3 Euro.
Infos: Telefon 07453 1360, www.altensteig.de

Das Schloss in Altensteig ist nachts beleuchtet.

Weltgrößter Adventskalender in Gengenbach
Den „Räuber Hotzenplotz“, „Jim Knopf“ und das „kleine Gespenst“ kennt wohl jedes Kind. Seit 2009 schmücken die Figuren von Franz Joseph Tripp das laut Guinness Buch der Rekorde „größte Adventskalenderhaus der Welt“ in Gengenbach. Ab dem 30. November wird in dem Schwarzwälder Fachwerkstädtchen – in diesem Jahr zum letzten Mal – jeden Abend um 18 Uhr eines der 24 märchenhaften Motive aufgedeckt. Jan Peter Tripp hat dafür 23 Federzeichnungen seines Vaters in Farbe umgesetzt und das 24. Bild selbst gestaltet. Der Adventskalender ist bis zum 6. Januar zu sehen.
Infos: Telefon 07803 930143, www.gengenbachkult.de.

Eine Besonderheit ist das nachts beleuchtete
Rathaus von Gengenbach.

Krippenausstellungen und Weihnachtsmarkt
Krippena 2000 nennt sich die Ausstellung in der Schnitzerstube von Theo Gütermann in Enzklösterle im nördlichen Schwarzwald. Sie zeigt neben der „größten handgeschnitzten Weihnachtskrippe der Welt“ rund ums Jahr. Dazu kommen auf zwei Etagen viele weitere Krippen und Weihnachtsschnitzereien, eine große Auswahl an Madonnen und Heiligenfiguren sowie profane Holzfiguren aus dem Schwarzwald. Neu ist eine Nachstellung der Lebensgeschichte von Jesus Christus mit Holzfiguren. Alle Stationen von der Geburt bis zur Kreuzigung Jesu sind auf einer rund vier Meter langen Fläche in eine Landschaft eingebettet.
Infos: Telefon 07085 7455, www.krippena2000.de.

Pferde, Kutschen, Zaumzeug – noch heute hat der Marstall an der Fürstenbergstraße in Donaueschingen ein unverwechselbares Flair. Genau die richtige Atmosphäre für eine traditionelle Weihnachtsausstellung mit stimmungsvollem Bühnenprogramm. Vom 25. bis zum 27. November 2011 präsentieren hier beim Weihnachtsmarkt zahlreiche Aussteller präsentieren schöne Geschenkideen, Handarbeiten und Stoffe, Schnitzereien und Silberwaren, feines Porzellan, Dekorationen, Wachskerzen und vieles mehr. Kinder werden mit Zauberkunststücken und Märchen unterhalten. Eintritt: 6 Euro, bis 16 Jahre frei.
Infos: Telefon 0771 86480, www.donaueschingen.de.

Das Elztalmuseum in Waldkirch zeigt in einer Sonderausstellung vom 12. November bis 8. Januar aktuelle Krippen der Holzbildhauer-Innung. Im Laufe der Jahre haben Künstler aus der Region und der Schweiz zahlreiche Krippen geschnitzt, geformt und bemalt. Sie zeigen traditionelle Schnitzarbeiten ebenso wie moderne Figuren.
Infos: Telefon 07681 478530, www.elztalmuseum.de.

 
Im Museum



Weihnachtsdorf in der Glasmanufaktur
Hier ist das ganze Jahr über Weihnachten. Im „Weihnachtsdorf“ der letzten aktiven Glasmanufaktur Dorotheenhütte in Wolfach funkelt und glitzert Weihnachtsschmuck in 35 angedeuteten Häuschen unter einem Sternenhimmel. Zur Adventszeit zeigen hier auch Kunsthandwerker ihre Fertigkeiten. Schöne Krippen, Glasfiguren und wertvolle Glasbläserkunst sind ganzjährig ausgestellt und natürlich auch zu kaufen. In der Mundblashütte können Gäste mit Hilfe der Glasbläser auch selbst eine Vase blasen. Im Glasmuseum wird die Geschichte des Glases über 2000 Jahre gezeigt. Die kleinen Gäste fühlen sich besonders in der Glasmärchenwelt wohl.
Infos: Telefon 07834 83980, www.dorotheenhuette.de.


Winterzauber und Wintersport im Schwarzwald
Klirrend weiß wölkt sich der Atem, leise zischen die Ski in der Loipe, der Puls hämmert seinen Takt in die Stille: An einem sonnigen Wintertag im eigenen Rhythmus durch verschneite Wälder und über baumlose Bergkuppen zu gleiten, gehört zu dem schönsten, was der Winter im Schwarzwald zu bieten hat. Grandiose Ausblicke bescheren unvergessliche Eindrücke. Zwischen Baiersbronn im Norden und Todtmoos im Süden finden aber auch Abfahrtsläufer, Tiefschneefahrer und Snowboarder ihr Dorado. Gut 2000 Kilometer Loipen und Skatingstrecken, 170 Lifte, 250 Pistenkilometer, drei Biathlon-Anlagen und 22 Skisprungschanzen machen das höchste deutsche Mittelgebirge zum Mekka für Wintersportler und Genießer gleichermaßen.
Infos: Schwarzwald Tourismus GmbH, Telefon 0761 89646-93, www.winter-schwarzwald.info.


Panoramasüchtige Genusswanderer können auch im Winter auf geräumten oder gewalzten Wegen zwischen den höchsten Schwarzwaldbergen wandern: Zwischen St. Märgen und Schluchsee, Hinterzarten und Löffingen schildern 13 Orte 21 besonders aussichtsreiche Wanderwege als Rundwege zwischen zwei und zwölf Kilometer Länge nach den Kriterien der Deutschen Sporthochschule Köln aus.
Infos: Telefon 07652 1206-0, www.hochschwarzwald.de.

Wanderer auf dem Feldberg

Langlauf in herrlicher Landschaft



Rast mit Aussicht



Abendrot auf dem Feldberg

Bildquellen:
TWZ Event GmbH, Susanne Bayer/STG, TI Feldberg, Milo Cotop, Hinterzarten Breitnau Tourismus, TI Hinterzarten, TI Wieden, Tourist-Info Todtnau, Hotel Mangler/Todtnauberg, Stefan Gihring/Elztalmuseum, Kur und Tourismusbüro Gengenbach, Christian Schlager

Montag, 24. Oktober 2011

Weinberge und Jusi

Über die Weinberge zum Jusi


Blick zum Jusi vom Wanderweg

Weinberge sind nicht gerade häufig auf der Schwäbischen Alb. Bei Metzingen gibt es aber welche. Wir wandern erst durch diese hinauf, danach geht es zum Jusi, der uns eine herrliche Aussicht ins Albvorland bietet. Durch Wald wandern wir dann hinab, danach wieder mit Aussicht nach Dettingen.



Von Metzingen-Neuhausen aus geht es durch Weinberge hinauf.






Wir starten in Metzingen-Neuhausen am Bahnhof. Hier können wir zuerst die Keltern bewundern, die außen mit sehenswerte Reliefs verziert sind. Dann halten wir uns vor den Weinbergen links und steigen in vielen Windungen hinauf zu einem Parkplatz. Von dort geht es zum Naturfreundehaus Falkenberg.


Blick durch die Weinberge zur Schwäbischen Alb

 


Blick zum Jusi vom Sportplatz aus


Hinweisschild am Parkplatz bei Kohlberg

Auf der anderen Seite der Landstraße wandern wir durch den Wald zu einem Sportplatz, danach durch Streuobstwiesen nach Kohlberg. Nun geht es steil hinauf zum Jusiberg.

Der 663 Meter hohe Jusi ist der mächtigste Schlot des „Schwäbischen Vulkans“. Dieser war vor rund 15 millionen Jahren mit gewaltigen Gasexplosionen tätig, heute weiß man von über 350 bekannten Schloten in einem Gebiet von rund zwanzig Kilometern rund um Bad Urach. Beim Jusi ist die Glutmasse des Vulkans zwar hochgestiegen, hat aber die Oberfläche nicht erreicht, wie man an dem Basaltkern ersieht. Der Berg wurde freigelegt, weil die ihn umgebenden Schichten weicher waren wie der Schlotinhalt. Der nach Norden unbewaldete Sporn wurde durch Schafbeweidung über Jahrhunderte freigehalten. An seiner breitesten Stelle misst er über einen Kilometer. Er bietet uns eine herrliche Aussicht vor allem nach Norden ins Albvorland. Im Osten beeindruckt die Kette der Albberge, aus der die Burgruinen Hohenneuffen und Teck herausragen.

Auf dem Weg zum Jusi


Blick zur Ruine Hohenneuffen

 






Auf dem Gipfel des Jusibergs




Danach wandern wir durch den Wald zum Sattelbogen. Hier geht es nach rechts steil hinab nach Dettingen und von dort aus nach rechts zurück zum Ausgangspunkt.



Auf dem Weg zum Sattelbogen wandern man durch den Wald.



So schön und aussichtsreich die Wanderung auch ist, sie bringt doch etwa 450 Höhenunterschied mit sich. 4 1/2 bis 5 Stunden sollte man für sie kalkulieren. Diese lohnen sich aber.

Freitag, 21. Oktober 2011

Buchvorstellung: Steiniges Paradies - Schwäbische Alb

Günter Künkele:
Steiniges Paradies
Faszinierende Lebensräume der Schwäbischen Alb
 


Ob Wälder oder Wacholderheiden, ob Felsen, Quellen oder Höhlen – die Schwäbische Alb fasziniert mit einzigartigen Ökosystemen und einem überaus reichen Schatz an seltenen Pflanzen und Tieren.
Der Alb-Kenner und Fotograf Günter Künkele stellt in seinem neuen Buch das ganze Spektrum dieser für die Schwäbische Alb typischen Lebensräume vor. Seinen spektakulären Naturfotografien sind informative Texte an die Seite gestellt, die ausführlich auf die Besonderheiten der einzelnen Ökosysteme eingehen. Ergänzende Ausflüge in die Landschaftsgeschichte zeigen, wie der Mensch seit jeher die Landschaft der Alb mitgeprägt hat – und in jüngerer Zeit auch gefährdet. 
Die Bilder und Beschreibungen machen Lust auf einen Streifzug durch die verschiedenen Natur- und Kulturlandschaften und schärfen den Blick für die einzigartigen Biotope, die zum nationalen und europäischen Naturerbe gehören.

Günter Künkele: Steiniges Paradies. Faszinierende Lebensräume der Schwäbischen Alb. 208 Seiten, 222 Farbfotos, fester Einband. Silberburg-Verlag, Tübingen und Lahr/Schwarzwald. ISBN 978-3-8425-1138-5. € 24,90.

Buchvorstellung: Städteziele Südschwarzwald - Südbaden

Dieter Buck:
Malerische Städteziele. Südschwarzwald – Südbaden. Bummeln, Entdecken, Erleben 


Sonne, Wein und Savoir-vivre: Südbaden und der südliche Schwarzwald gelten als die Genießerregionen schlechthin. Wilde Schluchten, verwunschene Auwälder oder sanft geschwungene Weinberge prägen das Land. Die Schönheit der Natur spiegelt sich aber auch in den Städten wider, die – mal quirlig, mal beschaulich – zu einem ausgedehnten Bummel einladen.

So nimmt Dieter Buck die Leser in seinem neuen Buch mit auf einen Rundgang durch prächtige Residenzen und reizvolle Städtchen, spaziert durch Gassen und wirft einen Blick in Kirchen und Kapellen.
Anhand zahlreicher Fakten und ergänzt durch manchen Geheimtipp erläutert der Autor dabei die Geschichte eines jeden Ortes. Die Städtereise beginnt in Alpirsbach im Norden und endet in Rheinfelden im Süden. Auch Städte im badisch-württembergischen Grenzland fehlen dabei nicht. Viele der Städteziele sind entlang eines Rundgangs beschrieben und die Adressen und Telefonnummern der wichtigsten Museen ermöglichen eine reibungslose Planung der Ausflüge.
Damit wird dieses Buch zum unentbehrlichen Begleiter für eine Entdeckungstour durch Südbaden. 
Dieter Buck: Malerische Städteziele. Südschwarzwald – Südbaden. Bummeln, Entdecken, Erleben. 160 Seiten, 147 Farbaufnahmen und Karten, kartoniert. Silberburg-Verlag, Tübingen und Lahr/Schwarzwald. ISBN 978-3-8425-1143-9. 14,90 €

Buchbesprechung: Spazier-Ziele rund um Karlsruhe

Dieter Buck:
Spazier-Ziele rund um Karlsruhe.
Bummeln, Entdecken, Erleben


Sonnenverwöhnt und mit herrlicher Natur gesegnet präsentiert sich die Region rund um Karlsruhe. Wer die Seele baumeln lassen möchte, ist hier bestens aufgehoben. Gemütliche Spaziergänge, die genügend Zeit lassen, um auf einer Bank die Aussicht zu genießen, blühende Wiesen zu bestaunen und tief durchzuatmen, hat Dieter Buck in diesem Band zusammengestellt.
Der Genuss-Spaziergänger findet alle landschaftlichen Glanzlichter der Region und bleibt dennoch meist auf befestigten Wegen – große Höhenunterschiede müssen auf diesen Touren ebenfalls nicht bewältigt werden.
Auch die ehemalige Residenzstadt Karlsruhe und das mondäne Baden-Baden sind stets einen Besuch wert. So erkundet Dieter Buck in diesem Band nicht nur die abwechslungsreiche Naturlandschaft wie beispielsweise die Arme des Altrheins oder das Murgtal, sondern bummelt auch durch einige ausgewählte Städte.
Stimmungsvolle Fotos, Entfernungsangaben, praktische Kartenausschnitte sowie allerlei Wissenswertes runden diesen Führer ab und machen ihn zu einem wertvollen Begleiter in die Region um Karlsruhe.
Dieter Buck: Spazier-Ziele rund um Karlsruhe. Bummeln, Entdecken, Erleben. 160 Seiten, 139 Farbaufnahmen und Karten, kartoniert. ISBN 978-3-8425-1144-6. Silberburg-Verlag, Tübingen und Lahr/Schwarzwald. 14,90 €.


Lust, das Buch zu kaufen? Hier der Link zu Amazon:
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Donnerstag, 20. Oktober 2011

Aussichtsfelsen und 2 Wasserfälle

Zwei Wasserfälle und Aussichtsfelsen


Auf dem Weg zum Eppenzillfelsen



Von den Eppenzillfelsen hat man einen prächtigen Blick ins Tal.

So kurz diese Tour auch ist, sie bietet uns doch alles, was die Alb an Sehenswertem und Besonderem anbietet: Aussichtsfelsen, Wasserfälle und ein ehemaliges Klösterchen. Wir wandern auf fast alpinen Steigen, zurück auf einem gemütlichen, breiten Weg.





Wir starten an dem Parkplatz an der Straße von Bleichstetten nach Bad Urach, kurz vor dem Wald, wo es bergab geht. Wenn man von Bad Urach kommt, ist es der erste Parkplatz nach dem Wald.

Vom Parkplatz aus gehen wir zuerst zum Eppenzillfelsen, der uns eine erste herrliche Aussicht bietet. Von ihm aus wandern wir nach links, vorbei an weiteren Aussichtspunkten, und schließlich hinab zum Uracher Wasserfall.


Hier sieht man gut die Nase, die sich der
Uracher Wasserfall aus Kalk selbst gebaut hat.




Einkehr und grillen auf der Wasserfallwiese am Kiosk.



Von ihm aus geht es noch etwas hinab – wer den Wasserfall von unten bewundern will, geht ganz hinunter ins Tal. Ansonsten zweigen wir auf halber Höhe ab in Richtung „Hölle“.


In der Hölle sieht man eine wilde Landschaft und urige Bäume.


Blick von der Hölle nach Hohenurach

Es geht durch ein urwüchsiges Gebiet mit einer Schutthalde, vorbei am historisch interessanten runden Berg, und bis zu den Gütersteiner Wasserfällen.







An den Gütersteiner Wasserfällen



Oberhalb der Wasserfälle erinnert eine kleine Kapelle an das ehemalige Kloster.

Von der oberhalb der Wasserfälle gelegenen Kapelle steigen wir hinauf zum Waldrand. Hier halten wir uns links. Teilweise mit schöner Aussicht zum Fohlenhof kommen wir in den Wald, später zu einer Lichtung. Hier liegt in einer Doline der Rutschenhofbrunnen, in der Mitte eine Schutzhütte und links der letzte Höhepunkt dieser Tour: die Rutschenfelsen mit dem Camererstein.


Der Weg führt am Waldrand vorbei.



Blick zum Fohlenhof, der zum Landgestüt Marbach gehört




Aussicht von den Rutschenfelsen





Beim Aussichtspunkt über den Rutschenfelsen erinnert
ein Gedenkstain an Ernst Camerer, einen der Gründer
des Schwäbischen Albvereins.



Blick vom Camererstein zum Eppenzillfels, unserem Ausgangspunkt.



Die kleine Schutzhütte erinnert an den ehemaligen Rutschenhof.
Hier nicht zu sehen: Dahinter befindet sich in einem Gehölz
unter einem mächtigen Baum eine Doline, in der der
Rutschenhofbrunnen liegt.







Danach gehen wir in derselben Richtung weiter, immer geradeaus, bis wir schließlich auf einen Parkplatz an der Straße stoßen. Etwas weiter links liegt unser Ausgangspunkt.
Für die Wanderung benötigen wir 3 1/2 Stunden bei einem Höhenunterschied von 370 Metern.